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Fakten über Hunde, die du bestimmt noch nicht kanntest

Die Nase eines Hundes ist genauso einzigartig ist, wie dein Fingerabdruck und der Hund ist der beste Freund des Menschen. Diese Fakten über Hunde hast du bestimmt schon einmal gehört. Aber wusstest du zum Beispiel auch, dass es Hunde auf der Titanic gab? Was mit ihnen geschah und weitere interessante Fakten erfährst du hier.

1. Hunde sind so intelligent wie ein Kleinkind

Hunde sind sehr intelligente Tiere, um genau zu sein, so intelligent, wie ein Kleinkind. Dabei lernt ein Hund neue Wörter sogar auf dieselbe Art und Weise wie ein Kind.
Hunde sind genauso intelligent, wie ein zweijähriges Kind.

Ein Hund ist sogar nicht nur so intelligent wie ein Kleinkind, sondern lernt auch so. Man hat herausgefunden, dass Hunde sich neue Wörter genauso einprägen, wie Kleinkinder. Die Vierbeiner haben also das gleiche geistige Niveau, wie ein zweijähriges Kind. Die intelligenteste Hunderasse ist der Border Collie. Im Durchschnitt können Hunde ungefähr 165 Wörter und Signale zuordnen. Bei verschiedenen Fernsehsendungen zeigte ein Border Collie, dass er sogar 250 Wörter erkennen konnte. Es lohnt sich also, deinem Hund verschiedenste Kommandos beizubringen. Der Hund mit der geringsten Intelligenz ist übrigens der afghanische Windhund.

2. Hunde orientieren sich bei ihrem Geschäft an der Himmelsrichtung.

Diesen Fakt über Hunde kanntest du garantiert noch nicht. Hunde erkennen das Magnetfeld und richten sich nach diesem, wenn sie ihr Geschäft verrichten. Dieses Verhalten wurde zudem auch bei anderen Säugetieren festgestellt.
Hunde erkennen das Magnetfeld der Erde.

Vielleicht ist dir schon aufgefallen, wie sich dein Hund einige Male dreht, bevor er sich entschieden hat, wie er nun stehen möchte. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Hunde das Magnetfeld der Erde erspüren können. Solange der Hund nicht an der Leine geht, kannst du davon ausgehen, dass er jedes Geschäft in Nord-Süd-Richtung verrichten wird. Dieses Verhalten konnte außerdem auch bei Kühen und einigen anderen Tierarten festgestellt werden.

3. Hunde riechen um ein vielfaches besser als Menschen.

Die Nase eines Hundes ist sogar so sensibel, dass sie Krankheiten wahrnehmen kann. Das macht Hunde zu perfekten Begleitern von Diabetikern oder auch Menschen mit Epilepsie.
Hunde können sogar Krankheiten erkennen.

Die Vierbeiner haben bis zu 40x mehr Riechzellen als Menschen. Es ist also naheliegend, dass sie auch deutlich besser riechen können. Aber nicht nur besser, sondern auch sehr viel mehr. Das geht so weit, dass dein Hund sogar erschnüffeln kann, wie es dir gerade geht. Wenn ein Mensch beispielsweise traurig ist, setzt er Gerüche frei, die Hunde dann wahrnehmen können. Manche Hunde haben es auch geschafft, Krankheiten wie Diabetes oder eher den Insulingehalt im Blut und sogar einen bevorstehenden epileptischen Anfall zu riechen. Es wird außerdem untersucht, ob Hunde auch Krebszellen erkennen können.

4. Der Song “A Day in the Life” von den Beatles hat eine Frequenz, die nur Hunde hören können

Das Lied "A day in the Life" von den Beatles beinhaltet eine Frequenz, die nur Hunde hören können, da sie für das menschliche Ohr zu hoch ist.
Hunde hören deutlich mehr Frequenzen als Menschen.

Paul McCartney hat in einem Interview erzählt, dass er im Lied “A Day in the Life” eine hohe Frequenz eingebaut hat. Diese ist so hoch, dass sie für das menschliche Ohr nicht erkennbar ist. Sie ist also einzig und allein für deinen Hund gedacht.

5. Manche Hunde können ein Wettrennen gegen einen Gepard gewinnen

Der Windhund zählt zu der schnellsten Hunderasse, dabei wird er bis zu 72 km/h schnell. Das ist zwar noch deutlich langsamer als ein Gepard, im Gegensatz zum Raubtier kann der Hund seine Geschwindigkeit jedoch über einen längeren Zeitraum halten. Damit hat der Windhund die Chance bei einem Wettrennen sogar zu gewinnen.
Ein Windhund wird bis zu 72 km/h schnell.

Es liegt wahrscheinlich auf der Hand, dass die meisten Hunde einen Menschen locker im Wettrennen schlagen können, aber ist das auch bei einen Geparden möglich? Ein Gepard wird bis zu 113 km/ h schnell. Die schnellste Hunderasse, der Windhund, schafft zwar nur ungefähr 72 km/h, er kann seine Geschwindigkeit aber viel länger halten als ein Gepard. Der Windhund hat also gute Chancen ein längeres Rennen für sich zu entscheiden.

6. Es gibt Hunde, die nicht bellen

Es gibt tatsächlich Hunderassen, die nicht bellen. Während aber einige einfach nicht oft bellen, gibt es eine Hunderasse, die es auch nicht kann. Dem Basenji ist es nicht möglich, bellende Laute von sich zu geben.
Der Basenji ist die einzige Hunderasse der Welt, die nicht bellen kann.

Vielleicht hast du im Internet schonmal Videos gesehen, in welchen ein Husky anstatt zu bellen eher jault. Es gibt jedoch sogar eine Hunderasse, die überhaupt nicht bellen kann. Der Basenji gibt Laute von sich, die sich eher nach jodeln anhören. Das mag zwar im ersten Moment seltsam klingen, aber Wölfe, welche die Vorfahren der Hunde sind, können letztendlich auch nicht bellen.

7. Dein Hund ist auch Rechts- oder Linkshänder

Genau wie bei Menschen, kommt es häufig vor, dass Hunde eine Pfote bevorzugen. Dementsprechend schreibt man ihnen diverse Eigenschaften zu. Währen Rechtspfoter eher sachlich sind, sollen Linkspfoter die kreativeren Köpfe darstellen.
Abhängig davon, welche Pfote ein Hund bevorzugt, besitzt er auch bestimmte Charaktereigenschaften.

Es gibt einige Studien, die sich damit beschäftigen, ob Hunde auch lieber die rechte oder linke Pfote benutzen. Dabei ist herausgekommen, dass ungefähr ein drittel aller Hunde die rechte, ein Drittel die linke und das letzte Drittel keine Pfote bevorzugt. Das hat auch einen Einfluss auf die Persönlichkeit deines Vierbeiners. Dabei verhält es sich ähnlich wie bei Menschen. Rechtspfoter sind eher sachlich und eignen sich besser als Assistenzhunde, während Linkspfoter die kreativen Köpfe sind. Herauszufinden, was auf deinen Hund zutrifft, ist ganz einfach: Wenn dein Hund sitzt und dann seinen ersten Schritt mit der rechten Pfote macht, ist er Rechtspfoter und umgekehrt. 

8. Insgesamt 3 Hunde haben die Titanic überlebt

Einer der Fakten, die du über Hunde noch nicht kanntest ist, dass es Hunde auf der Titanic gab. Drei von ihnen haben es sogar auf die Rettungsboote geschafft und konnten gerettet werden.
Vor allem kleinere Hunde wurden schon früher häufig auf Reisen mitgenommen.

Auch wenn es im Film nicht zu sehen war: Berichten zufolge gab es mindestens 12 Hunde an Bord der Titanic. Für die reichen Personen unter den Reisenden war es üblich, seinen Hund mit auf eine Schiffsfahrt zu nehmen. Drei dieser Hunde hatten das Glück der ersten Klasse anzugehören und waren so klein, dass sie auf dem Arm ihrer Herrchen und Frauchen auch noch einen Platz auf den Rettungsbooten ergattern konnten.

9. Bis zu 30% der Dalmatiner sind auf einem Ohr taub

Ungefähr jeder dritte Dalmatiner ist auf einem Ohr taub. Das hängt mit einem Gendeffekt zusammen, welcher auch für das gefleckte Fell der Hunde verantwortlich ist.
Die Schwierigkeiten beim Hören sind bei Dalmatinern genetisch bedingt.

Das hängt mit demselben Gen zusammen, dass auch für die berühmten Punkte der Dalmatiner verantwortlich ist. Solltest du dir also überlegen einen Dalmatiner aufzunehmen, gehst du mit ihm am besten regelmäßig zu einem Tierarzt um seine Ohren zu überprüfen. Durch die Taubheit ist es für diese Hunde vor allem im Straßenverkehr noch gefährlicher.

10. Ein Hund kann selektiv hören

Hunde haben die einzigartige Fähigkeit selektiv zu hören. Das bedeutet, es ist möglich, dass sie laute Musik vollständig ausblenden können. Wenn jedoch jemand in der Küche den Kühlschrank öffnet, kann das sofort wahrgenommen werden.
Selektives Hören erlaubt es deinem Hund, nur für ihn wichtige Dinge zu hören.

Hast du auch manchmal das Gefühl, dass dein Hund selbst bei lauter Musik tief und fest schlafen kann, er aber sofort aufspringt, wenn du die Kühlschranktür öffnest? Das liegt daran, dass dein Hund selektiv hören kann. Das bedeutet, er kann bestimmte Geräusche, wie zum Beispiel laute Musik vollständig ausblenden. Für ihn wichtige Geräusche, wie das Öffnen des Kühlschranks, können ihn dabei wecken, da es sich eventuell sogar für ihn lohnt.

11. Hunde sind seit 10 000 Jahren unsere Haustiere

Hunde begleiten den Menschen schon seit 10000 Jahren. Dabei wurden sie zu Anfang als Unterstützung bei der Jagd oder als Hütehunde gehalten.
Hunde sind den Menschen schon seit mehreren tausend Jahren behilflich.

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Und das ist er auch schon sehr lange! Um genau zu sein schon seit 10 000 Jahren. Dabei waren sie immer ein treuer Helfer, egal ob es ums Jagen, Schafe hüten oder Grundstück beschützen geht. Den Platz an der Seite der Menschen, hat er sich also auch wirklich verdient.

12. Hunde verbessern die Gesundheit 

Hunde könne Krankheiten nicht nur erkennen, sondern auch davor Schützen. Das Streicheln wirkt blutdrucksenkend aber auch die vielen Spaziergänge, haben einen positiven Einfluss auf die Gesundheit.
Kinder, welche mit Hunden aufwachsen neigen dazu, weniger Allergien zu entwickeln

Hunde helfen nicht nur bei wichtigen Aufgaben, sondern können sogar deine psychische und körperliche Gesundheit stärken. Und das in vielerlei Hinsicht: Es konnte nachgewiesen werden, dass vor allem das Streicheln von Welpen hilft, den Blutdruck und Puls zu senken. Aber auch das Immunsystem wird nicht zuletzt durch die vielen Spaziergänge mit deinem Vierbeiner verbessert. Außerdem neigen Kinder, die mit einem Hund aufwachsen dazu, weniger Allergien zu bekommen und auch seltener an Asthma zu erkranken.

13. Hunde träumen 

Hunde träumen häufiger als Menschen. Äußerlich erkennt man einen träumenden Hund, am Bellen oder Bewegungen im Schlaf. Dabei träumen sie meist von ganz alltäglichen Dingen.
Was Hunde träumen ist unter anderem abhängig von ihrer Rasse.

Hunde träumen sogar öfter als Menschen. Man kann es oft ganz gut erkennen. Wenn dein Hund mit den Beinen rudert oder im Schlaf bellt, kannst du davon ausgehen, dass er gerade träumt. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wovon Hunde wohl die ganze Zeit träumen? Manche Wissenschaftler behaupten, es ist abhängig von der Rasse, wovon ein Hund Nachts träumt. Während ein Neufundländer im Schlaf also schwimmen geht, denkt ein Beagle nur ans Fressen.

14. Hunde haben kein schlechtes Gewissen

Es gibt auch einige Fakten über das Wesen der Hunde. Beispielsweise empfinden Hunde keine Schuldgefühle. Wenn wir den Eindruck haben, dass sich ein Hund schuldig fühlt, handelt es sich meist nur auf die Reaktion auf uns. Der Hund bemerkt nur, wenn wir laut werden und sich unsere Körpersprache verändert.
Was Menschen für Schuldgefühle halten, ist meist die Reaktion des Hundes auf ihre Körpersprache.

Durch ihre unterwürfige Art, die Hunde an den Tag legen, nachdem sie etwas falsch gemacht haben, entsteht das Gefühl, sie hätten ein schlechtes Gewissen. Dem ist aber nicht so. Das Gehirn von deinem Hund ist gar nicht in der Lage schlechtes Gewissen zu empfinden. Das was du für ein schlechtes Gewissen hältst, ist die Reaktion deines Hundes auf dich. Er reagiert also nur auf dein Schimpfen und deine Körpersprache, weiß aber nicht, was er falsch gemacht hat. Damit es nicht zu solchen Missverständnissen kommt bietet es sich für Hundebesitzer an, sich auch mit der Hundesprache auseinanderzusetzen.

15. Hunde können eifersüchtig werden

Wenn sich dein Hund vernachlässigt fühlt, kann es dazu kommen, dass er sogar eifersüchtig wird. Diese Eifersucht zeigt sich dadurch, dass er vermehrt versuchen wird, Aufmerksamkeit zu bekommen.
Eifersucht zeigt sich bei jedem Hund unterschiedlich.

Und zwar auf andere Hunde, Katzen, Babys, deinen neuen Freund oder deine neue Freundin. Ein Hund kann vielleicht kein schlechtes Gewissen haben, was Gerechtigkeit ist, weiß er jedoch schon. Solltest du ihn also anders behandeln oder auf einmal jemand anderem deine Aufmerksamkeit schenken, wird er versuchen die durch Bellen, Anstupsen, Ablecken oder sogar Futterverweigerung diese Aufmerksamkeit wieder zu bekommen.

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