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10 Gartenkräuter, die jeder zuhause haben sollte

Einige Gartenkräuter lassen sich problemlos im Topf oder im Garten ziehen und sorgen ganz nebenbei für Abwechslung in Ihrer Küche. Wir haben für Sie 10 Gartenkräuter ausgesucht, die keine großen Ansprüche stellen und von Ihnen nur wenig Zeit und Aufmerksamkeit fordern. Dessen ungeachtet, verwandeln sich diese während der Blütezeit in echte Hingucker. So können auf Ihrem Balkon oder in Ihrem Garten spezielle Akzente gesetzt werden. Also lassen Sie sich gerne von den folgenden 10 beliebten Kräuterideen inspirieren!

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1. Pfefferminze

Pfefferminze
Die Pfefferminze kann sowohl in der Küche als auch zur Behandlung von Infektionen verwendet werden.

Die robuste, winterharte und pflegeleichte Staude stammt ursprünglich aus Asien. Sie erreicht eine Höhe bis zu einem Meter und breitet sich durch Ausläufer rasch in alle Richtungen aus. Die rötlichen bis grünen Blätter sind auf der Unterseite behaart und geben bei Berührung ein intensives Aroma frei. Ab Juni erscheinen weiße, violette oder rosafarbene, ährenförmige Blüten und locken viele Insekten an. Die Pfefferminze liebt nährstoffreichen Boden und nimmt sowohl in Töpfen als auch im Freiland halbschattige und leicht feuchte Standorte gerne an. Alle paar Jahre sollten Sie die Staude teilen und umpflanzen.

Die Blätter finden nicht nur in der Küche Verwendung, sondern dienen aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle zur Behandlung von Infektionen und Verdauungsbeschwerden. Möchten Sie die Bestandteile der Pfefferminze zum Trocknen ernten, können Sie die Pflanze vor der Blüte am Sommeranfang sogar komplett zurückschneiden. Hängen Sie anschließend die Äste gebündelt kopfüber auf. Die Pfefferminze ist eines der Gartenkräuter, bei welchen Sie das ganze Jahr über die aromatischen, frischen Triebe zur sofortigen Verwendung abschneiden können.

2. Liebstöckel

Liebstöckel oder auch Maggiekraut.
Liebstöckel sind auch unter dem Namen Maggie- oder Selleriekraut bekannt und sehr beliebt.

Die Gewürzpflanze ist wegen ihres intensiven und herzhaften Geschmacks auch als Maggie- oder Selleriekraut bekannt. Die buschige Staude stammt aus dem vorderasiatischen Raum und erreicht nach mehreren Jahren eine Höhe bis zu zwei Metern. Ihre hellgrünen, glänzenden und gefiederten Blätter, weisen zunächst eine rötliche Färbung auf. Ab dem zweiten Jahr erscheinen im Sommer gelbe Blüten in Doldenform. Liebstöckel mag vorzugsweise sonnige Plätze sowie nährstoffreiche, kalkhaltige und feuchte Böden. Sie fühlt sich auch in großen Töpfen auf Südbalkonen wohl. Sie können die Pflanze entweder aussäen oder durch Ableger oder Teilung vermehren.

Die Blätter ernten Sie am besten vor der Blüte. Sie eignen sich als Gewürz unter anderem für Eintöpfe und deftige Fleischspeisen. Zu Heilzwecken werden neben den Blättern auch die Wurzeln und Samen der Pflanze verwendet. Liebstöckel hilft gegen Verdauungsbeschwerden und Harnwegsinfektionen und kommt darüber hinaus in der Frauenheilkunde zum Einsatz. Während der Schwangerschaft oder bei Nierenerkrankungen sollten Sie das Heilkraut allerdings nicht verwenden.

3. Salbei

Salbei
Salbei ist eine Heilpflanze, die auch in der Küche seinen Platz findet.

Der mehrjährige Halbstrauch war ursprünglich rund ums Mittelmeer verbreitet. Sie erkennen ihn an seinen grünlichen bis silbergrauen, ei- bis lanzenförmigen und beidseitig behaarten Blättern, die ein bitteres Aroma verströmen. Salbei mag kalkhaltige, nährstoffarme und trockene Böden ohne Staunässe und einen warmen und sonnigen Standort. Wasser benötigt die Pflanze nur während längerer Trockenphasen. Sie wächst auch in Töpfen mit durchlässigem Boden auf Südbalkonen. Die Staude bildet zur Freude vieler Insekten ab Juni einen wahren Teppich von violettblauen, ährenförmigen Blüten und sät sich auf diese Weise von selbst aus.

Die stark duftenden Blätter der Pflanze lassen sich ganzjährig ernten. Vor der Blüte ist der Anteil ätherischer Öle am höchsten. Die ebenfalls essbaren Blüten können Sie dekorativ in der Küche einsetzen. Salbei enthält, wie viele Gartenkräuter, eine Vielzahl an ätherischen Ölen und Gerbstoffen und eignet sich zum Würzen von Salaten, Fleischgerichten sowie zur Verwendung in der mediterranen Küche. Im Handel finden Sie auch Züchtungen mit Aromen von Früchten, Eukalyptus oder Marzipan. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung dient Salbei der Behandlung von Entzündungen im Hals- und Rachenraum, Insektenstichen und Magen-Darm-Beschwerden. Das Heilkraut sollte allerdings nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

4. Thymian

Thymian
Thymian eignet sich zum würzen vieler herzhafter Gerichte.

Die anspruchslose Pflanze stammt ursprünglich aus dem westlichen Mittelmeerraum und erreicht eine Höhe bis zu 40 Zentimetern. Der stark verästelte Halbstrauch ist frosthart und besitzt kleine, elliptische Blätter, die einen kräftigen Geruch verströmen. Thymian bevorzugt kalkhaltige, lehmige, trockene und sehr durchlässige Böden, wie man sie beispielsweise in Steingärten vorfindet. Sein Nährstoffbedarf ist gering. Sowohl im Freiland als auch als Topfpflanze benötigt Thymian einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Die vielen kleinen rosafarbenen und violetten Blüten erscheinen ab Mai und locken den ganzen Sommer und Herbst über viele Bienen an.

Die Triebe erhalten vor der Blüte einen besonders hohen Anteil an ätherischen Ölen und sollten in dieser Zeit geerntet und getrocknet werden. Sie sorgen als Gartenkräuter in Salaten, Suppen, vegetarischen Speisen sowie Fleisch- und Fischgerichte für eine pfeffrig-süße Geschmacksnote. Thymian ist Bestandteil der Kräuter der Provence. Das antibakterielle Heilkraut findet in Duftsäckchen Verwendung und wirkt bei Atemwegserkrankungen und Verdauungsstörungen schleim- und krampflösend.

5. Rosmarin

Rosmarin
Rosmarin wird besonders gerne in der mediterranen Küche verwendet.

Der Halbstrauch mit nadelähnlichen, dunkelgrünen Blättern stammt aus dem europäischen Mittelmeerraum und erreicht bei uns eine Höhe bis zu einem Meter. Der Flachwurzler überlebt im Freien ohne zusätzlichen Schutz in Form von Laub, Reisig oder Vlies allenfalls in milden Wintern. Im Frühling erfreut Sie der Rosmarin mit kleinen Rispen aus blauen, lilafarbenen oder weißen Blüten. Er liebt einen sonnigen Standort und sandige, trockene und nährstoffarme Böden. Während längerer Hitzeperioden benötigt Rosmarin regelmäßig Wasser. Wenn Sie Rosmarin in einen Kübel pflanzen, sollten Sie auf die Durchlässigkeit des Bodens achten und die Pflanze im Winter an einen frostfreien Standort bringen.

Für die Verwendung in der Küche erntet man die Triebspitzen. Ihr Geschmack ist aufgrund der enthaltenen Gerb- und Bitterstoffe harzähnlich und sehr aromatisch. Aus diesem Grund sollten Sie zum Würzen nur kleine Mengen dieser Gartenkräuter einsetzen. Rosmarin dient zur Verfeinerung von Suppen und Saucen, deftige Speisen und vor allem Kartoffeln. Das Gewürz ist Bestandteil der Kräuter der Provence und wird besonders in der mediterranen Küche verwendet. Als Heilkraut behandelt Rosmarin Entzündungen und Verdauungsbeschwerden und trägt zur Stärkung des Kreislaufs bei.

6. Bohnenkraut

Bohnenkraut
Bohnenkraut eignet sich optimal für Töpfe oder Balkonkästen und kommt mit nur wenig Wasser aus.

Das einjährige Sommer-Bohnenkraut stammt aus dem östlichen Mittelmeer, während das winterharte Winter-Bohnenkraut oder Bergbohnenkraut ursprünglich auf dem Balkan beheimatet war. Beide Gartenkräuter besitzen kleine, schmale, dunkelgrüne Blätter und erreichen eine Höhe von 50 – 70 Zentimetern. Im Spätsommer bilden sie ährenartige weiße, rosa oder violette Blüten. Bohnenkraut liebt trockenen, kalkhaltigen, sandigen bis lehmigen Boden und sollte nur sparsam gegossen und nur gelegentlich gedüngt werden. Die Pflanze eignet sich auch für Töpfe und Balkonkästen und benötigt einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort.

Geerntet werden vor und während der Blüte die kompletten Stiele. Sie lassen sich umgekehrt in Bündeln an einer dunklen, gut durchlüfteten Stelle zum Trocknen aufhängen. Als Gewürz eignet sich Bohnenkraut mit seinem herben und scharfen Aroma zum Verfeinern von Suppen, Eintöpfen, Bohnen und anderen Hülsenfrüchten sowie von Kartoffeln und Kräuterquark. Tatsächlich werden Bohnen auf diese Weise leichter verdaulich. Im Gegensatz zu anderen Gartenkräutern können Sie Bohnenkraut mitkochen. Die mehrjährige Variante schmeckt intensiver, jedoch sollten Sie alle Sorten wegen des intensiven Aromas nur sparsam verwenden. Aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle und Gerbstoffe verwendet man Bohnenkraut auch zur Behandlung von Magen-Darm-Verstimmungen und als Gurgellösung gegen Husten.

7. Estragon

Estragon ist bekannt als Küchenkraut zu Salaten, Kräutersaucen und vielem mehr.
Erstragon benötigt ausreichend Wasser und einen großen Kübel um gut wachsen zu können.

Estragon ist auch als Schlangenkraut bekannt und stammt ursprünglich aus Zentralasien. Der winterharte, buschige Flachwurzler besitzt dunkelgrüne und schmale Blätter und erreicht eine Höhe bis zu einem Meter. Er wächst am besten auf feuchtem, nährstoffreichen Untergrund an einem sonnigen und windgeschützten Standort. Estragon benötigt regelmäßig Wasser und freut sich gelegentlich über etwas organischen Dünger. Aufgrund des hohen Platzbedarfs sollten Sie im Garten genügend Abstand zu den umliegenden Gewächsen einplanen. Als Kübelpflanze benötigt Estragon einen großen Behälter für sich alleine und freut sich über häufige Wassergaben, wobei Staunässe zu vermeiden ist.

Ernten Sie die Blätter und Triebspitzen am besten vor der Blüte. Durch Trocknen verliert das Gewürz mit seinem süßlichen, anis-ähnlichen Aroma leider viel von seinem Geschmack. Es passt zu Salaten, Eier- und Fleischgerichten sowie Käsespeisen und darf auch mitgekocht werden. Neben der Zubereitung von Estragon-Senf nutzt man das Küchenkraut auch als Bestandteil von Sauce Béarnaise. Aufgrund seiner Verdauung fördernden und Appetit anregenden Eigenschaften eignet sich Estragon sowohl zum Einsatz in der Küche als auch als Heilkraut bei Magen-Darm-Beschwerden.

8. Eisenkraut

Eisenkraut
Das sogenannte Eisenkraut ist nicht nur als Heilkraut bekannt, sondern eignet sich auch hervorragend zum würzen von Speisen und die Blüten zum dekorieren.

Der auch als Bienenkraut oder Ysop bekannte, mehrjährige Halbstrauch stammt aus dem süd- und osteuropäischen Raum und erreicht eine Höhe bis zu 60 Zentimetern. Die spitzen und schmalen Blätter sondern einen intensiven Duft ab, der viele Schädlinge vertreibt. Während der lang andauernden Blüte bilden sich im Sommer und Herbst ährenförmige, blaue bis violette Blüten, die bei Insekten beliebt sind. Ysop mag einen sonnigen und windgeschützten Standort und kalkhaltige, trockene und nährstoffreiche Böden. Als Kübelpflanze benötigt er von Ihnen gelegentlich eine Wassergabe. Nach der Blüte bewahrt ein Rückschnitt um die Hälfte seine kompakte Form. Im Winter kann bei starken Frösten ein Winterschutz erforderlich sein.

Die Blätter, Blüten und jungen Triebe ernten Sie am besten im Sommer kurz vor der Blüte. Sie besitzen ein sehr starkes bitter-würziges Aroma, das an Salbei erinnert. Salaten, Soßen, Suppen sowie Wild- und Fischgerichten verleiht das Eisenkraut eine besondere Note. Die wunderschönen Blüten eignen sich darüber hinaus zur Dekoration auf dem Teller. Ysop zählt nicht nur zur Familie der Gartenkräuter, sondern ist auch als Heilkraut bekannt. Es wirkt antibakteriell und hilft bei Magen- und Darmbeschwerden, Kreislaufproblemen, Erkältungskrankheiten und Entzündungen im Mundraum. Die übermäßige Einnahme kann Krämpfe auslösen und sollte deshalb vermieden werden.

9. Zitronenmelisse

Zitronenmelisse
Zu den Gartenkräutern zählt auch die Zitronenmelisse mit ihrem typischen Zitronenduft.

Die winterharte Staude stammt ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeer und ist bei uns auch als Bienenkraut oder Citronella bekannt. Ihre hellgrünen, eiförmigen und gezähnten Blätter sondern bei Berührung ihren typischen Zitronenduft ab. Ab dem zweiten Jahr erscheinen im Sommer weiße Blüten, manchmal mit gelblichen, blauen, rosa oder violetten Farbstichen. Sie sind bei Bienen und anderen Insekten sehr beliebt. Zitronenmelisse wächst am besten an einem sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Standort in lehmig-sandiger, lockerer und nährstoffreicher Erde. Der Flachwurzler breitet sich durch Ausläufer rasch aus. Als Topfpflanze benötigt die Zitronenmelisse von Ihnen alle paar Wochen eine Düngergabe.

Die Blätter lassen sich das ganze Jahr über ernten. Darüber hinaus können sie kurz vor der Blüte ganze Äste dieser Gartenkräuter abschneiden und kopfüber zum Trocknen aufhängen. Zitronenmelisse passt nicht nur zu Salaten, Soßen und Fisch, sondern verleiht auch Sirup, Bowlen, Getränke und Süßspeisen eine besondere Note. Als Heilpflanze wirkt die Staude beruhigend und entzündungshemmend und kommt meist in Form von Tee zur Anwendung. Einsatzgebiete sind Nervosität, Schlafstörungen und innere Unruhe sowie Magen-Darm-Probleme und Erkältungskrankheiten. Äußerlich angewendet hilft Zitronenmelisse bei Insektenstichen, Muskelkater und Verspannungen.

10. Pimpinelle

Pimpinelle
Die Pimpinelle erinnert geschmacklich an Gurke und eignet sich ideal zum verfeinern von Saucen und Käsegerichten.

Auch die Pimpinelle zählt zu der Kategorie der Gartenkräuter. Die mehrjährige Staude ist in Mittel- und Südeuropa beheimatet und erreicht eine Höhe bis zu 60 Zentimetern. Sie besitzt gefiederte Blätter mit gesägten Rändern und bildet im Sommer kugelförmige Blütenköpfe mit zahllosen leuchtend-rosaroten Einzelblüten. Die Pimpinelle bevorzugt sonnige und warme Standorte bis in mittlere Gebirgslagen und wächst am besten in lockeren, trockenen und kargen Böden. Sie sollten die Staude regelmäßig gießen und dabei Staunässe vermeiden. In größeren Zeitabständen können Sie etwas organischen Dünger geben. Bei Haltung im Kübel sollten Sie wegen der Pfahlwurzeln tiefe Behälter verwenden.

Die frischen Blätter schmecken besonders aromatisch, wenn Sie die Blütenstände regelmäßig abschneiden. Auf diese Weise können Sie Pimpinelle das ganze Jahr über ernten. Zum Trocknen eignet sich das Gartenkraut dagegen nicht. Der Geschmack kann als bitter-nussartig beschrieben werden und erinnert an Gurke. Mit Pimpinelle verfeinern Sie Saucen wie die Frankfurter Sauce, Salate und Käsegerichte sowie Kräuterquark. Die Blätter dürfen nicht mitgekocht werden. Die Staude enthält viele Vitamine und Mineralstoffe und hilft als Heilkraut bei Magen- und Darmbeschwerden, Hautproblemen und Sonnenbrand.

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