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Gewächshaus Klein – Ratgeber Gewächshäuser für Garten, Terrasse und Balkon

Gewächshaus klein im Garten und auf der Terrasse

 

Ein Gewächshaus klein steht in vielen Gärten. Pflanzenliebhaber wie Hobbygärtner oder Selbstversorger nutzen diese Häuser auf vielfältige Weise. Mini-Gewächshäuser für Garten, Terrasse und Balkon gibt es in unterschiedlichen Größen und Formen.

Dabei bestehen die Gewächshauskonstruktionen meist aus Holz, Aluminium, Stahl oder Kunststoff mit Stahlkern. Zur Eindeckung werden je nachdem Kunststoffe, Folien oder Glas verwendet.

Aufgestellt wird das kleine Gewächshaus entweder frei stehend im Garten, an eine Wand oder an das Wohngebäude angelehnt. Auf einer Dachterrasse findet sich ebenfalls Platz um ein Kleingewächshaus aufzustellen.

 

Wählen Sie Ihre Ausführung:

Mini Klein
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Größe (L x B x H)100 x 50 x 150cm185 x 126 x 208cm200 x 80 x 173 / 143cm100 x 50 x 150cm100 x 50 x 150cm
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Gewächshaus klein für Garten, Terrasse und Balkon

Für Freizeitgärtner ist ein kleines Gewächshaus unverzichtbar und das Gartenjahr lässt sich damit erheblich verlängern. Denn ein Kleingewächshaus bietet vielfältige Möglichkeiten zur Pflege von Pflanzen und Gemüse. Das kleine Gewächshaus ist zudem vielseitig einsetzbar:

 

 

In einem Gewächshaus werden Pflanzen vor ungünstigen Witterungseinflüssen wie Regen, Kälte, Wind und starker Sonneneinstrahlung bewahrt des Weiteren ist im Kleingewächshaus ein geschützter Gemüseanbau möglich. Gemüse wie Salat, Spinat oder Rettich kann man deutlich früher im Gartenjahr ernten, wenn sie im Gewächshaus wachsen. Zudem profitieren wärmebedürftige Gemüsearten von der gleichmäßigen Wärme in einem Kleingewächshaus.

Die Gartensaison lässt sich auf diese Weise weit in die Herbstmonate und sogar bis in den Winter verlängern. Gemüsesorten wie Kohlrabi und Eissalat können Sie indes selbst in einem ungeheizten Gewächshaus schon ab Ende Februar oder Anfang März pflanzen.

 

Das Funktionsprinzip eines Gewächshaus klein

Ähnlich wie das große Gewächshaus funktioniert auch das Gewächshaus klein nach dem Gewächshausprinzip. Durch die lichtdurchlässige Außenhülle aus Kunststoff, Glas oder Folie dringt Sonnenlicht in das Gewächshaus-Innere dabei trifft das Licht auf Boden, Einrichtungsgegenstände und Pflanzen und wird in Wärme umgewandelt. Die erwärmten Flächen geben daraufhin die Wärme des Gewächshauses an die Umgebung ab.

Die schützende Außenhaut garantiert zudem, dass die Wärme im Gewächshaus bleibt. Sie entweicht folglich nur langsam durch den Boden. Beim Lüften und durch Wärmeübertragung geht ebenfalls Wärme verloren. Vom Prinzip her ähnelt das Gewächshaus also einem Sonnenkollektor und der Gewächshauseffekt bewirkt, dass es in einem ungeheizten Kleingewächshaus wärmer ist als draußen.

 

Für dekorative Zwecke: das Zimmergewächshaus

Zu den kleinen Gewächshäusern zählen auch die Zimmergewächshäuser. Diese werden zur Anzucht bestimmter Pflanzen, die sich nicht zur Aussaat im Freiland eignen, genutzt. Das Gewächshaus klein wird zudem für die Vorzucht von Pflanzen, die anschließend früher ins Freiland gelangen, eingesetzt. Meist bestehen Zimmergewächshäuser aus einer Kunststoff-Pflanzschale und verfügen über einen transparenten Deckel mit einer Lüftungsöffnung.

 

ModellWand-MaterialGröße (L x B x H)Preis
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Kunststoff38 x 24 x 19cm

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In einem Zimmergewächshaus mit Heizeinlage oder in einem beheizbaren Gewächshaus klein für den Betrieb im Zimmer können auch anspruchsvolle Aussaaten gezogen werden. Für die Miniaturform des regulären Gewächshauses werden die gleichen Baustoffe Metall, Holz, Glas und Kunststoff verwendet. Das Gewächshaus klein ist vielseitig einsetzbar und neben der Aufzucht und Pflege von Pflanzen und Gemüse erfüllt das Kleingewächshaus auch dekorative Zwecke. So nutzen Pflanzenliebhaber diese für die Präsentation der Kakteenzucht oder anderer exotischer Pflanzen.

 

Der richtige Standort für das Gewächshaus klein

Der ideale Standort für ein Gewächshaus klein ist ein sonniger Platz im Garten. Das Gewächshaus klein sollte nicht im Schatten des Wohngebäudes oder verdeckt von Hecken und Gehölzen stehen. Stellen sie das Gewächshaus in der Nähe ihres Hauses auf, sodass es bei schlechter Witterung besser erreichbar ist. Bei der Auswahl des Standortes sollte zudem die geringe Beschattung des Gewächshauses durch laubabwerfende Gehölze und der längere Schattenwurf im Winter berücksichtigt werden. Jedoch ist in der warmen Jahreszeit eine Beschattung durch Bäume dagegen vorteilhaft.

Ein Standort unter einer Baumkrone ist nicht geeignet, da herabfallende Äste das Gewächshaus beschädigen könnten. Stellen Sie das Kleingewächshaus unter Bäumen auf, ist der Reinigungsaufwand wesentlich höher bei Laubfall im Herbst. Durch den Wind kühlen schlecht isolierte Gewächshäuser schnell aus. Wählen Sie einen Standort, der nicht windexponiert ist. Falls es im Garten keinen geeigneten Platz gibt, besteht die Möglichkeit, eine Windschutzhecke hochzuziehen.

Neben dem Standort spielt auch die Ausrichtung für die Funktion eines Gewächshauses eine wichtige Rolle. Quadratisch geformte Kleingewächshäuser müssen Sie nicht in eine bestimmte Richtung richten. Frei stehende, rechteckige Gewächshäuser profitieren in den Wintermonaten von einer hohen Lichtausbeute, wenn sie in Ost-West Ausrichtung stehen. Für den Gemüseanbau im Sommer ist die Nord-Süd-Richtung besonders günstig. Auf diese Weise gelangt das Licht gleichmäßig über den Tag verteilt an das Gemüse.

 

Die unterschiedlichen Gewächshaustypen

Beim Gewächshaus klein gibt es ebenso wie beim großen Gewächshaus unterschiedliche Gewächshaustypen. Angeboten werden Kleingewächshäuser als:

 

 

Eine vollständige Übersicht über die Gewächshaustypen und ihre Vorteile findest du hier: Gewächshaus

 

Das Fundament des Gewächshaus klein

Für das Gewächshaus klein gibt es ebenso wie für größere Treibhäuser eine Auswahl möglicher Fundamentkonstruktionen. Das Gewächshausfundament des Kleingewächshauses kann aus einem

 

 

bestehen. Die Aufgabe des Fundaments besteht darin, dem Gewächshaus klein die notwendige Stabilität zu geben. Das Fundament verhindert den direkten Kontakt zwischen dem Untergrund und den Baumaterialien des Kleingewächshauses. Aus diesem Grund schützt es das Gewächshaus vor Feuchtigkeit und Nässe. Ein solides Fundament verhindert oder erschwert das Eindringen von Pflanzenschädlingen und trägt dadurch zum Schutz von Pflanzen und Gemüsen bei. Abhängig von der Konstruktion und den verwendeten Baustoffen werden verschiedene Fundamentarten unterschieden.

Zuerst besteht ein Fundament aus Stahl aus einem rechtwinkligen Metallrahmen. Dieser wird an den Ecken fest im Boden verankert und in geringer Tiefe in die Erde eingelassen und muss zuletzt mit dem Boden verankert werden. Für dieses Fundament sind keine umfangreichen Erdarbeiten erforderlich. Heimwerker können ein Stahlfundament ohne Fachkenntnisse setzen. Verzinktes Stahlblech ist langlebig und witterungsbeständig. Deshalb bietet ein Stahlfundament ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Ein Betonfundament wird für ein Gewächshaus klein in Form eines Punktfundaments verwendet. Das Punktfundament bildet häufig auch die Basis für ein Holzfundament. Setzen Sie bei dieser Fundamentart Betonpunkte an den Ecken des Kleingewächshauses in die Erde. Diese dienen entweder als Auflagefläche oder werden in Kombination mit Verbindungselementen für die Befestigung eines Aufbaus eingesetzt. Der Vorteil des Punktfundaments liegt im niedrigen Material- und Arbeitsaufwand. Ob das Punktfundament geeignet ist, hängt von der Bodenbeschaffenheit und dem Gewicht des Kleingewächshauses ab.

 

Welche Konstruktion ist für ein Gewächshaus klein ideal?

Für die Konstruktion kleiner Gewächshäuser kommen ferner unterschiedliche Materialien infrage. Zu den am meisten verwendeten Werkstoffen zählen:

 

  • Holz
  • Kunststoff
  • Aluminium
  • kunststoffummantelter Stahl
  • verzinkter Stahl

 

Bei des Auswahl des geeigneten Konstruktionsmaterials sollten folgende Faktoren beachtet werden:

 

  • Witterungsbeständigkeit
  • Haltbarkeit
  • Pflegeaufwand
  • Gewicht und Statik
  • Arbeitsaufwand beim Aufbau

 

Holz

Holz ist ein natürlicher, umweltfreundlicher Werkstoff. Für die Konstruktion des Kleingewächshauses ist Holz als Material zwar kostengünstig, erfordert aber viel Pflege. Behandeln Sie deshalb Holz-Konstruktionen in regelmäßigen Abständen nach. Verglichen mit anderen Materialien ist Holz demnach weniger lange haltbar. Der Vorteil von Holz liegt in seinen optischen Vorzügen und in der einfachen Verarbeitung.

 

Verzinkter Stahl

Verzinkter Stahl zählt zu den preisgünstigen Materialien und wird aus diesem Grund immer noch im Gewächshausbau auch für Kleingewächshäuser verwendet. Inzwischen ist verzinkter Stahlt jedoch nicht mehr die erste Wahl beim Bau eines Gewächshauses. Zu den beliebtesten Materialkombinationen gehört Stahl mit Kunststoffmantel. Während Stahl für die notwendige Stabilität sorgt, besitzt Kunststoff eine hohe Witterungsbeständigkeit.

 

Kunststoff

Für die Rahmenkonstruktion des Kleingewächshauses eignen sich auch moderne Kunststoffe wie Polyvinylchlorid (PVC) und Polyethylenterephthalat (PET). Diese Materialien sind äußerst stabil und belastbar. Des Weiteren Kunststoff-Konstruktionen sind UV- und witterungsbeständig und benötigen nur wenig Pflege.

 

Die Eindeckung des Gewächshaus klein

Zur Eindeckung eines kleinen Gewächshauses werden Materialien wie Kunststoff, Folie oder Glas verwendet. Diese Werkstoffe unterscheiden sich hinsichtlich ihres Gewichts, Wärmedurchgangs, Lichtdurchlässigkeit, Hagelfestigkeit und im Preis. Die Eindeckung soll das Eindringen der Sonnenstrahlen ermöglichen. Gleichzeitig soll es die Wärme im Inneren halten. Achten Sie bei der Auswahl des geeigneten Materials deshalb auf folgende Faktoren:

 

  • Isolierwirkung
  • Transparenz
  • Gewicht
  • Belastbarkeit
  • Sicherheit
  • Kosten

 

Folie ist das mit Abstand günstigste Material, das Sie für die Eindeckung des Gewächshaus klein einsetzen können. Durch ihre hohe Flexibilität ermöglicht Folie viel Spielraum in der Formgebung. Zudem sind spezielle Gewächshaus- und Treibhausfolien vorgefertigt und als Meterware erhältlich.Überdies zählen zu den Vorteilen moderner Gewächshausfolien:

 

  • hohe UV-Beständigkeit
  • mehrjährige Haltbarkeit
  • vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten

 

Der Nachteil des flexiblen Materials besteht in der geringen Belastbarkeit. Ein Foliengewächshaus ist leicht aufzubauen und preiswert.

 

Geeignete Glas-Arten für die Eindeckung

Glas als Material zur Eindeckung, können Sie sowohl beim großen Gewächshaus als auch beim Gewächshaus klein verwenden. Dies gilt als gebräuchlichste Variante. Bei der Gewächshaus-Eindeckung kommen verschieden Glasarten zum Einsatz:

 

  • Klar-Glas
  • Blank-Glas
  • beschichtetes Glas
  • Isolierglas
  • Einscheiben-Sicherheitsglas
  • Doppelverglasung
  • Wärmeschutzglas

 

Für das kleine Gartengewächshaus wird vor allem Blank- und Klarglas verwendet. Blank-Glas verfügt über zwei glatte Seiten und ist komplett durchsichtig. Bei der Verwendung von Blank-Glas ist zusätzlich eine Beschattung notwendig, da diese Glasart Pflanzen und Gemüse im Inneren des Gewächshauses nicht vor direkter Sonneneinstrahlung schützt. Blank-Glas ist zudem sehr reinigungsintensiv. Demgegenüber ist Einscheiben-Sicherheitsglas sehr belastbar, da es einer besonderen Behandlung unterzogen wurde. Im Schadensfall zerbricht Sicherheitsglas nicht, sondern das Glas zerfällt in kleinste Einzelstücke.

Eine Doppelverglasung sorgt für eine ausgezeichnete Isolierung. Die Kunstglaseindeckung besteht aus separaten Scheiben, die aus PVC, Acryl oder Polycarbonat hergestellt sind. Kunstglas wird sowohl als klare, trübe, durchscheinende oder durchsichtige Scheibe zur Eindeckung großer und kleiner Gewächshäuser verwendet. Bei der Eindeckung kleiner Gewächshäuser kommen zudem auch Steg- und Hohlkammerplatten zum Einsatz. Diese Bauform besitzt eine gute Isolierwirkung und ist besonders stabil. Bruchfestes Kunstglas ist einfach zu verarbeiten und sehr leichtgewichtig. Einscheiben-Kunstglas ist dahingehend nicht dauerhaft UV-beständig und deshalb weniger lange haltbar wie Echtglas.

 

Die Gewächshaus-Lüftung

Ein wichtiger Faktor für die Aufzucht und Pflege von Pflanzen und Gemüse ist die Belüftung. Bedingt durch den Treibhauseffekt können auch im Gewächshaus klein Temperaturen entstehen, die den Pflanzen schaden könnten. Aus diesem Grund können Sie mit gezieltem Lüften Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit regulieren. Zum Wachsen und Gedeihen benötigen Gemüse und Pflanzen geeignete klimatische Bedingungen, dennoch kann ständiger Luftzug empfindliche Pflanzen und Gemüsearten schädigen. Bei einem Kleingewächshaus dienen Klappen im Dach, kleine Fenster oder verschließbare Lüftungsöffnungen der Luftzufuhr. Neben klassischen Formen der Be- und Entlüftung kann mit Hilfsmitteln, wie

 

 

für eine höhere Luftzufuhr gesorgt werden.

 

Gewächshaus klein beheizen

Das kleine Gewächshaus gibt es in unterschiedlichen Varianten als Kalt- und Warmgewächshaus. Da ein Kalthaus nicht beheizt wird, können Sie dort Pflanzen und Gemüse, die wenig Wärme benötigen, unterbringen. Ein Kaltgewächshaus bietet dennoch einen guten Schutz vor Regen, Wind und Schnee. Ähnlich wie ein Treibhaus ist ein Warm-Gewächshaus mit einer Gewächshausbeheizung ausgerüstet und dadurch für die Anzucht vieler verschiedener Pflanzen geeignet. In einem Wärmehaus herrscht ganzjährig eine konstante Temperatur, die circa 16 Grad Celsius beträgt.

 

Die richtige Gewächshauspflege

 

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Schließlich benötigt ein Gewächshaus eine regelmäßige Pflege, um die Haltbarkeit zu erhöhen und Materialschäden vorzubeugen.

Abhängig vom Material des Gewächshauses ist der Pflegeaufwand intensiv oder gering. Zur Innen- und Außenreinigung genügt meist Wasser und bei Bedarf ein einfacher Haushaltsreiniger. Zudem kann das Holz-Gewächshaus zur Fäulnis neigen, deshalb sollten Sie es mit einem Holzschutzmittel behandeln. Reinigen Sie die Fenster in bestimmten Abständen.

Schmutzige Fenster beeinflussen die Sonneneinstrahlung, so dringt nur wenig Licht in das Innere. Ideal für die Reinigung des Gewächshauses ist deshalb das Frühjahr, bevor mit der Aussaat die eigentliche Pflanzzeit beginnt. Auf diese Weise werden außerdem Schädlinge rechtzeitig entfernt.

Für die Säuberungsaktion ist ein Tag mit milden Temperaturen, an dem Fenster und Lüftungsvorrichtungen geöffnet werden können, optimal. Putzen Sie zunächst die Außenseiten der Glasscheibe. Zuerst benötigen sie warmes Wasser und ein Schwamm. Schmutz, der sich zwischen den Fensterpaneelen angesammelt hat, kann mit einem Gartenschlauch mithilfe des Druckstrahlaufsatzes entfernt werden. An einem windigen Tag trocknet die Außenseite des Gewächshauses besonders schnell. Wenn Sie das Innere des Gewächshauses säubern, sollten Sie den Strom abschalten und elektrische Geräte abstecken.