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20 Heilpflanzen und ihre Heilwirkung

Heilpflanzen werden in einem Mörser zerkleinert um ihre ätherischen Öle zu entfalten.
Viele Heilpflanzen können bei verschiedenen Krankheiten auf natürliche Weise zur Heilung beitragen.

In einer Welt, in der chemische Arzneimittel den Markt bestimmen, vergessen wir oft welch heilende Kraft die Natur in sich trägt. Viele Heilpflanzen werden nicht als solche wahrgenommen. Doch ihre Wirkung kann enorm sein. Wir stellen Ihnen 20 Heilpflanzen und ihre Heilwirkung vor und verraten außerdem, wie man diese Heilpflanzen anbaut.

1. Eukalyptus

Ein Eukalyptusbaum mit grünen Eukalyptusblättern.
Ätherische Öle aus den Blättern des Eukalyptusbaums haben eine heilende Wirkung.

Ursprünglich kommt der Eukalyptusbaum aus Australien und wurde schon immer von den Ureinwohnern als Heilmittel benutzt. Die Aborigines benutzen die Blätter des Baumes aber auch für ihre Mundhygiene.

Erkennen können Sie die Blätter an ihrer länglichen und schmalen Form. Der Baum selbst kann bis zu 60 Meter hoch werden. In unseren Regionen bleibt er allerdings deutlich kleiner mit einer Höhe von nur 300 bis 500 cm.
Da Eukalyptus so unglaublich schnell wächst, eignet sich die Pflanze eher nicht für das Blumenbeet. Alternativ können Sie aber auf den Mostgummi-Eukalyptus zurückgreifen. In warmen Regionen ist dieser nämlich winterfest.

Eukalyptus wirkt schleimlösend, aber hilft auch bei Muskelkrämpfen und Rheuma. Zur heilenden Anwendungen kommen hier entweder getrocknete Blätter oder etwa das aus der Pflanze gewonnene ätherische Öl.

2. Traubensilberkerze

Ein Beet mit rosa-weiß-blühenden Traubensilberkerzen.
Die Traubensilberkerze kann als natürliche Alternative zu Hormonen verwedent werden.

Ihre Heimat hat die Traubensilberkerze in Nordamerika. Auch dort waren es die Ureinwohner, die bereits früh die Wirkungskraft der Pflanze entdeckten. Es handelt sich hier um ein Hahnenfußgewächs, das auf Wiesen und Feldern zu finden ist.

Die Traubensilberkerze erreicht eine maximale Höhe von zwei Metern und ihre Blüten erinnern stark an Traubenstöcke. Diese Heilpflanze ist eine echte Alternative zu künstlichen Hormonen. Vor allem kann sie Frauen bei Problemen während den Wechseljahren unterstützen. Ebenso kann ein unruhiger Schlaf oder wechselnde Stimmungen mit der in Dragees oder Tabletten verarbeiteten Wurzel ausbalanciert werden.

Die Traubensilberkerze fühlt sich in Beeten wohl und gedeiht sowohl im Schatten als auch in der Sonne.

3. Beinwell

Eine aufblühenede violette Beinwellstaude.
Beinwell kann bei Verletzungen helfen und ist Bestandteil vieler natürlicher Heilsalben.

Diese wunderschöne Pflanze blüht zwischen Mai und August und ist zu erkennen an ihren violetten oder weißen Glocken. Sie kann bis zu einem Meter hoch wachsen, während ihre Blätter ganze 20 cm lang werden können. Während die Blätter auch medizinisch verwendet werden, ist es aber vor allem die Wurzel, die die heilende Wirkung in sich trägt.

Beinwell wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd und wird zumeist bei starken Prellungen oder einer Gelenkverstauchung eingesetzt. Um die betroffene Stelle direkt zu behandeln, ist Beinwell oft der Hauptbestandteil von natürlichen Heilsalben.

Die Pflanze mag es feucht und nährstoffreich. Wegen der tiefen Wurzel sollten Sie Beinwell nur in sehr hohen Beeten anpflanzen.

4. Melisse

Aufblühende Melisse in einem Beet.
Die Melisse als beliebtes Allheilmittel findet bei vielen körperlichen Beschwerden Anwendung.

Beheimatet ist die Melisse vor allem in den Regionen am Mittelmeer. Sie duftet nach Zitrone und ist als Allheilmittel bekannt. Schon die Römer und Griechen nutzten die Pflanzen für allerlei Beschwerden. Auch heute noch werden die luftgetrockneten Blätter auf diverse Weise eingesetzt.

Zitronenmelisse gibt es beispielsweise als Tee oder auch ätherisches Öl. Die Pflanze hilft bei Schlafbeschwerden oder körperlicher Unruhe sowie Angstzuständen. Aber auch bei Magen-Darmkrankheiten oder Krankheiten der oberen Atemwege hilft regelmäßiges Teetrinken.

Die Melisse mag es windstill und sonnig. Nährstoffreich sollte der Boden sein und nicht zu trocken.

5. Johanniskraut

gelb blühende Blüten des Johanniskrauts.
Johanniskraut als Heilpflanze bietet Hilfe bei Stress und Depressionen.

Auch das Johanniskraut zählt zu den beliebten Heilpflanzen. Bereits vor 200 Jahren entdeckte man die positive Wirkung auf den Gemütszustand. Inzwischen ist diese auch wissenschaftlich nachgewiesen. Das Johanniskraut kann also bei mittleren depressiven Phasen eingenommen werden, hilft aber auch bei Stress und seelischer Unruhe. Menschen die also einen psychischen Ausgleich suchen können auf diese Heilpflanze zurückgreifen.

Auch ist Johanniskraut ein Hilfsmittel bei der Wunderversorgung und ebenso bei leichten Hautreizungen. Sie erkennen die Pflanze an ihren gelben Blüten und winzigen Drüsen, in denen das heilende Öl enthalten ist.
Im Garten können Sie das Johanniskraut im Halbschatten anpflanzen. Haben Sie eine Kräuterspirale? Dann gehört das Kraut ins obere Stockwerk.

6. Hopfen

Die Kletterpflanze Hopfen als Heilpflanze.
Hopfen zeigt nicht nur im Bier seine Wirkung, sondern kann auch als Heilpflanze in Form von Tabletten oder als Tee beruhigend wirken.

Diese Kletterpflanze kann bis zu 8 Meter in die Höhe schießen. Sie benötigen für den Anbau also ein Gerüst oder ein Geländer. Aber auch am Gartenzaun kann Hopfen wunderbar gedeihen und wachsen. Bauen Sie die weibliche Pflanze an, denn sie erhält die heilenden immergrünen Fruchtstände.

Für die heilende Wirkung gibt es Hopfen in verschiedenen Formen. Neben Dragees, Tabletten und Tropfen ist diese Heilpflanze auch als Tee erhältlich. Oft findet man Bestandteile in diversen Nahrungsergänzungsmitteln. Hopfen wirkt beruhigend und entspannend. Nervosität und Stress können hiermit bekämpft werden. Die Folge: eine ruhige, erholsame Nacht.

7. Fenchel

Gelb blühender Fenchel.
Eine beruhigende Wirkung hat der Fenchel als Heilfplanze auf die gesamte Verdauung.

Fenchel ist nicht nur als leckere Knolle bekannt. Andere Sorten gehören auch mit ihren heilenden Kräften zu den bekannten Heilpflanzen. Dazu werden die Samen verwendet, die als Gewürz aber auch als ätherisches Öl bekannt sind. Zudem gibt es Fencheltee in diversen Kombinationen.
Denn der Fenchel kann vor allem eines: Die Verdauung unterstützen. Die Pflanze löst Magenkrämpfe sanft und diese werden aus dem Körper befördert. Bei Erkältungen wirkt der Tee außerdem schleimlösend.

Möchten Sie von den Heilkräften profitieren, bauen Sie Bitterfenchel und Gewürzfenchel im Garten an. Fenchel hat aber einige Ansprüche. Viel Sonne und Wärme, sowie einen nahrhaften und lockeren Boden.

8. Brennnessel

Ein Korb befüllt mit Brennnessel.
Die Brennnessel als Heilmittel bei Blasen und Harnswegsinfekten.

Die komplette Pflanze ist voll gesunder Substanzen. Die Wurzel, die Samen, die Blätter und das Kraut sind ein natürliches Heilmittel, das als Kapseln und Dragees aber auch als Tee und Tropfen zu finden ist. Während die Samen und Wurzeln bei Prostatabeschwerden helfen können, wirken das Kraut und die Blätter der Brennnessel bei Beschwerden mit der Blase oder Harnwegsinfekten.

Aber auch Rheuma oder Gliederschmerzen können mit den Kräften dieser Heilpflanze behandelt werden. Brennnessel gibt es zu Hauf. Vielleicht haben Sie bereits welche im Garten. Vorsicht bei der Ernte. Mit den Brennhaaren sind wir alle schon einmal in Berührung gekommen.

9. Baldrian

Ein Feld mit blühendem Baldrianpflanzen.
Als natürliche Einschlafhilfe kann Baldrian in Form von Ölen oder auch Tees behilflich sein.

Im Gegensatz zu vielen anderen Heilpflanzen ist die Wirkung von Baldrian allseits bekannt. Baldrian dient zur Beruhigung und zur Vermeidung von Stress. Durch die entspannende Wirkung wird außerdem ein erholsamer Schlaf gewährleistet.

Die Staude ist widerstandsfähig und wird über einen Meter hoch. Zur medizinischen Weiterverarbeitung wird zunächst die Wurzel getrocknet. Tropfen oder Dragees wirken besonders schnell, aber auch Tees und Öle entfalten eine beruhigende Wirkung. Baldrian mag es feucht und wächst oft an Flussufern. Sorgen Sie also für viel Wasser.

10. Ringelblume

blühende Ringelblumen auf einem Feld.
Die Ringelblume kann als Salbe bei Hautentzündungen und Wundheilung helfen.

Es handelt sich hier um eine Sommerblume und Korbblüter, welche auch zu den Heilpflanzen zählen. Allein die Blüten werden für medizinische Zwecke verwendet. Kleinere Wunden oder Hautentzündungen können mit der Ringelblume behandelt werden. Auch Sonnenbrände vermag man so auf natürliche Weise zu lindern. Sogar Wunden im Mundraum kann man mit der Kraft der Ringelblume heilen.

Das Extrakt findet sich oft in Salben wieder. Zu kaufen gibt es aber auch Tinkturen oder die Blüten selbst. Ringelblumen können Sie unbedenklich in Ihrem Garten anbauen. Sie gedeihen ohne jeglichen Aufwand und an allen Orten.

11. Thymian

Thymian ist ein weit verbreitetes Heilkraut.
Nicht nur als Gewürz ist Thymian sehr beliebt, denn auch als Heilpflanze helfen die ätherischen Öle gegen Husten und andere Atemewegserkrankungen.

Während Thymian in der Natur auf Wiesen zu finden ist, haben Sie die Möglichkeit das Kraut auch auf der Fensterbank in einem Topf zu pflanzen. Denn Thymian wird nicht ausschließlich für heilende Zwecke genutzt.

Auch als Gewürz ist das Kraut sehr beliebt. Erkennen können Sie Thymian an den rosaroten Blüten. Die Pflanze ist oft ein Bestandteil von Hustensäften oder Bronchialtees.

Das ätherische Öl kann aber auch zur Inhalation genutzt werden. Thymian wirkt nämlich besonders gut bei Erkrankungen der Atemwege, löst den Schleim und hilft beim Abhusten.

12. Salbei

Salbeei als bekanntes Heilmittel gegen Halsschmerzen.
Salbei ist ein bekanntes Heilmittel gegen Halsschmerzen und Husten.

Leiden Sie neben Husten außerdem an Halsschmerzen, ist Salbei eine gute Ergänzung. Am besten entfaltet der Salbei seine Wirkung in einem Aufguss. Ohne weiteres Zutun können Sie die getrockneten Blätter als Tee verwenden.

Die Pflanze ist bekannt für ihre filzigen und dunkelgrünen Blätter. Pilze und Bakterien in Rachen und Mund werden mit Salbeitees effizient bekämpft. Auch Störungen bei der Verdauung können durch einen Tee gelindert werden.

Salbei kann wie Johanniskraut relativ weit oben in eine Kräuterspirale gepflanzt werden. Weil auch diese Pflanze es gerne sonnig und warm mag.

13. Lavendel

blühender Lavendel mit violetten Blüten.
Der Duft von Lavendel kan bei Nervosität oder Stress helfen.

Die violetten Blüten bekommen wir nur im Sommer zwischen Juni und August zu sehen. Um die beruhigende Wirkung zu erhalten, trinken Sie einen Lavendeltee oder nehmen Sie ein ausführliches Bad. Da der Duft für die Entfaltung und das Wirken verantwortlich ist, sind Räucherstäbchen eine gute Alternative.

Stress und Nervosität gehören dann der Vergangenheit an. Außerdem steigert Lavendel Ihre Konzentration. Lavendel benötigt viel Sonne und Wärme. Die Pflanze kann sowohl in einem Blumentopf als auch an einer Mauer wunderbar wachsen.

14. Weißdorn

Weißdorn als Wunderpflanze bei Kreislaufproblemen.
Der Weißdorn als Wunderpflanze bei Kreislaufproblemen.

Weißdorn wirkt Wunder bei älteren Menschen und Menschen mit Herzschwäche. Einfache Kreislaufprobleme können mit dieser Heilpflanze gut ausbalanciert werden. Denn Weißdorn senkt den Blutdruck und erhöht gleichzeitig die Blutmenge, die das Herz befördert. Dadurch wird auch der Sauerstoffgehalt im Blut gesteigert. Die Pflanze wirkt nur in entsprechenden Mitteln wie Tabletten, Tees und Dragees.

Weißdorn ist die Pflanze, die nicht unbedingt in jeden Garten gehört. Die große Hecke finden wir oft in Naturschutzgebieten oder in großen Parkanlagen.

15. Goldrute

Gelb blühende Goldrute als Heilpflanze.
Bei Blasen und Nierenprobleme kann die Goldrute in Tropfen- oder Tablettenform eingenommen werden.

Die Goldrute macht ihrem Namen alle Ehre. Die gelben Blüten ragen hierzulande bis zu einem Meter in die Höhe. In Nordamerika kann die Goldrute sogar zwei Meter hoch wachsen. In manchen Gärten hat sie sich ohne Vorwarnung bereits angesiedelt. Wenn nicht, dann achten Sie auf lehmige und sandige Böden und einen sonnigen Platz.

Die Heilpflanze wirkt vor allem im Blasen- und Nierenbereich ihre Wunder. Die Goldrute schafft Abhilfe bei Blasenschwäche, Nierenprobleme und anderen Entzündungen im Harnbereich. Verarbeitet wird sie in Blasen-Nieren-Tees, Dragees, Tropfen und Tabletten.

16. Passionsblume

Die Passionsblumen mit ihrem einzigartigem Muster.
Ob in Medikamenten oder im Tee kann die Passionsblume eine heilende Wirkung erzielen.

Ihr Muster ist einzigartig und malerisch. Eigentlich sind alle Teile der Pflanze verwertbar, darunter auch die Früchte. Das Kraut wird getrocknet und kann als Tee getrunken werden. Die heilenden Bestandteile sind auch oft in Medikamenten zu finden oder auch in kombinierten Nahrungsergänzungsmitteln.

Die Passionsblume hilft bei Panikattacken und Angstzuständen und erleichtert das Einschlafen. Da die Pflanze aus tropischen Gebieten stammt, würde sie den Winter in unseren Breitengraden nicht überleben. Es spricht aber nichts dagegen, sie im Sommer anzupflanzen.

17. Knoblauch

Frischer Knoblauch nach der Ernte.
Knoblauch eignet sich nicht nur ideal zum kochen, sondern auch bei Erkältungen kann er wunderbar helfen.

Einfacher geht es kaum! Die Knoblauchzehe im Frühling in die Erde pflanzen und fertig. 70 cm hoch kann die Knollenpflanze werden. Und Knoblauch schmeckt nicht nur wunderbar und ergänzt viele Gerichte. Er ist auch noch ein heilendes Wunderwerk der Natur.

Bei Erkältungen wirkt Knoblauch lindernd und hilft bei Schnupfen und Husten. Im Alter senkt er den Blutdruck und baut Cholesterin ab.
Zudem können Ablagerungen in den Venen abgebaut werden. Ihr Herz und Ihr Kreislauf werden sich für den regelmäßigen Genuss bedanken.

18. Rosmarin

Rosmarin bei Muskelschmerzen und Gelenkproblemen.
Bei Mukelschmerzen und Gelenkproblemen kann Rosmarin in Salben oder Ölen helfen.

Bleiben wir in der Küche. Rosmarin ist ein Gewürz, das vielfältig eingesetzt werden kann. Aber auch die äußere Anwendung wirkt positiv auf den Körper.

Rosmarin kann ebenso Muskelschmerzen und Gelenkprobleme lindern. Dazu wird das Extrakt in Salben und Ölen verarbeitet. Außerdem hilft Rosmarin bei der Verdauung.

Rosmarin ist immergrün und an den nadelförmigen Blätter zu erkennen.

19. Sonnenhut

Pink blühender Sonnenhut.
Der Sonnenhut hat eine positive Wirkung auf das Immunsystem.

Wer sein Immunsystem stärken möchte, sollte zu Sonnenhut greifen. Auch Blasen- und Harnwegreizungen kann diese Heilpflanze lindern.

Ursprünglich stammt der Sonnenhut aus Nordamerika. Er kann aber ohne weiteres auch bei uns angepflanzt werden. Bienen und Schmetterlinge werden sich bei Ihnen bedanken. Ein nahrhafter Boden ist aber Voraussetzung für das Wachstum.

Kaufen können Sie Sonnenhut in Form von Tabletten, Säften oder Heilsalben.

20. Kamille

Kamille als Heilpflanze bei Verletzungen oder Magenbeschwerden.
Die Kamille kann als Tee bei Magenbeschwerden oder Verletzungen im Mundraum eingesetzt werden.

Kamillentee gehört zu den beliebtesten Teesorten. Er unterstützt die Verdauung und hilft bei Beschwerden im Magen und Darm. Aber Kamille wird auch oft im Mundraum zur Heilung eingesetzt. Ist man erkältet, hilft der Tee ebenso.

Kamille hat viel Ähnlichkeit mit Gänseblümchen und wächst auf wilden Wiesen. Ihre Blüte hat die Kamille von Mai bis in den späten September. Neben Tees gibt es auch Sitzbäder, Mundspülungen, Tinkturen und Tropfen.

Kamille ist eine von vielen Heilpflanzen, die vielseitig anwendbar sind.
Vielleicht entschließen Sie sich nun die eine der von uns aufgezählten Heilpflanzen selbst anzubauen.

Falls es mit dem Anbau nicht klappen sollte, gibt es alle oben genannten Heilpflanzen auch in anderer Form zu kaufen. Es ist nie zu spät die Kraft der Natur für sich zu entdecken und zu nutzen.


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