Startseite Allgemein Mistelzweig – Woher kommt er & was besagt sein Brauch?

Mistelzweig – Woher kommt er & was besagt sein Brauch?

Geschichten und Mythen ranken sich um den Mistelzweig.
Ein Kuss unter dem Mistelzweig soll Glück bringen.

Wenn die Bäume im Herbst ihr Laub verlieren, fallen uns manche von ihnen besonders ins Auge, weil sie dennoch nicht kahl sind, sondern grün. Was von weitem wie ein merkwürdig unregelmäßiges Laubkleid erscheint, ist eine sagenumwobene Pflanze: Die Mistel.
Wir kennen sie am besten als Symbol der Liebe: Ein Kuss an Weihnachten unter dem Mistelzweig soll dem Paar Glück bescheren.
Doch schon vor tausenden von Jahren sahen die Menschen in der Mistel etwas Magisches, etwas Göttliches und Heiliges.
Geschichten und Mythen vieler Völker ranken sich um die Mistel, und schon die Römer beschrieben sie als Heilmittel.

In diesem Artikel begeben wir uns auf eine spannende Spurensuche. Wir folgen der Mistel durch die Jahrhunderte hinweg, hinein in Sagen und Legenden bis hinein in die Botanik und Medizin. Denn eines war und ist die Mistel bis heute: eine Pflanze voller Geheimnisse.

Die Mistel aus botanischer Sicht

In der Pflanzenkunde wird die Mistel unter dem lateinischen Namen „Viscum“ zu den sogenannten Hemiparasiten, den Halbschmarotzern gezählt. Das klingt zunächst alles andere als mythisch, ist aber eine biologische Beobachtung: Misteln wachsen auf Bäumen, was bedeutet, dass sie – anders als andere Pflanzen, die in der Erde wurzeln – ihr Wasser und ihre Nährstoffe nicht aus dem Boden, sondern aus dem Baum beziehen, auf dem sie leben.

Wir Europäer kennen vor allem die Weißbeerige Mistel. Tatsächlich aber sind Misteln auf der ganzen Welt, von der gemäßigten Zone bis in die afrikanischen und mittelamerikanischen Tropen verbreitet und in über 400 verschiedenen Arten anzutreffen.
Misteln sind immergrüne Gewächse, daher fallen sie uns im Winter, wenn die Natur an Farbe verliert, besonders auf.
Sie wachsen in weitverzweigten Kugeln, die einen Durchmesser von bis zu 80 Zentimetern erreichen können.
Die Beeren sind giftig. Sie enthalten die Samen, die von Vögeln gefressen werden, denen diese Toxizität offensichtlich nichts ausmacht. So gelangen die Samen durch deren Ausscheidungen auf andere Bäume, wo sie sich zu neuen Misteln entwickeln.

Die Mistel in der Medizin

Misteln sind immergrüne Gewächse.
Die Beeren der Mistel sind giftig.

Die in der Mistel enthaltenen Giftstoffe, die Viscotoxine, können – wie viele Pflanzengifte – in einer hohen Dosis großen Schaden anrichten. Es handelt sich hierbei um Eiweißverbindungen, in denen schwefelhaltige Aminosäuren nachgewiesen wurden. Diese greifen die Zellwände in tierischen und menschlichen Körpern an. Aber niedrig dosiert wirken Misteln heilsam auf verschiedene Beschwerden.

Daher war die Mistel im Jahr 2003 auch die Heilpflanze des Jahres. Sie hilft bei Kreislaufbeschwerden, hohem und niedrigem Blutdruck, Entzündungen der Gelenke und sogar bei Herzrhythmusstörungen. An einer Heilwirkung gegen Krebs wird derzeit noch geforscht. Ein Misteltee gegen Schwindel oder Blutdruckprobleme ist schnell zubereitet:

Zwei Teelöffel Mistelkraut (ohne die Beeren) werden mit 250 Millilitern Wasser übergossen und müssen 20 Minuten ziehen. Um eine höhere Wirkung zu erhalten, ist es auch möglich, das Kraut mit kaltem Wasser anzusetzen und über Nacht ziehen zu lassen. Der erhaltene Tee sollte nicht über den ganzen Tag verteilt in kleinen Portionen getrunken werden. Auch Venenleiden wie Krampfadern und schwere, müde Beine können auf diese Weise kuriert werden.

Die Mistel in alten Sagen und Legenden

Misteltee kann gegen Blutdruckprobleme helfen.
Misteltee kann Schwindel entgegen wirken.

Kelten, Germanen, Griechen, Römer, sie alle waren von der Mistel fasziniert und schrieben ihr heilsame und wunderbare Kräfte zu.
Vermutlich wegen ihrer grün-gelblichen Färbung wurde die Mistel in Märchen und Mythen zur goldenen Zauberrute, die später auch als Wünschelrute bekannt wurde.

Bezeichnungen wie „Druidenfuß“ erinnern noch an die kultische Verwendung der Mistel in keltischen Ritualen. „Albranke“ (von den Alben, den bösen Elfen, an die wir heute noch mit dem Wort „Albtraum“ erinnert werden), verweisen auf das christliche Mittelalter. Auch Donner- oder Hexenbesen verweisen hierauf. Als die Heilkunst und der Glaube der heidnischen Vorfahren als gotteswidrig angesehen wurde und damit auch heilige Pflanzen wie die Mistel in Verruf gerieten. Interessanterweise schlugen einige kluge Köpfe wie die Nonne Hildegard von Bingen eine Brücke zwischen heidnischen Überlieferungen und dem christlichen Glauben. Sie konzentrierten sich auf die medizinische Wirksamkeit der Pflanzen.

Durch Beobachtung und Forschung bestätigten sie das eigentlich bereits existierende Wissen der Germanen und Kelten um die Heilsamkeit vieler Naturkräuter, zu denen auch die Mistel gehört. Damit waren diese Menschen nicht nur eine Art erste Naturwissenschaftler. Sie bewahrten in ihren Schriften auch einige Spuren aus keltischer Zeit auf. Diese sind uns heute hilfreich, da die Kelten selbst ihr Wissen nicht niederschrieben. Die magischen Kräfte der Mistel waren der Kirche natürlich zuwider. Dennoch wissen wir darum aus zahlreichen erhaltenen Schriften wie der isländischen Edda und den antiken Erzählungen von Äsop und Vergil. Auch in den Märchensammlungen des 19. Jahrunderts ist die Wünschelrute anzutreffen.

Hier ist ein kleiner Überblick über Misteln und Wünschelruten in den Geschichten verschiedener Völker:

Die Mistel bei den Kelten

Die Kelten, unsere Vorfahren, deren Spuren sich vor 2000 Jahren im geheimnisvollen Sand der Geschichte verlaufen, führten zwar Buch über ihre Handelsangelegenheiten. Doch das Wissen ihrer spirituellen Oberhäupter, der Druiden, wurde nicht niedergeschrieben.
Daher wissen wir über die Verwendung der Mistel nur von anderen Völkern, etwa den Römern. Diese standen den Kelten jedoch feindlich gegenüber. Die Beschreibungen von Gaius Julius Cäsar zum Beispiel sollten von uns nach Auffassung der Historiker nicht ausschließlich als Fakten betrachtet werden. Cäsar wollte offenbar sein eigenes Ansehen in Rom durch die übertrieben unmenschliche Darstellung seiner Feinde erhöhen. Mit diesem Hintergrundwissen ist es aber dennoch möglich, einiges über die Kelten und ihre Praktiken zu erfahren. Dies ist möglich, wenn man die römischen Überlieferungen kritisch liest und sich bemüht, Tatsachen von Übertreibung und Nachrede zu unterscheiden.

Plinius

Für die Kelten war die Mistel ein wertvolles Elixier.
Von den Kelten wurde die Mistel für ein „Allheilmittel“ gehalten.

Der römische Geschichtsschreiber Plinius der Ältere berichtet uns erstaunlich ausführlich über die Eiche und die Mistel bei den Kelten.
Er schrieb über die Eiche: „Denn alles, was daraus wächst, halten sie für vom Himmel gesandt und für ein Zeichen, dass der Baum von Gott selbst erwählt sei.“ Besonders die Mistel, die nur selten auf Eichen zu finden ist, muss für die Kelten eine große Rolle gespielt haben, denn Plinius beobachtete weiter, dass die Mistel „mit großer Feierlichkeit geerntet“ wurde und von den Kelten als „Allheilmittel“ bezeichnet worden sei.

Die Mistelernte beschreibt Plinius überraschend detailliert: Zwei weiße Stiere würden zur Mistel-Eiche geführt, die als Opfertiere mit Kränzen an den Hörnern geschmückt seien. Der ebenfalls festlich gekleidete Druide steige dann mit einer goldenen Sichel auf die Eiche, schneide die Misteln und ließe sie fallen. Unter dem Baum stehende Druiden würden die Zweige mit einem weißen Tuch auffangen. Nach der Ernte würden die beiden Stiere als Opfertiere geschlachtet, wobei die Kelten ihre Götter um Glück für das neue Jahr baten – denn diese Zeremonie fand traditionell an Neujahr statt.

Außerdem berichtet Plinius: „Sie glauben, dass durch Mistelabsud jegliches unfruchtbares Tier fruchtbar werde und dass er ein Gegengift gegen alle Gifte sei.“ (Zitiert nach Arnulf Krause: „Die Welt der Kelten. Geschichte und Mythos eines rätselhaften Volkes“. Nikol Verlag 2020, Seite 326-327.). Ob dieses Ritual nun genauso durchgeführt würde, ist aus heutiger Sicht nicht mehr festzulegen.
Was allerdings klar wird, ist, dass die Mistel für die Kelten eine wichtige Rolle in der Medizin und in ihrem Glauben spielte.

Plinius ist dafür nicht unser einziger Zeuge: Am hessischen Glauberg wurden unter anderem die prachtvollsten keltischen Gräber von den Archäologen entdeckt, die je ausgegraben wurden. Besonderes Aufsehen erregte dabei eine übermannsgroße Steinfigur, die als „Keltenfürst von Glauberg“ in die Geschichte einging. Diese Figur war mit einem Blattkranz gekrönt, in dem Wissenschaftler die typische Blatt- und Zweigform der Mistel erkennen. Eine derartige Ehrenbekundung zeigt uns, dass die Mistel für die Kelten von großer Bedeutung gewesen sein muss.

Die Edda

In der berühmten isländischen Sagen-Sammlung aus dem Mittelalter, die ihre Wurzeln in den keltischen und germanischen Geschichten der Skandinavier hat, wird von Odin berichtet, er habe mit einer Reifrute die Walküre Brunhilde und die gesamte Natur in einen Schlaf versetzt. Erst Siegfried kann die starke Frau durch einen Kuss aufwecken. Die Reifrute Odins gebietet also über Mensch und Natur, ihre Macht kann nur durch einen tapferen Helden gebrochen werden. Wie gesagt werden die Reifrute, später auch Wünschelrute mit dem Mistelzweig in Verbindung gebracht. In den Märchen der Brüder Grimm wird sie uns wieder begegnen.

In einem anderen Erzählstrang der Edda wird ein Mistelzweig dem Sommergott Baldur zum Verhängnis: Seine Mutter hatte von einer Prophezeiung gehört, die besagte, dass ihr Sohn durch eine Pflanze sterben werde. Daher suchte sie alle Blumen und Bäume persönlich auf, um sie zu bitten, das Leben ihres Sohnes zu verschonen. Leider vergaß sie die Mistel dabei. So starb Baldur, als ihm der blinde Wintergott Hod mit einem Mistelzweig erschoss. Doch Baldur wurde am Julfest wiedergeboren. Somit galt die Mistel als Symbol der Wiederauferstehung von den Toten.

Die Mistel bei den Griechen und Römern

Auch in den berühmten Verserzählungen aus dem antiken Griechenland und Rom treffen wir auf den Mistelzweig. Ähnlich wie in der Edda verfügt die Mistel über magische Kräfte. Von dem griechischen Fabeldichter Äsop ist eine sehr alltagsnahe Fabel über die Mistel überliefert: Eine Schwalbe bittet die Menschen, den aus den Mistelbeeren gewonnenen Klebstoff nicht zum Vogelfang zu benutzen. Ihr Wunsch wird ihr gewährt, wenn auch nur auf ihre eigene Art bezogen. Die Mistelbeere enthält Schleimstoffe. Diese wurden von der Antike bis in die Neuzeit tatsächlich nachweislich als „Vogelleim“ zum Fangen von Vögeln benutzt. Deshalb ist diese Fabel eng mit der Lebenswelt der Griechen und Römer verbunden ist.

Die „Aeneis“ von Vergil

Der antike römische Dichter Publius Vergilius Maro, kurz „Vergil“ genannt, ging insbesondere als Verfasser der „Aeneis“ in die Welt der Literatur ein. Diese Verserzählung berichtet vom trojanischen Prinzen Aeneas, der aus dem brennenden Troja fliehen konnte und nach vielen Abenteuern an der heutigen italienischen Küste landet, wo er zum Gründer des römischen Reiches wird.
Um Rat bei seinem verstorbenen Vater zu finden, wandert Aeneas in das Totenreich, den Hades. Nur mithilfe eines Mistelzweigs kann er den Hades wieder verlassen. Ähnlich wie in der Edda ist also auch bei Vergil die Mistel eine magische Pflanze, die ihrem Besitzer übermenschliche Kräfte verleiht und – wie bei Baldur – sogar Macht über den Tod selbst hat.

Die Mistel im Märchen

Die Brüder Grimm

Dem Mistelzweig in Form der Wünschelrute werden magische Kräfte nachgesagt.
Die Wünschelrute spielt in vielen Märchen eine wichtige Rolle.

Nur in ihrer ersten Märchenausgabe von 1812 findet sich bei den Brüdern Grimm das grausame Märchen „Der Okerlo“. Eine Prinzessin wird als Baby von ihrer Mutter in einer goldenen Barke auf dem Meer ausgesetzt und landet bei den Menschenfressern, den Okern. Frau Oker nimmt das Baby auf und zieht es groß, um es mit ihrem Sohn zu verheirate. Doch als die Prinzessin im heiratsfähigen Alter ist, landet ein Prinz auf der Insel, in den sich das Mädchen verliebt. Herr Oker, der „Okerlo”, ist in Besitz der legendären Siebenmeilenstiefel, einer Wünschelrute und eines magischen Kuchens. Alle drei Zaubergegenstände entwendet die Prinzessin und kann so mit ihrem Prinzen fliehen. Der magische Mistelzweig in Form der Wünschelrute verleiht also auch hier der Besitzerin magische Kräfte, mit denen sie einen ihr überwollenden und übermächtigen Gegner überwinden kann.

Ludwig Bechstein

Mit Elementen aus Grimms „Aschenputtel“ und Allerleirauh“ veröffentlichte Ludwig Bechstein das Märchen „Aschenpüster mit der Wünschelgerte“ in seinem 1856 erschienenen „Neuen deutschen Märchenbuch“.

Auch in diesem Märchen verleiht der magische Mistelzweig dem Besitzer Zauberkräfte: Ein König hat eine wunderschöne Tochter, der er jeden Wunsch erfüllt. Zunächst schenkt er ihr ein goldenes, ein silbernes und ein diamantenes Kleid. Dann möchte sie eine Wünschelrute haben, die der König von einem Zauberer erhält – als Pfand für seine Seele. Mithilfe der Wünschelrute erobert sich die Prinzessin einen Prinzen, den sie sich zuvor selbst zum Gatten auserwählte. So verhilft auch hier die zauberhafte Mistel einem Menschen zu seinem Glück.

Alte und neue Bräuche rund um den Mistelzweig

Früher hat man mit Misteln die Wohnung geschmückt und geweiht.
Das Sammeln von Misteln am Julfest war früher sehr verbreitet.

Besonders die vielen Sagen und Märchen rund um die Mistel, aber auch ihre biologische Beschaffenheit als immergrüne Pflanze ist verzaubernd. Auch ihre seit alters her überlieferten Heilkräfte machten die Mistel zu einem Symbol für das Weihnachtsfest und das neue Jahr.

Der berühmte englische Brauch, sich unter dem Mistelzweig zu küssen, ist nur einer dieser Traditionen.
In Frankreich ist es Sitte, dass an Silvester oder am Neujahrstag die Kinder mit einem Mistelzweig von Haus zu Haus gehen und Süßigkeiten bekommen.

Dieses „Neujahrsanklopfen“ ist auch aus Deutschland bekannt, auch wenn dieser Brauch hier heute wohl nur noch sehr selten anzutreffen ist. Das Sammeln der Misteln am Julfest, dem Lichtfest der Germanen, aus dem das heutige Weihnachtsfest hervorging, war in ganz Europa verbreitet. Mit den Misteln wurden die Räume des Hauses geschmückt und geweiht.
Neben der Tanne und der Stechpalme, die im Winter ebenfalls grün bleiben, steht die Mistel seit jeher als Wunder der Natur in der kahlen Winterzeit da. Nicht umsonst ist Grün die Farbe der Hoffnung. Mit den grünen Blättern verbanden schon unsere Vorfahren und verbinden wir noch heute die Hoffnung auf den Frühling und sehen in ihr ein Zeichen für das Leben in einer (scheinbar) toten Umgebung. Und dafür steht die Mistel wohl in allererster Linie: für das Leben, das Glück und die Hoffnung.

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