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14 pflegeleichte Balkonpflanzen für einen sonnigen Standort

Wer einen Balkon hat, der volle Sonne abbekommt und nicht gerade einen grünen Daumen hat, der wird sich Fragen, ob es denn auch Balkonpflanzen für einen sonnigen Standort gibt, die im besten Fall auch noch pflegelicht sind. In diesem Beitrag zeigen wir 14 Pflanzen, die genau dem gerecht werden.

Auf einem sonnigen Balkon leiden viele Pflanzen unter der intensiven Lichteinstrahlung. Das helle Licht wird oft noch durch weißen Anstrich oder verglaste Brüstungen reflektiert und auf einer Dachterrasse sind Pflanzen von allen Seiten der Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Sie trocknen aus und verbrennen förmlich in der Hitze. Es gibt aber eine ganze Reihe von robusten Pflanzen, die mit diesen Bedingungen gut zurechtkommen:

Petunien sind bekannte Balkonpflanzen

Petunien sind wunderschöne und gleichzeitig pflegeleicht Balkonpflanzen, die sehr sonnen- und hitzebeständig sind.
Petunien sind sehr sonnen- und hitzebeständig.

Die einjährige Petunie gehört zu den Nachtschattengewächsen und stammt aus Südamerika. Hitze und Sonne schaden ihr nicht und führen zu vermehrter Blütenbildung. Wind und Regen behagen ihr weniger und die Kombination führt zu Schäden an ihren empfindlichen Blüten. Die perfekte Balkonpflanze. Diese haben die Form eines Grammophontrichters und verwandeln von Anfang Mai bis zum ersten Nachtfrost im Herbst mit ihren leuchtenden Farben jeden Balkon in ein Lichtermeer.

Die erhältlichen Farben reichen von weiß über rosa, rot und violett bis zu Blautönen mit vielen gestreiften oder geäderten Varianten. Die Blätter sind dunkelgrün, leicht behaart, klebrig und leider auch giftig. Bitte gießen Sie das Wasser immer direkt in die Erde und entfernen Sie regelmäßig abgestorbene Blüten und abgestorbene Triebe. Die schnell wachsende Pflanze benötigt viel Nahrung und sollte alle zwei Wochen Dünger erhalten.

Geranien

Geranien können bis zu 40 Zentimeter hohe Balkonpflanzen werden. Sie vertragen viel Sonne und sind pflegeleicht.
Geranien können bis zu 40 Zentimeter hohe Balkonpflanzen werden.

Die Geranie ist auch unter dem Namen Pelargonie bekannt und stammt ursprünglich aus Südafrika. Im Handel sind hängende und aufrecht wachsende Sorten erhältlich. Die Sträucher können bis zu 40 Zentimeter hoch werden, während die Hängegeranien niedriger bleiben und dafür sehr lange Triebe ausbilden. Als Balkonpflanzen sind sie pflegeleicht und kommen auch mit starker Sonne zurecht.

Das Farbspektrum der Blüten reicht von weiß über rosa, lachsrot und rot bis zu violetten Farbtönen, oft auch zweifarbig oder in gestreifter Form. Es sind Sorten mit halb oder ganze gefüllten Blüten erhältlich, ebenso Sorten mit duftenden Blättern oder Hochstammgewächse.

Die Geranie benötigt regelmäßige Düngergaben und viel Wasser, verträgt aber keine Staunässe. Sie können auch einen halbschattigen Standort wählen, sollten die Pflanze aber wegen ihrer brüchigen Triebe keinem starken Wind aussetzen. Sie können die Pflanze im dunklen Keller überwintern, wenn Sie die Triebe zurückschneiden und lockere Erde vom Ballen entfernen.

Stiefmütterchen sind beliebte Balkonpflanzen

Stiefmütterchen sind die am meist verbreiteten Sorten von Balkonpflanzen.
Stiefmütterchen sind die am meist verbreiteten Sorten von Balkonpflanzen.

Die genügsamen Stiefmütterchen gehören zur Familie der Veilchen. Das Gartenstiefmütterchen (Viola wittrockiana) und das Hornveilchen (Viola cornuta) mit seinen kleineren Blüten sind die am meisten verbreiteten Sorten. Die Pflanzen sind kleinwüchsig und können schon ab Februar in die Balkonkästen gesetzt werden. Dort wecken sie mit ihren weißen, gelben, roten oder lilafarbenen Blüten die Erwartung auf den Frühling und blühen bis in den Sommer hinein.

Stiefmütterchen aus Gewächshäusern sind nicht winterhart und sollten vor späten Frösten geschützt werden. Wenn Sie die Stiefmütterchen im Herbst pflanzen, erstreckt sich die Blüte bis in den späten Frühling. Die Pflanzen vertragen einen sonnigen Standort und müssen immer feucht gehalten werden, mögen jedoch keine Staunässe. Entfernen Sie regelmäßig verwelkte Pflanzenteile und düngen Sie die Balkonpflanzen alle drei Wochen.

Schwarzäugige Susanne

Die schwarzäugige Susanne bevorzugt windgeschützte Orte.

Die Schwarzäugige Susanne (Thunbergia alata) stammt aus Südostafrika und gehört zur Familie der Himmelsblumen. Ihre Blätter sind herzförmig und die weißen, gelben oder orangefarbenen Blüten fünfteilig mit einem schwarzen Auge im Zentrum. Sie bevorzugt einen windgeschützten, warmen Standort in voller Sonne und entfaltet unter diesen Umständen ihre volle Blütenpracht.

Als Balkonpflanze kann sie mit einer Rankhilfe schnell eine Höhe von 2 Metern erreichen, eignet sich aber auch als Hängepflanze für Blumenkästen und Blumenampeln. Die Pflanze sollte unter Glas vorgezogen werden, da sie nicht winterhart ist und erst nach 3 bis 4 Monaten im Freiland zu blühen beginnt. Die Schwarzäugige Susanne freut sich über viel Platz, einen feuchten, durchlässigen Boden ohne Staunässe und eine Düngergabe im Abstand von zwei Wochen.

Männertreu als Balkonpflanze

Das Männertreu stammt aus Südafrika.
Das Männertreu stammt aus Südafrika.

Das einjährige Männertreu (Lobelia erinus) ist auch als Lobelie bekannt. Es stammt aus Südafrika und gehört zur Familie der Glockenblumen. Die polsterförmige Pflanze hat längliche, etwa zwei Zentimeter lange Blätter und ihre Blüten leuchten in blau oder violett, oft mit einem weißen Auge in der Mitte. Mehrere Pflanzen wachsen zusammen und bilden einen Blütenteppich. Im direkten Sonnenlicht entfaltet das Männertreu seine maximale Blütenpracht.

Hängende Pflanzen für die Blumenampel bilden bis zu ein Meter lange Triebe. Die pflegeleichte Pflanze sollten Sie regelmäßig gießen und alle zwei Wochen mit Dünger versorgen. Vermeiden Sie Staunässe der Balkonpflanzen und schneiden Sie das Männertreu nach der ersten Blüte Ende Juli um etwa eine Drittel zurück, damit sich viele neue Ansätze bilden können. Männertreu zieht viele Bienen an, ist aber giftig und sollte deshalb außer Reichweite von Haustieren oder Kindern bleiben.

Husarenknopf

 Der Husarenknopf (Sanvitalia procumbens) gehört zu den Korbblütern.
Der Husarenknopf (Sanvitalia procumbens) gehört zu den Korbblütern.

Der Husarenknopf (Sanvitalia procumbens) gehört zu den Korbblütlern und bildet Polster von 15 – 20 Zentimetern Höhe. Er wird auch Miniatursonnenblume genannt und hat seinen Ursprung in Mittelamerika. Die einjährige Pflanze hat kleine, lanzenförmige Blätter und bildet ab Juni gelbe bis orangefarbene Blüten mit einem schwarzen Zentrum.

Die Verwandtschaft mit den Astern ist an der Form der Blüten zu erkennen. Der Husarenknopf liebt viel Sonne und einen durchlässigen Boden, sollte aber nicht zu feucht stehen. Mit Wind oder Regen kommt er gut zurecht und Dünger benötigt der Husarenknopf nur in Maßen. Sie sollten abgeblühte Teile regelmäßig entfernen, damit die Pflanze bis in den Oktober hinein neue Blüten bildet. Auch einen Rückschnitt verträgt die anspruchslose Pflanze gut.

Geeignete Balkonpflanzen: Kapkörbchen

Das Kapkörbchen ist auch als Kapmargerite bekannt.
Das Kapkörbchen ist auch als Kapmargerite bekannt.

Das Kapkörbchen zählt ebenfalls zu den Korbblütlern und ist auch als Kapmargerite, Paternosterstrauch oder Bornholmmargerite bekannt. Die Pflanze wächst buschig und wird bis zu 40 Zentimeter hoch. Ihre Blätter sind klein und schmal und die körbchenförmigen Blüten leuchten je nach Sorte in weiß, gelb, orange, rosa oder violett. Es gibt auch Sorten mit gefüllten Blüten. Manchmal setzt die Pflanze für einige Zeit mit der Blüte aus, um Sie dann wieder mit neuer Blütenpracht zu überraschen.

Sie liebt einen sonnigen, nicht zu windigen Platz und gleichmäßig feuchte Erde ohne Staunässe. Dünger benötigt das pflegeleichte Kapkörbchen alle zwei Wochen. Die abgeblühten Stile sollten Sie immer wieder kappen, damit sich neue Verzweigungen und Blüten bilden. Eine Überwinterung im Kübel an einem hellen, frostfreien Standort ist möglich, wenn Sie die Pflanze auf ein Drittel zurückschneiden.

Goldmarie

Die Goldmarie wirkt auf Bienen sehr anziehend. Als Balkonpflanze ist sie trotzdem sehr pflegeleicht und verträgt viel Sonne.
Die Goldmarie wirkt auf Bienen sehr anziehend.

Die Goldmarie (Bidens ferulifolia) ist auch unter dem Namen Goldfieber oder Zweizahn bekannt und gehört zu den Korbblütlern. Ihre Heimat ist Nord- und Mittelamerika. Sie wird bis zum 60 Zentimeter groß und hat längliche, stark gezahnte dunkelgrüne Blätter und gelbe, orangefarbige oder gelb-weiße, körbchenförmige Blüten, die auf Bienen sehr anziehend wirken. Die robuste Pflanze liebt einen sonnigen Standort und benötigt genügend Abstand zu ihren Nachbarn, da sie sonst andere Pflanzen verdrängt.

Aus diesem Grund eignet sie sich auch gut für die Kübelhaltung. Sie braucht gleichmäßig feuchte Erde, verträgt aber keine Staunässe. Im Sommer kann es erforderlich sein, die Goldmarie morgens und abends zu wässern. Da die Pflanze stark wächst und viele Blüten bildet, sollten Sie mindestens einmal wöchentlich Dünger geben. Weitere Pflegemaßnahmen sind nicht erforderlich, allerdings fördert eine Rückschnitt Ende Juli die Bildung neuer Blüten.

Verbene

 Verbene zählt zu den Eisenkrautgewächsen.
Verbene zählt zu den Eisenkrautgewächsen.

Die Verbene stammt aus Südamerika und zählt zu den Eisenkrautgewächsen. Sie ist einjährig und wird auch als Eisenkraut oder Wunschkraut bezeichnet. Durch ihren Duft lockt die Verbene alle Arten von Schmetterlingen an. Die frostempfindliche Pflanze wird bis zu 30 Zentimeter hoch und hat eingeschnittene Blätter und weiße, rote, rosarote oder violette Blüten, die aus runden oder ährenförmigen Blütenständen bestehen.

Es gibt aufrecht wachsende und kriechende Varianten. Die robuste Pflanze blüht bis zum ersten Frost, liebt viel Sonne und verträgt auch Wind und Regen. Die Erde sollte durchlässig sein, so dass sich keine Staunässe bildet. Sie sollten die Verbene häufig wässern und einmal wöchentlich düngen. Wenn Sie verwelkte Triebe und Blüten entfernen, fördern Sie die Bildung neuer Blüten. Diese lassen sich zu schönen Blumensträußen arrangieren und können auch getrocknet werden.

Elfensporn eignet sich gut als Balkonpflanze

 Elfensporn stammt aus Südafrika und verträgt weder Trockenheit, noch Staunässe.
Elfensporn stammt aus Südafrika und verträgt weder Trockenheit, noch Staunässe.

Der Elfensporn (Diascia) zählt zu den Braunwurzelgewächsen und wird auch als Doppelhörnchen bezeichnet. Er stammt aus Südafrika und ist sowohl halb aufrecht wachsend als auch als Hängepflanze erhältlich. Er erreicht eine Höhe von 30 Zentimetern und seine Blüten sind in Rispen angeordnet und strahlen weiß, rot oder rosa. Die Pflanze liebt einen sonnigen, vor Wind und Regen geschützten Standort.

Der Elfensporn nimmt Trockenheit übel, verträgt aber andererseits keine Staunässe, so dass die Erde durchlässig sein sollte. Alle vier Wochen benötigt er Dünger. Verblühte Pflanzenteile sollten Sie regelmäßig entfernen. Nach der ersten Blüte kann der Elfensporn kräftig zurück geschnitten werden, um die Bildung von neuen Blüten anzuregen. Durch einen Rückschnitt erreichen Sie außerdem, dass die Pflanze in einer kompakteren Form wächst.

Tausendschön

 Tausendschön (Bellis perennis) ist eine Zuchtform des Gänseblümchens.
Tausendschön (Bellis perennis) ist eine Zuchtform des Gänseblümchens.

Das Tausendschön (Bellis perennis) gehört zu den Korbblütlern und ist eine Zuchtform des einheimischen Gänseblümchens. Die Pflanze wird auch Maßliebchen oder Bellis genannt. Sie wird bis zu 30 Zentimeter groß mit dunkelgrünen, länglichen Blättern und bildet auf langen Stielen bereits ab März weiße, rosa oder rote Blüten. Die Blütenblätter sind in Kränzen um eine gelbe Mitte angeordnet, darüber hinaus gibt es auch Züchtungen mit gefüllten Blüten.


Die Balkonpflanze freut sich über feuchten, durchlässigen Boden ohne Staunässen. Dünger benötigt Sie höchstens alle paar Wochen in kleinen Mengen. Abgeblühte Pflanzenteile sollten Sie regelmäßig entfernen, um die Blütenbildung anzuregen. Die zweijährige Pflanze kann geschützt im Freien überwintern, oder an einem hellen und kühlen Platz im Haus.

Leberbalsam

 Der Leberbalsam erreicht eine Höhe von bis zu 0,8 Metern.
Der Leberbalsam erreicht eine Höhe von bis zu 0,8 Metern.

Der Leberbalsam (Ageratum houstonianum) aus der Familie der Korbblütler stammt aus Mexiko und dem Süden der USA und erreicht als Halbstrauch eine Höhe bis zu 80 Zentimeter. Die hoch wachsenden Sorten eignen sich auch als Kübelpflanzen. Die eiförmigen Blätter des Leberbalsams sind mit Flaum überzogen und die buschigen, weißen, rosa, blauen oder violetten Blüten in eng zusammenstehenden Gruppen angeordnet.

Er mag einen sonnigen Standort und ist unempfindlich gegen Wind und Regen. Die Pflanze verträgt keine Trockenheit, sollte aber auch vor Staunässe geschützt werden. Dünger benötigt er alle zwei Wochen und durch die Entfernung der welken Pflanzenteile können Sie die Blütenbildung anregen. Der Leberbalsam findet oft Verwendung als Schnittblume. Vorsicht ist bei kleinen Kindern oder Haustieren angebracht, da die Pflanze giftig ist.

Studentenblumen als Balkonpflanzen

Die Studentenblume gehört zu den Korbblütern. und ist eine pflegeleichte Balkonpflanze für sonnige Standorte.
Die Studentenblume gehört zu den Korbblütern.

Die Studentenblume (Tagetes) gehört zu den Korbblütlern und stammt aus Mittel- und Südamerika. Sie ist sehr pflegeleicht und in unzähligen Sorten erhältlich. Die einjährige Pflanze wird bis zu 50 Zentimeter groß, manche Arten erreichen als Halbsträucher sogar eine Höhe von über einem Meter. Die gefiederten Blätter mancher Arten sondern einen intensiven Geruch aus, so dass die Pflanze auch Totenblume genannt wird. Die korbförmigen Blüten sind gelb, orange, rot oder braun und können auch gefüllt sein.

Studentenblumen als Balkonpflanzen lieben einen sonnigen Standort und haben keine Probleme mit Regen oder Wind. Der Boden sollte durchlässig sein und nicht austrocknen. Sie sollten der Studentenblume alle zwei Wochen Dünger gönnen. Das regelmäßige Entfernen der welken Blüten regt das Wachstum an. Die Pflanze wird gerne von Nacktschnecken befallen, die Sie mit Bierfallen effektiv bekämpfen können.

Blaue Fächerblume

Die Blaue Fächeblume (Scaevola aemula) gehört zu den Goodeniengewächsen und stammt aus Australien und der Südsee

Die Blaue Fächerblume (Scaevola aemula) gehört zu den Goodeniengewächsen und stammt aus Australien und der Südsee. Die kriechende oder hängende Pflanze hat bis zu 50 Zentimeter lange Triebe und eiförmige, behaarte Blätter. Die blauvioletten oder lila Blüten bestehen aus einem Halbkreis aus fünf Blütenblättern und sind in Blütenständen angeordnet.

In Blumenampeln und Balkonkästen bildet die Fächerblume dichte, weit überhängende Teppiche. Die Pflanze liebt feuchte, nicht zu kalkhaltige Erde ohne Staunässe, kann aber auch mal austrocknen, ohne Schaden zu nehmen. Sie sollten die Balkonpflanzen alle zwei Wochen etwas düngen. Ein Rückschnitt oder eine Entfernung welker Blütenteile ist nicht erforderlich. Eine Überwinterung an einem hellen und kühlen Ort im Haus ist möglich, wenn Sie die Pflanze vorher auf ein Drittel kürzen und in der Ruhezeit nur sparsam gießen.

Fazit: Balkonpflanzen sind sehr pflegeleicht

Die aufgeführten Balkonpflanzen sind pflegeleicht und blühen an einem sonnigen Standort erst richtig auf. Hierfür müssen Sie nur wenige Tipps beherzigen. Wenn Ihre Balkonpflanzen der prallen Sonne ausgesetzt sind, benötigen diese mindestens einmal täglich Wasser. Hilfreich sind in diesem Fall Blumenkästen mit Wasserspeichern und Wasserstandsanzeige. Die Pflanzen müssen den Kasten aber erst vollständig durchwurzelt haben, um an die Wasserschicht zu gelangen.

Deshalb sollten sie nach dem Einpflanzen in den ersten Wochen normal von oben gegossen werden. Anschließend reduziert sich Ihr Aufwand deutlich. Wenn Sie den Balkonpflanzen nun noch regelmäßig Dünger geben und gelegentlich welke Pflanzenteile entfernen, werden Sie mit lang andauernder Blütenpracht belohnt.


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Kommentare

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