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Projekt Wintergarten – darauf sollten Sie beim Bau eines Wintergartens achten!

Der eigene Wintergarten ist für viele Eigenheimbesitzer immer noch ein großer Traum. Denn selbst, wenn das Wetter draußen trüb und nass ist, lässt sich in einem Wintergarten herrlich mit einem direkten Blick ins Grüne entspannen.

Dabei ist ein Wintergarten sehr vielseitig: Ob als Rückzugort für entspannte Momente, gemeinsame Feste oder schlichtweg für die Unterbringung von Herbstbepflanzungen und Gartenwerkzeugen ist ein Wintergarten eine gute Wahl. Die meisten Eigenheimbesitzer entscheiden sich dabei für den Bau eines Wintergartens aus eigener Hand und haben eine Möglichkeit was Konstruktion und Materialauswahl betrifft. Ob ein Bau mit modernen Stegplatten oder eine Glasdach spielt zunächst nur eine untergeordnete Rolle. Denn zunächst gilt es den Bau eines Wintergarten sorgfältig vorzubereiten und zu planen.
Je nach eigenen Wünschen lässt ein Wintergarten eine Menge Gestaltungsmöglichkeiten zu. Wer mit dem nötigen handwerklichen Talent aufwarten kann und sich bei der Wahl der Materialien vorab informiert, schafft es meistens problemlos einen Wintergarten in Eigenregie zu bauen.
Allerdings gilt es beim Bau eines Wintergartens einige wichtige Faktoren zu beachten, um alles aus einer Hand bewältigen zu können. Was Sie beim Wintergartenbau unbedingt berücksichtigen sollten, erfahren Sie hier.

Doppelstegplatten für eine einfache und schnelle Verarbeitung

Ein Wintergarten zeichnet sich vor allem durch seine große Lichtdurchlässigkeit aus. Dabei müssen Eigenheimbesitzer nicht zwangsläufig auf schwer zu verarbeitete Glasplatten setzen, um sich den Wunsch von eigenen Wintergarten zu erfüllen. Immer öfter werden beim Bau eines Wintergartens moderne Doppelstegplatten eingesetzt, die sich vor allem in einer einfachen Handhabung und Verarbeitung auszeichnen. So auch die Stegplatten von voerde-kunststoffe.de, mit denen es innerhalb kürzester Zeit möglich ist den Wintergartenbau voranzutreiben. In Verbindung mit der entsprechenden Unterkonstruktion gelingt es auch Handwerkern-Laien den Wintergartenbau aus eigener Hand zu realisieren. Um in der kalten Jahreszeit für eine angenehme Wärme im Wintergarten zu sorgen, empfehlen sich besonders Doppelstegplatten, die eine perfekte Lösung für eine wirkungsvolle Isolierung sorgen. Aber auch für die Sommerzeit eignen sich Doppelstegplatten hervorragend, da die Platten beidseitig über einen umfangreichen und hochwertigen UV-Schutz verfügen, um Sonnenstrahlen effektiv zu filtern. Dies verhindert das übermäßige Aufheizen des Wintergartens, so dass der Wintergarten auch in den Sommermonaten als idealer Ruckzugsort genutzt werden kann.

Für eine ausreichende Belüftung im Wintergarten sorgen

Die ideale Raumtemperatur in einem Wintergarten beträgt circa 20 Grad Celsius. Dazu sollte eine relative Luftfeuchtigkeit von mindestens 40 Prozent herrschen, um Pflanzen einen idealen Standort im Sommer als auch Winter zu bieten. Die Temperatur und Luftfeuchtigkeit das ganze Jahr über konstant zu halten, kann zu einer schwierigen Aufgabe werden. So gilt es ein besonderes Hauptaugenmerk auf ein geeignetes Belüftungssystem zu legen. Demnach sollten sich Eigenheimbesitzer schon bei der Planungsphase des Wintergartens über ein smartes Klimatisierungssystem Gedanken machen. Dabei gelingt die Klimatisierung über drei verschiedene Komponenten: die Belüftung, Heizung und Beschattung. Um auf ganz natürlichen Weg für eine Belüftung zu sorgen, lassen sich in den Sommermonaten ganz einfach die Türen und Fenster öffnen, was allerdings im Winter aufgrund von Nässe und unerwünschten Insekten kaum eine sinnvolle Option darstellt. So ist die Anordnung der Fensteröffnungen entscheidend, um für eine natürliche Belüftung zu sorgen. Hierbei gilt: Umso höher die Abluftfenster angebracht werden, desto besser ist auch die Belüftung. Denn Frischluft wird so oben nach unten geführt und sorgt so zu jeder Jahreszeit für eine optimale Raumtemperatur.


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