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Rasen säen: Das müssen bei Rasensamen und Rasen säen beachten

Die richtige Auswahl der Rasensamen und das richtige Rasen säen, ist wichtig für einen langlebigen Rasen.
Die richtige Auswahl der Rasensamen ist wichtig für einen gesunden grünen Rasen.

Um eine schöne, gesund aussehende Grünfläche zu bekommen, ist die Auswahl der richtigen Grassorte von entscheidender Bedeutung. Es ist wichtig die richtige Saatmischung abhängig von der Lage der Fläche und spätere Nutzung des Rasens auszuwählen. In diesem Beitrag erfahren Sie alles wichtige über Rasensamen und Rasen säen.

1. Was sind Rasensamen?

Rasensamen werden zur Bildung einer Rasendecke genutzt. Ebenso finden Rasensamen Anwendung in der Ausbesserung der Grünflächen. Treten kahle, lichte Stellen auf, kann dort schon bald wieder Grün wachsen mit den richtigen Samen. Rasensamen bestehen aus verschiedenen Gras- und anderen Pflanzensamen, die beim Aussäen wieder neue Grünflächen bilden.

Grundsätzlich gibt es verschiedene Grassamen Arten. Welche Grassamen Art die richtige ist, hängt von dem Rasen an sich ab. Jeder Rasen hat verschiedene Merkmale, beispielsweise, wie er Belastung standhält, ob er Sonne benötigt, um gut zu wachsen oder eher schattige Orte bevorzugt.

2. Warum sind gute Rasensamen wichtig?

Möchten Sie einen grünen und möglichst pflegeleichten Rasen, sollten Sie beim Kauf der Rasensamen auf eine gute Qualität achten. Dies entspricht nicht der Qualität des im Discounter angebotenen billigen Samen-Mischungen. Doch warum ist es so wichtig, auf eine gute Qualität der Samen zu achten?

Es handelt sich beispielsweise bei einer Saat-Mischung, um ein Gemisch aus verschiedenen Gräser Sorten. Diese übernehmen im Rasen unterschiedliche Funktionen. Die Nachteile sind, dass der Rasen beispielsweise nicht für die tägliche Nutzung geeignet ist, die Grasnarbe nicht richtig dicht wird und sich schon in den ersten Wochen und Monaten Unkraut bildet.

2.1 Merkmale der richtigen Rasensamen – Mischung

Die Merkmale einer guten Rasensamen-Mischung bestehen daraus, dass der Rasen einen dichten Wuchs hat, eine hohe Trittfestigkeit aufweist und auch eine gute Ausläuferbildung. Diese Samen enthalten speziell gezüchtete Sorten aus höchstens drei bis vier verschiedenen Gräserarten:

  • deutsches Weidelgras (Lolium perenne, Merkmal: sehr belastbar)
  • Wiesen-Rispe (Poa pratensis, Merkmal: dichter Wuchs und belastbar)
  • Rot-Schweigel (Festuca rubra, Merkmal: feines Blatt, verträgt tiefen Schnitt)
  • Straußgras (Agrostis, Merkmal: treibt Ausläufer und verträgt Nasse

Das Mengenverhältnis der Rasengräser in der Mischung bestimmt den Verwendungszweck. Oft enthält ein Gebrauchsrasen höhere Anteile von deutschem Weidelgras und Wiesenrispe. Diese beiden Gräser-Arten machen den Rasen dicht, fest und strapazierfähig. 

Fein blättrige Arten wie Rot-Schwingel und Straußgras dominieren hingegen bei einem reinen Zierrasen. Daher hat dieser auch höhere Ansprüche an die tägliche Pflege.

Bei einem Schattenrasen brauchen Sie eine Saat-Mischung, die einen hohen Anteil von Gräser-Arten innehat, die mit wenig Licht auskommen. Dazu zählen die Läger-Rispe oder die Rasen-Schmiele. 

Mit den vollsonnigen Rasensorten sind diese Rasensorten von der Optik her nicht zu vergleichen, auch wenn sie an lichtarmen Standorten wachsen.

Um wirklich gute Qualität beim Kauf Ihrer Rasensamen zu bekommen, sollten Sie darauf achten, dass auf der Verpackung die Abkürzung „RSM” angegeben ist. Dies bedeutet “Regel-Saatgut-Mischung” und gewährt Qualität des Saatguts. Es sind ausschließlich hochwertige Gräser Arten in den Samen enthalten, die speziell für die Verwendung als Rasen gezüchtet werden. In den meisten Fällen ist die Mindestkeimfähigkeit höher als diese gesetzlich gefordert wird und die Sorten wurden ausführlichen Tests unterzogen. 

Eine Garantie für eine gute Rasensorte sind vollmundig klingende Worte wie z.B. “Berliner Tiergarten”, “Englischer Rasen” oder “Fürst Pückler” nicht. Eine echte und ehrliche Auskunft erhalten Sie bezüglich der Zusammensetzung der Mischung nur mit dem grünen Etikett auf der Verpackung.

Es gibt ein vielfältiges Angebot an Rasensamen. Diese werden je nach Rasen Art sorgfältig ausgewählt.
Die Rasensamen werden entsprechend der gewünschten Rasenart ausgewählt.

3. Welche Varianten von Rasensamen gibt es?

Es gibt viele Sorten von Rasensamen, die auf dem Markt erhältlich sind. Diese können an die verschiedenen Bedürfnisse, Ansprüche und die gewünschte Optik des Rasens angepasst werden. Je nach Rasenart sind auch andere Rasensamen notwendig.

3.1. Gebrauchsrasen / Spiel- und Sportrasen

Möchten Sie eine Rasensorte, die Sie stark belasten können, ist der Spielrasen die perfekte Lösung. Das Gras zeichnet sich dadurch aus, dass es dicker und fester ist als andere Sorten und somit auch unempfindlicher. Diese Sorte eignet sich für Gärten, in denen Kinder und Hunde auf dem Rasen herumtoben und sich somit unschöne Fußspuren nicht verhindern lassen. Dieser Rasen kommt auch oft bei Sportplätzen oder Schwimmbad Außenanlagen zum Einsatz.

Die Vor- und Nachteile von Spiel- und Sportrasen im Überblick:

VorteileNachteile
Rasen ist sehr belastbar und strapazierfähigHäufiges Rasenmähen erforderlich, da sehr wuchs freundlich
kaum PflegeaufwandKein Zierrasen, da mehr Kräuter in den Samen enthalten sind
Abhängig von der Qualität Bildung von Ausläufern, die für ein dichtes Bild sorgen

3.2. Schattenrasen

Haben Sie eine Fläche, die überwiegend im Schatten liegt, zum Beispiel aufgrund großer Bäume, eignet sich der Schattenrasen am besten. Diese Grassorte kommt mit wenig Licht und Sonne aus und sprießt dennoch sehr großflächig.

Die Vor- und Nachteile von Schattenrasen im Überblick:

VorteileNachteile
Für schattige Lagen ohne Sonneneinstrahlung geeignetBraucht eine regelmäßige Bewässerung
Gegen viele Krankheiten resistentEs ist nötig, diesen regelmäßig zu vertikutieren und düngen
Dieser Rasen muss seltener gemäht werden 

3.3. Trockenrasen / Wassersparrasen

Es gibt entsprechende Grasmischungen, die sich für Gegenden mit geringem Niederschlag oder auch Flächen, die sehr viel Sonne ausgesetzt sind, bestens eignen. Sogenannte Trockenrasen kommen mit sehr großer Hitze und längeren Trockenperioden bestens zurecht. So haben Sie trotz heißen Temperaturen stets einen begrünten Rasen.

Die Vor- und Nachteile von Trocken- bzw. Wassersparrasen im Überblick:

VorteileNachteile
Für längere Trockenheit und Hitze geeignetMuss gegebenenfalls einmal im Jahr nachgesät werden
Braucht nicht viel WasserDarf nicht zu tief gemäht werden 
Sollte in regelmäßigen Abständen gedüngt werden 

3.4. Roboter Rasen

Der Roboter Rasen ist mit Sicherheit nicht allen Menschen bekannt. Dieser Rasentyp ist nur aufgrund des technischen Fortschritts möglich und daher relativ neu. Ein Mähroboter ist im Gegensatz zu einem herkömmlichen Rasenmäher beinahe täglich unterwegs. Er hält die Grashalme stets sehr kurz. Zu harte Gräser, zu starker Wuchs und eine ungleichmäßige Grasnarbe, ist für einen Mähroboter sehr ungünstig, aufgrund der kleinen Klingen. Aufgrund der Eigenschaften des Roboters wurde spezieller Rasen entwickelt, der aus feinen Blättern besteht und nur sehr langsam wächst. 

Die Vor- und Nachteile von Roboter Rasen im Überblick:

VorteileNachteile
Langsamer und gleichmäßiger GraswuchsNicht zu stark wässern
Weiche Blätter und dichter Wuchs 
Weniger Unkraut in dem Rasen 
Geringer Dünger aufwand durch Mulchen 

3.5. Zierrasen

Zu den teuersten Angeboten zählt der Zierrasen. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er weniger belastbar ist, als beispielsweise Spielrasen. Er bietet eine kompromisslose Optik, bei der Sie zusätzlich zwischen “fein” und “edel” auswählen können. 

Die Vor- und Nachteile von Zierrasen im Überblick:

VorteileNachteile
Das Aussehen ist sehr ansprechendHoher Pflegebedarf
bei guter Pflege satte FarbeDeutlich empfindlicher als andere Rasensorten
Abhängig von Qualität und Standort gleichmäßiges WachstumUm ein dichtes Ergebnis und tadelloses Aussehen zu erreichen deutlich mehr Verbrauch von Saatgut

4. Welche Unterschiede gibt es zwischen Neuansaat, Nachsaat und Übersaat?

Beim Rasen säen wird zwischen Neuansaat, Nachsaat und Übersaat unterschieden. Was die Unterschiede sind, zeigen wir Ihnen im Folgenden:

  • Neusaat
    Sie benötigen eine Rasenmischung für die Neuanlage, wenn es sich bei der Fläche um einen erdigen Boden ohne Bepflanzung handelt. Für ein großflächiges und dichtes Wachstum der jungen Gräser sorgen die darin enthaltenen Gräser.
  • Nachsaat
    In einer vorhandenen Rasenfläche werden kahle Stellen und Beschädigung bei der Nachsaat repariert. Dabei wird die bestehende Grasnarbe nicht zerstört, sondern lediglich mit den fehlenden Graspflanzen ergänzt. Diese Variante ist schneller und kostengünstiger als eine komplette Neuanlage. 
  • Übersaat
    Die Übersaat wird vorwiegend präventiv eingesetzt, auch wenn diese ähnlich ist wie die Nachsaat. Bestehende, intakte Rasenflächen werden mit Saatgut ergänzt, um weiteren Pflanzenwachstum vor Beschädigungen zu schützen. Der Rasen wird vor der Aussaat zunächst kurz gemäht und im Anschluss mit einem Vertikutierer alle alten Pflanzenteile herausgeholt. Die Nährstoffe können somit wieder besser in den Boden eindringen und das Ergebnis wird fein und gleichmäßig. 

5. Vor- und Nachteile von Rasensamen

Rasensamen unterscheiden sich zwar in ihren Ausführungen, die Vor- und Nachteile können jedoch auch verallgemeinert werden und stehen für alle Rasensamen im Allgemeinen.

Vorteile

  • Kostengünstig
  • Streuwagen kann oft beim Gartenbauverein ausgeliehen oder für ca. 20 € erworben werden
  • die freie Auswahl bzw. das individuelle Zusammenstellen des Saatgutes

Nachteile

  • gleichmäßige Verteilung per Hand kaum möglich für Laien
  • kann aufgrund der schlechten Verteilung zu ungleichmäßiger Rasendichte kommen
  • lange Dauer zwischen Anlage und Nutzbarkeit des Rasens
Auch bei einen langlebigen Rasen wird nachgesät.
Der richtige Zeitpunkt der Aussaat ist besonders wichtig für einen gesunden grünen Rasen.

6. Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Rasen aussäen?

Um eine Rasenfläche neu anzulegen, ist die Rasenaussaat noch immer eine sehr beliebte Methode. Auch bei bestehenden Flächen sollte gelegentlich Rasen nachgesät werden. Der Zeitpunkt und die richtige Aussaat sind dabei jedoch besonders wichtig. Entscheidend sind dabei das Wässern und die richtige Pflege der Aussaat.

Rasen kann von April bis Oktober ausgesät werden. Ideale Zeitpunkte sind dafür der Frühherbst und das Frühjahr, wenn der Boden warm genug ist. Die Gräser brauchen für die Keimung eine minimale Bodentemperatur von acht Grad Celsius, optimal ist diese von 14 bis 25 Grad Celsius verbunden mit ausreichender Feuchtigkeit. Am ehesten sind diese Bedingungen im Spätsommer bzw. Frühherbst gegeben. Daher ist dies die beste Zeit, um den Rasen auszusehen. Die Saat sollte jedoch auch nicht zu spät im Herbst ausgesät werden, da die Kälte sonst die Saat unvollständig oder ungleichmäßig keinem lassen könnte. 

Das Frühjahr eignet sich neben dem Herbst besonders gut, um den Rasen zu säen. Die Bodentemperaturen sind ab Mitte April bis Anfang Mai optimal – es muss jedoch auch auf ausreichende Feuchtigkeit geachtet werden. Dem jungen Rasen kann jedoch die Hitzeperioden im frühen Juni leicht Schaden, daher ist dieser Zeitraum ungeeignet.

 7. Was sollte vor der Aussaat beachtet werden?

Alle Arbeiten im Garten sollten vor der Aussaat abgeschlossen sein, damit der junge Rasen nicht beschädigt wird.

Die Bodenvorbereitung beginnt bei jeder Fläche, auf der zu einem späteren Zeitpunkt Rasen wachsen soll. Zunächst wird mit mithilfe eines Spatens oder einer Grabegabel der Garten tief umgegraben. Eine Motorfräse oder Motorhacke stellt auf großen, zusammenhängenden Flächen eine gewaltige Arbeitserleichterung dar. Diese Arbeitsgeräte können Sie beispielsweise in vielen Baumärkten ausleihen. Zum Umgraben ist der Herbst die beste Zeit, da der Boden dann gut getrocknet und krümelig ist und der folgende Winter eine gute Frostgare des Bodens verspricht. Entfernen Sie beim Umgraben alle Fremdkörper, um Kräuter und großen Steine aus dem Boden.

8. Boden auf die Rasensaat vorbereiten

Der Boden unter dem Rasen wird viele Jahre sehr viel Leistung verbringen müssen, da ein Rasen viele Nährstoffe benötigt. Der Boden zehrt aus und lässt ihn leicht trocknen. Unabhängig von der Düngung und der Vorbereitung der Aussaat muss der Boden somit auch vorbereitet werden. 

8.1. Normale Böden 

Organischer Dünger bereitet normale Böden auf die Grassaat vor. Ein Bodenaktivator mit nützlichen Mykorrhiza-Pilzen eignet sich dafür besonders gut. Für eine lockere Bodenstruktur und möglichst hohen Humusgehalt, sorgt der hohe Gehalt an organischen Substanzen in dem Dünger. Dieser bereitet den Boden perfekt auf die Aussaat vor.

8.2. Sehr schwere und lehmige Böden 

Schwere Böden zeichnen sich dadurch aus, dass sie Torfreich sind und bei Trockenheit hart wie Stein werden. Bei Nässe werden sie hingegen schmierig und klumpig. Dem Rasen bieten solche Böden zwar viele Nährstoffe, allerdings nicht ausreichend verfügbares Wasser und Sauerstoff an den Wurzeln. Bis zu 50 Liter Sand, Lava oder Blähton können bei extrem schweren Böden pro Quadratmeter so modifiziert werden, dass die Anlage einer Rasenfläche möglich ist. Wie auf normalen Böden kann auch hier zusätzlich organischer Dünger eingearbeitet werden.

8.3. Verdichtete Böden 

Böden mit einem zu hohen Druck oder durch ungünstige Bodeneigenschaften werden verdichtete Böden so fest zusammengedrückt, dass sowohl Wasser und Luft kaum noch durchkommen können. Von einer Gründüngung profitieren diese sehr. Es biete sich daher an, zunächst im Spätsommer Pflanzen mit einem sehr starken Wurzelwachstum auszusäen wie beispielsweise Lupine oder Ölrettich. Diese sterben dann im kommenden Winter ab und müssen nicht herausgerissen werden.

Die Pflanzenreste verwittern bis zum nächsten Frühjahr so stark und zersetzen sich zum großen Teil bis zur Rasensaat. Stark verdichtete Böden können alternativ auch aerifiziert, belüftet, werden. In beiden Fällen sollten abschließen Sand und ein organischer Dünger oder Kompost eingearbeitet werden. Beide Varianten sorgen dafür, dass der Boden aufgelockert wird.

8.4. Sehr leichte Böden 

Für das Rasenwachstum sind sandige, nährstoffarme Flächen nicht optimal. Nährstoffspeicherung und Wasserhaltefähigkeit müssen bei solchen Flächen verbessert werden. Sehr zu empfehlen, ist da eine Düngung mit Stickstoff und samt Leguminosen. Ebenso sollte ein Biodünger mit organischer Langzeitwirkung eingearbeitet werden. 20 bis 30 Liter reifer Kompost oder drei bis fünf Kilogramm reifer Stallmist pro Quadratmeter können alternativ wenige Tage vor der Aussaat eingearbeitet werden. 

Werden die richtigen Rasensamen ausgewählt, ist ein grüner und gesunder Rasen garantiert.

9. Fazit

Einen satten Rasen möchte wohl jeder Gartenbesitzer haben. Allerdings wächst dieser nicht ohne Pflege oder menschliches Zutun. Abhängig von Ihren Vorlieben und den Anforderungen an den Rasen brauchen Sie eine bestimmte Sorte, die Sie aussäen.

Mit diesen Tipps klappt die Auswahl der Rasensamen und das Rasen säen garantiert und es wird ein langlebiger, gesunder und grüner Rasen. Auch die weitere Pflege des Rasens ist sehr wichtig, denn nur so werden Sie lange Spaß an Ihrer Grünfläche haben können. Weitere Tipps zu der richtigen Rasenpflege, wie das Rasen mähen, finden Sie auf unserer Webseite.


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