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Ratten im Garten bekämpfen ohne Gift

Ratten im Garten können ohne Gift bekämpft werden.
Eine Ratte im Garten kann auch auf andere Artgenossen hinweisen. Ohne Gift können Sie diese vertreiben.

Viele Menschen haben Angst und empfinden Ekel sowie Abscheu, wenn Sie einen Rattenbefall im Garten bemerken. Um die Schädlinge schnell zu beseitigen, wird oftmals Gift ausgelegt. Doch diese Lösung ist weder sicher, noch langfristig wirksam. Die Kadaver der toten Tiere müssen ebenfalls entsorgt werden. Ratten im Garten bekämpfen ohne Gift ist daher deutlich wirksamer und angenehmer für Gartenbesitzer. 

In diesem Artikel erfahren Sie die Maßnahmen, die schonend und dennoch wirksam sind, um Ratten zu vertreiben.

Ratten im Garten: Gründe und Ursachen

In der Regel gehen Menschen von einer Rattenplage aus, wenn sie im Haus, Hof oder Garten auf eine Ratte treffen. Es muss jedoch nicht unbedingt eine Rattenplage sein. Viele Tiere sind alleine unterwegs, manche als Paar und zum Teil ein ganzer Familienverband. Die Tiere sind auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Es bedeutet, dass die Tiere nicht unbedingt auf dem Vormarsch sind, sondern auch auf der Durchreise sein können. 

Haben Ratten jedoch ein Lager in der Gartenlaube, in der Garage oder im Garten aufgeschlagen, verhält es sich jedoch anders. Um die Frage: Was vertreibt Ratten im Garten zu beantworten, müssen zunächst die Ursachen identifiziert werden.

Diese Anzeichen weisen auf einen anhaltenden Befall auf:

  • Sicht- oder riechbarer Kot und Urin
  • Fraßspuren
  • Laufspuren, wie Pfotenabdrücke oder verschmutzte Schmierspuren an den Wänden
  • wiederholte Rattensichtungen
  • ein Rattennest

Warum etwas gegen Ratten unternommen werden sollten, wird klar, wenn Krankheitsbilder betrachtet werden. Ratten und deren Untermieter – Zecken und Flöhe – übertragen zum Teil ernsthafte Krankheiten. Im Urin, Blut, Kot und den Nagern selbst finden sich viele Keime. Dies kann jedoch auch alles von den Parasiten der Tiere übertragen werden. 

Eine potenzielle Quelle für Infektionen sind Hinterlassenschaften und Körperflüssigkeiten sind Ratten. Haustiere und kleine Kinder sind besonders gefährdet. Ratten im Garten bekämpfen ohne Gift beseitigt die Infektionsgefahr. Ebenso wird kein Gesundheitsrisiko erschaffen durch giftige Stoffe wie beispielsweise Köder. Ratten vertreiben ohne Gift ist daher immer der bessere Weg.

Rattenlöcher im Garten erkennen

Ob es sich um einen Rattenbefall im eigenen Garten handelt, ist leicht an den Löchern im Rasen zu erkennen. Wenn Ratten kein sicheres Versteck finden, beginnen sie sich eines in der Erde zu bauen. Diese können unter Mauern, Gebäuden, Wegen, Terrassen und Büschen als Unterhöhlung entstehen. Einen Rattenbau erkennen Sie gut an dem ca. fünf Zentimeter großen Eingangs- und Ausgangsloch. Handelt es sich um einen aktiven Bau, finden sich Lauf- und Scharrspuren.

Wie können Sie Ratten im Garten vorbeugen?

Ratten sind sehr intelligente Tiere. Sie suchen sich kein neues Heim ohne Grund. Sie wählen dies sehr sorgfältig aus und beziehen in diese Entscheidung instinktive Faktoren mit ein. In ihrer unmittelbaren Umgebung benötigen sie eine Futterquelle, Sicherheit und auch ausreichend viel Platz. 

Das Nest bauen sie daher nicht in einer beengten Nische, denn sie müssen stets auf der Hut sein vor ihren natürlichen Feinden: Füchse, Marder und Katzen. Ein weiterer Punkt: In der Nähe ihrer Feinde finden sie nichts zu fressen. Ebenso lassen sie ihre Erfahrungswerte mit einfließen. Hat ein Tier aus der Familie eine schlechte Erfahrung in einer Garage gemacht, wird es die Entscheidung, erneut ein Nest in einer Garage zu bauen, boykottieren.

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Was vertreibt Ratten im Garten?

Vorbeugende Maßnahmen sind ausreichend, wenn noch kein Problem mit Ratten besteht. Haben die Tiere sich jedoch schon niedergelassen, sind andere Maßnahmen gefragt, um Ratten im Garten ohne Gift zu bekämpfen. Um erfolgreich zu sein, gibt es diese fünf Kategorien:

  • Fallen
  • Natürliche Feinde
  • Abschreckende Geräusche
  • Abwehrende Geruchsstoffe
  • Schließen von Verstecken und Bauten

Lebendfallen

Bei einer Lebendfalle bleibt das Tier am Leben. Diese sollten in der Nähe des Rattenbaus oder deren Laufwege aufgestellt werden. Ist ein Tier in die Falle gegangen, kann dies an einer entfernten Stelle auf einem freien Gelände freigelassen werden. Ziehen Sie dazu jedoch Handschuhe an, damit die Ratte Sie nicht beißen kann.

Ratten sind zudem sehr schlaue Tiere. Daher sollte die Falle bei jedem Fangversuch an einer anderen Stelle mit neuen Ködern aufgestellt werden. 

Ultraschallgeräte

Diese Geräte vertreiben Nager durch sehr hohe Töne. Bedenken Sie jedoch, dass dieses auch andere Tiere stört und somit nur im Notfall angewendet werden sollte. So können sich auch kleine Mäuse oder Meerschweinchen oder andere Nagetiere an diesen Geräuschen stören.

Ebenfalls können auch die eigenen Katzen auf die Töne reagieren und diesen Schmerzen zuführen. Ultraschallgeräte sollten daher vorsichtig Anwendung finden. Im Fachmarkt sollten Sie daher auf Qualität setzen und wirklich gute Geräte kaufen, die sich auf das Gehör von Ratten spezialisiert und dementsprechend die Frequenz einstellt. 

Hausmittel

Teilweise genügt ein starker Geruch, um Ratten im Garten ohne Gift zu bekämpfen. Auf den Laufwegen, an den Futterquellen oder am Baueingang können Sie Lappen getränkt mit Pfefferminzöl oder Terpentin auslegen. Die Ratten vermeiden diesen Geruch und weichen aus. Es gibt Pflanzen gegen Ratten im Garten wie Sie der Liste entnehmen können.

Pflanzen gegen Ratten sind:

  • Zitrusdüfte wie beispielsweise Zitrone, Limette und Orange
  • Pfefferminze
  • Kamille
  • Gewürznelke
  • Terpentin (eingeschränkt)

Natürliche Feinde

Nager werden gejagt von Katzen, Füchsen und auch Nachtraubvögel wie Eulen, Falken und Bussarde. Die Tiere jagen bevorzugt in ländlichen Gegenden oder in einer offenen Landschaft. Greifvögeln können Sie durch Nistkasten oder einen Brutkasten in Ihren locken und ihnen dort ein Zuhause geben. 

Sollten Sie also eine Hauskatze besitzen, reicht es manchmal bereits aus, dass diese durch den eigenen Garten streunt und so eine potenzielle Gefahr für Ratten darstellt. 

Rattenloch im grünen des Rasens.
Ca. 4 Zentimeter große Löcher im Garten weisen auf einen Rattenbefall hin.

Fünf Tipps, um Ratten langfristig zu bekämpfen

Identifizieren Sie den Rattenbefall

  • spindelförmiger Rattenkot (eine Ratte scheidet bis zu 40 Kotballen am Tag aus)
  • Lauf- und Schmierspuren
  • Nagespuren an Vorräten und Kabeln
  • starker, unangenehmer Amonikgeruch

Nahrungsquellen entziehen

Komposthaufen

  • Ratten lieben Abfälle aus der Küche
  • Finden dort ein reichhaltiges Nahrungsangebot
  • Keine Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Käse und Getreide auf den Komposthaufen.
  • Abfälle mit Grünzeug bedecken
  • Kompost mit feinmaschigem Maschendraht sichern

Tierfutter

  • Kein Tierfutter im Garten herumliegen lassen
  • Vor Einbruch der Dunkelheit sichern

Müllsäcke und Mülltonnen

  • Säcke stets fest verschlossen und erst am Tag der Abholung vor die Tür
  • Mülltonnen fest verschließen

Zugangswege lokalisieren und verschließen

  • Wanderratten bauen Nester oft außerhalb
  • Nutzen Ihre Vorräte als Nahrungsquelle
  • möglichst viele Zugangswege ausfindig machen und verschließen

Erneuten Rattenbefall vorbeugen

  • Gelände regelmäßig auf Zugangsmöglichkeiten für Ratten untersuchen und verschließen
  • Lebensmittel und Lebensmittelabfälle gut verschlossen lagern und unzugänglich für Ratten machen

Fazit

Ein Befall von Ratten im eigenen Garten ist nicht nur lästig und unangenehm, sondern die Tiere können auch der eigenen Gesundheit schaden. Haben Sie den Verdacht, dass sich Ratten im Garten befinden, sollten Sie keine wertvolle Zeit verlieren. 

Beginnen Sie frühzeitig damit die Ratten zu bekämpfen, bevor aus einem kleinen Problem eine Plage entsteht. Es gibt viele gute Hausmittel, Tipps und Tricks um Ratten im Garten ohne Gift zu bekämpfen.


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