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So passt der Garten zum Haus

Haus mit einem Traumgarten
Haus und Garten müssen miteinander harmonieren

Ein Traumhaus mit Garten in einheitlicher Optik ist der Wunsch jedes Eigenheimbesitzers. Das Erfolgsgeheimnis ist der gleichzeitige Haus- und Gartenbau. Haben Sie sich schon einmal gewundert, warum viele Eigenheime optisch nicht zu ihren Gärten passen? Dieses architektonische Missverhältnis fällt Betrachtern sofort unangenehm auf. Ein Garten, dessen Design auf das Eigenheim abgestimmt ist, setzt das eigene Traumhaus optisch ansprechend in Szene und erhöht die Lebens- und Aufenthaltsqualität des Grundstücks. Aber was nützt das schönste Haus, wenn das dazugehörige Grundstück ein völlig anderes äußeres Erscheinungsbild hat? Das ist der Alptraum jedes Bauherren, den er um jeden Preis vermeiden will.

Gleichzeitiger und ineinandergreifender Haus- und Gartenbau

Wenn Haus, Terrasse und Garten optisch überhaupt nicht miteinander harmonieren, dann hat der Häuslebauer einen der wichtigsten Aspekte bei der Bauplanung sträflich vernachlässigt, der über den Erfolg und Misserfolg des eigenen Traumhauses entscheidet: die gemeinsame Umsetzung des Hausbaus und der Gartengestaltung.

Wenn auch Sie diesen Fehler vermeiden wollen, dann sollten Sie diese beiden Schritte nicht zeitlich und inhaltlich getrennt voneinander, sondern gleichzeitig und ineinandergreifend durchführen – was für Sie als Bauherren natürlich einen höheren Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand mit sich bringt.

Wer gleich von Anfang an alles richtig machen und sich viel Arbeit, Mühe und Stress ersparen will, der kann auch ein attraktives All inklusive-Angebot von Fertighausanbietern nutzen.

Viele Fertighausanbieter locken heutzutage mit maßgeschneiderten und beliebig erweiterbaren Rundum-Wohlfühl-Paketen, die frei buchbare optionale Zusatzleistungen enthalten und die Kunden individuelle Lösungen aus einer Hand bieten. Dieser Allround-Service umfasst nicht nur den kompletten Fertighausbau, sondern auch gleich eine auf das Fertighaus optisch abgestimmte Gartengestaltung.

Im Folgenden finden Sie nützliche Tipps zum gemeinsamen Haus- und Gartenbau.

Das richtige Timing der Gartengestaltung

Ein wichtiger Punkt ist das richtige Timing der Gartengestaltung. Dafür gibt es keine Patentlösung. Die Faustregel lautet: diese sollte immer so früh wie möglich und zeitgleich mit dem Hausbau beginnen. Dafür sollte zum Architekten auch noch ein Gartengestalter hinzugezogen werden, damit diese sich untereinander abstimmen und Hand in Hand arbeiten.

Ein frühestmöglicher Beginn der Gartengestaltung gibt Architekten und Gartengestaltern ausreichend Zeit, sich schon im Vorfeld miteinander abzustimmen, ihre Projekte zeitlich und inhaltlich miteinander zu koordinieren und ihre Zusammenarbeit sorgfältig zu planen, damit sie zusammen und nicht aneinander vorbei arbeiten.

Die Mindestanforderungen an die Gartengestaltung

Ein weiterer entscheidender Aspekt betrifft die Mindestanforderungen an die Gartengestaltung. Dabei sollte immer ein Minimum an Landschafts- und Gartenarbeiten berücksichtigt werden, die ggfs. auf den Hausbau abgestimmt werden müssen. Dazu gehören u.a. das Entrümpeln des Grundstücks von alten und kranken Bäumen, Sträuchern und anderem Bewuchs, der Bau von Gartenwegen, Pools, Gartenhäusern, Terrassen, Mauern und Garagen, die Planung und Verlegung von Strom-, Wasser- und anderen Versorgungsleitungen, das Anlegen von Beeten und Bewässerungssystemen, das Pflanzen von neuen Bäumen und Sträuchern, das Anlegen von Spielbereichen für Kinder, der Bau von Teichen und Zisternen und Erdarbeiten bei Hanglagen.

Das richtige Budget für die Gartengestaltung

Ein anderer wichtiger Gesichtspunkt ist das richtige Budget für die Gartengestaltung. Landschaftsarchitekten und Gartenplaner nennen als Richtwert 10 Prozent der gesamten Hausbausumme, die hierfür zurückgelegt und investiert werden sollte – unabhängig von der Topographie des Geländes.


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