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Terrassenüberdachung – Test-Übersicht, Preise und Vergleich

Terrassenüberdachung Test-Übersicht, Ratgeber und Vergleich

Terrassenüberdachung – Ratgeber 2019

 

Herzlich Willkommen zu unserem großen Terrassenüberdachung Ratgeber 2019. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und hoffen, dass dieser Vergleich alle Ihre Fragen beantwortet.

 

1. Terrassenüberdachung Test-Übersicht

Schaut man ins Internet, dann findet man zahlreiche Vergleichsportale, die Terrassenüberdachungen testen. Doch bevor man diese überhaupt sinnvoll nutzen kann, sollte man seine individuellen Bedürfnisse berücksichtigen. Nicht jede Terrassenüberdachung mit ausgezeichneten Testergebnissen passt auch automatisch zu jeder Terrasse. Deshalb ist es wichtig, dass man einige Fragen vorab klärt und diese mit den eigenen Wünschen in Einklang bringt. Die Terrassenüberdachung kann zum Beispiel aus unterschiedlichen Materialien bestehen oder teilverglast sein. Manchmal dienen die Überdachungen nicht nur als Sonnenschutz, sondern auch für die Anbringung von Photovoltaikanlagen. Für den Bau einer Terrassenüberdachung gelten bestimmte Regeln. Die eigentliche Anbringung ist ohne Baugenehmigung möglich. Doch das hängt von der Gebäudeklasse ab. Zudem muss eine bestimmte Abstandsfläche eingehalten werden.

 

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Preis

799,00 €

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1.199,00 € 1.549,00 €

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Bewertung
MaterialAluminiumAluminiumHolz / GlasAlu / GlasStahl / PU-UV-PlaneAluminiumAluminiumHolzAluminium / PolycarbonatAluminium / PVCAluminium / PolycarbonatHolz
Größe (L x B x H)435 x 300cm420 x 300cm600 x 400cm312 x 300cm285 / 220 x 310 x 295cm298 x 423 x 283cm298 x 364cm400 x 350cm300 x 300 x 260cm300 x 300 x 270cm300 x 300cm400 x 300cm
Preis

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Die Konstruktionen im Testvergleich

Wer den Kauf einer Terrassenüberdachung plant, der sollte sich auch mit der Konstruktion beschäftigen. Es gibt zum Beispiel Konstruktionen, die eine Art Dacherweiterung darstellen. Andere werden wiederum über größere Flächen gespannt und sind freistehend. Sie dienen dann als Grillplatz oder sind zudem ein Sonnenschutz für einen Poolbereich. Entweder werden die Terrassenüberdachungen an den Gebäudewänden verschraubt oder sie sind Alleinkonstruktionen, die an Pfosten oder ähnlichen Stützmaterialien angebracht werden.

 

Verschiedene Bauvarianten

Wer handwerklich geschickt ist, der kann die Terrassenüberdachung auch in Eigenregie bauen. Doch auch das setzt eine Planung voraus. Diese kann selber oder alternativ von einem Architekten durchgeführt werden. Preiswerter ist der Selbstbausatz für Terrassenüberdachungen. Hier werden die Materialien angeliefert und selbst angebaut. Spielt das Budget keine Rolle, dann kann man auch eine Schreinerei oder eine Schlosserei beauftragen. Für den Einbau von elektrischen Lampen oder Anschlüssen sollte man immer einen Fachmann hinzuziehen.

 

 

2. Die unterschiedlichen Typen einer Terrassenüberdachung sowie deren Vor- und Nachteile

Bei der Wahl der Materialien hat der Kunde die Qual der Wahl. Eine ganz entscheidende Rolle spielt hier das Budget. Das gilt für alle Materialarten. Entscheidet man sich zum Beispiel für den Bau einer Terrassenüberdachung aus Holz, dann sind Kieferhölzer eine billige Variante. Teakholz ist dagegen wesentlich teurer, aber dafür auch wetterbeständiger und langlebiger. Bei günstigeren Varianten ist zudem eine ständige Nachbehandlung mit Lasuren oder Öl erforderlich. Wer es bunt liebt, der greift meist zu Aluminium. Dieses Material kann man mit verschiedenen Lackarten in allen bunten Farben lackieren. Zur Abdeckung und für die Dachkonstruktion greift man häufig zu Glas oder Kunststoff. Dieser ist in der Regel blickdurchlässig. Früher wurden die Terrassen oft mit gewelltem Kunststoff überdacht. Der ist aus der Mode gekommen, obwohl er im Fachhandel noch immer zu günstigen Preisen erhältlich ist.

 

Terrassenüberdachung aus Holz

Da Holz ein natürlicher Rohstoff ist, eignet er sich hervorragend für den Bau einer Terrassenüberdachung. Doch auch hier gibt es große Unterschiede. Nachfolgend gibt es alle wichtigen Informationen und die Vor- und Nachteile einer Terrassenüberdachung aus Holz.

 

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H.A.P PREMIUM Terrassenüberdachung JUIST II Wintergarten Terrassenüberdachung Leimholz Terrassenüberdachung JUIST I Wintergarten
ModellH.A.P PREMIUMTerrassenüberdachung JUIST II WintergartenTerrassenüberdachung LeimholzTerrassenüberdachung JUIST I Wintergarten
Preis

432,00 € 1.199,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

709,00 €

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668,00 € 1.989,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

659,00 €

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Bewertung
MaterialHolzHolzHolzHolz
Größe (L x B x H)400 x 350cm500 x 300cm500 x 350cm400 x 300cm
Preis

432,00 € 1.199,00 €

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Die Stabilität einer Terrassenüberdachung aus Holz

Generell hat Holz eine hohe Stabilität. Die Traglast ist von der Holzsorte und dem Holzanteil abhängig. Bevor man sich für eine Holzsorte entscheidet, sollte man überlegen, ob die Terrassenüberdachung großen Belastungen standhalten muss. Bildet sie zum Beispiel den Zugang zum Dach, dann sollte sie begehbar sein. Eventuell bildet sie auch die Basis für eine Photovoltaikanlage. Dann muss sie automatisch eine hohe Stabilität haben. In der Regel laufen entlang des Daches Regenrinnen. Es kann auch sein, dass die Regenrinnen direkt an der Terrassenüberdachung angebracht sind. In diesem Fall müssen die Rinnen zum Reinigen erreichbar sein. Die Terrassenüberdachung muss begehbar sein und mindestens eine Person tragen können. Je höher die Belastung des Daches ist, desto stabiler sollten die Pfosten sein. Auch die Aufhängung oder die Verbindung zur Hausmauer muss absolut sicher und fest sein. Bei freistehenden Terrassen muss die Befestigung zwischen Dach und Stützpfosten belastbar sein.

 

Ein stabiler Untergrund

Die stabilste Terrassenüberdachung nützt einem wenig, wenn sie auf einem lockeren Untergrund gebaut wurde. Holz hat immer ein hohes Eigengewicht. Das gilt insbesondere für Vollholz. Entsprechend breit und stabil müssen die Pfosten des Daches sein. Doch auch der Boden muss ihrem Gewicht standhalten. Der darf nicht nachgeben. Ein lockerer Gras- oder Gartenboden eignet sich somit nur bedingt für Terrassenüberdachungen aus Holz. Grundsätzlich können Holzpfosten nicht einfach auf einem lockeren Boden stehen oder in einen lockeren Boden geschlagen werden. Schon bei wenigem Regen wird der Boden feucht und lockert noch mehr auf. Die Pfosten könnten einsinken oder sogar einknicken. Eventuell neigen sie sich zur Seite. Dann wird die gesamte Konstruktion instabil und könnte in sich zusammenbrechen. Optimal ist ein Stein- oder Betonboden. Wer die Terrassenüberdachung aus Holz in einem lockeren Boden befestigen muss, der sollte für die Pfosten ein Betonfundament fertigen. Im Fachhandel sind auch Vorrichtungen erhältlich, die sich im Boden verankern.

 

Die Vorteile einer Terrassenüberdachung aus Holz

Holz ist im Vergleich zu anderen Materialien preiswert. Je nach Holzart, liegt der Preis weit unter dem Baumaterial Aluminium. Im Fachhandel gibt es sogar fertige Bausätze, die noch günstiger sind. Wer eine Terrassenüberdachung aus Holz selber bauen will, der muss kein Profi sein. Holz lässt sich leicht verarbeiten. Mit ein wenig handwerklichem Geschick gelingt der Bau. Selbst, wenn man mal vom Bauplan abweicht oder einen Fehler macht, dann lässt der sich bei Holz leicht beheben. Eine Schraube mehr ist schnell befestigt und falsche Bohrungen fallen meist gar nicht auf. Ansonsten nutzt man sie als Aufhängung für eine Blumenampel. Damit sind wir schon beim nächsten Vorteil. In Holz kann man problemlos Aufhängungen anbringen oder Nägel hineinschlagen. Da ist der ein oder andere Blumentopf oder die Partybeleuchtung schnell angebracht. Holzlack gibt es in allen erdenklichen Farben. Die Terrassenüberdachung kann somit in der Wunschfarbe gestrichen werden. Ändert sich der Geschmack oder soll die Terrassenüberdachung später an der Farbe der neuen Gartenmöbel angepasst werden, dann lackiert man sie einfach um. Für viele Menschen ist die überdachte Terrasse zu jeder Jahreszeit ein zweites Wohnzimmer. Im Winter wird sie sogar mit einer Feuerstelle oder einem mobilen Gasofen beheizt. Entsprechend verändert sich auch die saisonale Dekoration. Holz bietet hier viel mehr Möglichkeiten, da es sich bearbeiten lässt.

 

Die Nachteile einer Terrassenüberdachung aus Holz

Holz ist ein natürlicher Rohstoff. Mit der Zeit zeigen sich am Holz deutliche Gebrauchsspuren. Es wird spröde, weist Risse auf und sieht ungepflegt aus. Grundsätzlich kann man diesen natürlichen Verfall nicht verhindern, aber man kann ihn verlangsamen. Beim ersten Anstrich sollte man möglichst eine Grundierung verwenden. Sie schützt das Holz vor Wettereinflüssen und der Lack lässt sich dadurch einfacher auftragen. Es dauert länger bis Regen, Schnee und Wind ihre Spuren hinterlassen. Beim Lack sollte man nicht an falscher Stelle sparen! Ein teurer Lack lässt sich nicht nur leichter auftragen, er schützt auch besser. Dabei ist es egal, ob man nur einen Schutzlack oder gleich einen Farbenlack aufträgt. Unabhängig davon muss Holz gepflegt werden. Mindestens einmal im Jahr muss die Terrassenüberdachung aus Holz mit Pflegemitteln behandelt werden. Je nach Holzart, Witterungseinflüsse und Lack muss die Terrassenüberdachung aus Holz auch öfter gestrichen werden. Holz sollte möglichst freistehen. Möbel sollte man nicht direkt an das Holz stellen. Durch die Witterung entsteht Feuchte. Kann die Luft nicht zirkulieren, dann könnte sich Schimmel bilden. Der verbreitet sich schnell und lässt sich nur schwer eindämmen. Gärten befinden sich oft in einer ständigen Veränderung. Wer die Terrassenüberdachung eventuell noch einmal an einer anderen Stelle anbringen will, der sollte von Holz die Finger lassen. In der Regel wachsen die Schrauben und Nägel schnell im Holz ein. Schuld daran ist die Witterung. Eventuell rosten sie auch. In beiden Fällen wird es unmöglich sein sie einfach wieder herauszudrehen oder herauszuziehen. Es sind Aufbohrungen erforderlich.

 

Eine Terrassenüberdachung aus Holz eignet sich nicht für jeden Garten

Eine Terrassenüberdachung aus Holz sieht immer sehr rustikal aus. Zu modernen Häusern passt sie oft nur, wenn sie farblich angepasst wird. Naturholz ist dunkel und entsprechend dunkel ist auch die Atmosphäre auf der Terrasse. Zudem sind die Holzpfosten sperrig und wirken gerade bei kleinen Terrassenüberdachungen übergroß. Größere Terrassenüberdachungen baut man dagegen nicht aus Holz, weil die Konstruktion viel zu schwer wird. Nicht selten wirken kleine Gartenmöbel darunter noch viel kleiner. Holz harmonisiert vom Aussehen nicht unbedingt mit Stein oder Marmor. Entsprechend sollte der Terrassenboden angepasst sein. Aber auch ein Holzboden muss nicht immer anschaulich aussehen. Zuviel Holz verträgt sich optisch auch nicht immer. Wer sich nicht sicher ist, ob eine Terrassenüberdachung aus Holz überhaupt zum Garten passt, der findet online entsprechende Gestaltungsprogramme.

 

Das sollte man beim Kauf von Holz beachten

Holz ist nicht gleich Holz! Grundsätzlich sollte man beim Bau einer Terrassenüberdachung immer Vollholz verwenden. Sperrholz oder Schichtholz eignet sich nicht für den Außenbau, da es nur bedingt wetterbeständig ist. Zudem sichert es nicht die Stabilität einer Terrassenüberdachung. Auch ein Mix aus Vollholz und Sperrholz ist nicht empfehlenswert. Unabhängig von der Holzsorte, sollte das Holz immer druckimprägniert sein. Damit die Terrassenüberdachung später auch stabil bleibt, sollte das Holz keinerlei Beschädigungen aufweisen. Schon kleinste Risse können sich unter Druck weiter ausbreiten. Das könnte zu einer Instabilität der Terrassenüberdachung führen. Generell muss das Holz abgelagert sein. Das hat den Vorteil, dass es sich weniger verzieht und nicht mehr so stark arbeitet. Auch das stärkt die Stabilität.

 

Auf die richtige Holzsorte kommt es an

Ein Blick in einen Baumarkt oder in einen Holzfachhandel zeigt, dass die Auswahl an Holz riesig ist. Der Verbraucher verliert hier schnell den Überblick. Auf keinen Fall sollte man sich vom Aussehen leiten lassen. Nicht jedes schön ansehnliche Holz eignet sich zum Außenbau. In erster Linie sollte das Holz wetterbeständig und stabil sein. Nachfolgend ein kleiner Überblick:

 

Terrassenüberdachung Birkenholz

Wer helles Holz bevorzugt, sollte auf Birkenholz zurückgreifen. Birkenholz ist ein typisches Holz für den skandinavischen Stil. Es lässt sich problemlos lackieren. Birkenholz soll seine helle Farbe behalten und wird daher oft nur mit einem klaren und wetterfesten Lack lackiert.

 

Terrassenüberdachung Buchenholz

Buchenholz gilt als sehr stabil. Leider ist der äußere Bereich sehr empfindlich. Doch trotzdem eignet es sich hervorragend zum Bau einer Terrassenüberdachung. Durch die Stabilität des Kernes bleibt es auch nach Jahren noch fest und äußerst stabil. Vorausgesetzt, dass der Außenbereich mit einer entsprechenden Grundierung und mit Qualitätslack gestrichen wird.

 

Terrassenüberdachung Fichtenholz

Fichte ist eine beliebte deutsche Holzsorte. Das Holz wird auch sehr oft für die skandinavische Bauweise verwendet. Geschätzt wird es für sein helles bis fast weißes Aussehen. Fichtenholz ist sehr harzreich. Beim Kauf sollte man daher darauf achten, dass das Harz weitgehend entfernt wurde. Auch Fichte eignet sich für den Außenbau. Das Holz ist im Vergleich zu vielen anderen Holzsorten günstig im Einkauf.

 

Terrassenüberdachung Erlenholz

Erlenholz wird oftmals beim Außenbau verwendet, da es wasserfest ist. Es ist jedoch auch ein sehr weiches Holz. Das wirkt sich eventuell auf die Stabilität aus. Der Vorteil liegt in seiner Langlebigkeit.

 

Terrassenüberdachung  Eichenholz

Eichenholz ist bekannt für sein hohes Härtegrad. Dadurch ist es beständig. Allerdings auch schwer. Es eignet sich daher nur für kleinere Terrassenüberdachungen. Wer es für eine größere Terrassenüberdachung verwenden will, der sollte sich detailliert mit der Stabilität auseinandersetzen und einen Fachmann zu Rate ziehen.

 

Terrassenüberdachung Kiefernholz

Kiefernholz ist ein universelles Holz. Es kann für eine Vielzahl an Baumaßnahmen verwendet werden und eignet sich hervorragend für eine Terrassenüberdachung. Es ist ein sehr helles Holz. Durch Lack passt es sich aber allen Farbtönen an. Eine Terrassenüberdachung aus Kiefernholz ist eine günstige Alternative.

 

Terrassenüberdachung Walnussholz

Walnussholz gehört zu den edelsten Holzsorten. Es ist ein sehr exklusives Holz und qualitativ unschlagbar. Im Vergleich zu anderen Holzsorten ist es teuer.

 

Terrassenüberdachung Teakholz

Teakholz ist mit Abstand am besten für den Bau einer Terrassenüberdachung geeignet. Früher kannte man Teakholz von exklusiven und edlen Gartenmöbeln. Heute kommt Teak auch beim Außenbau zur Anwendung. Das hat gute Gründe. Teak ist äußerst robust und sehr wetterbeständig. Es benötigt kaum Pflege und behält über Jahre sein frisches Aussehen. Frost und Schnee können Teakholz nichts anhaben. Auch unter stärkster Sonnenbestrahlung bleibt Teakholz in Form. Es ist fast bruchsicher und besitzt somit eine hohe Stabilität. Auch Schimmel, Pilze und andere Schädlinge finden an Teakholz keine Vermehrungs- oder Einnistungsmöglichkeiten vor. Das Holz ist resistent dagegen. Im Vergleich zu anderen Sorten muss man beim Bau mit Teakholz tiefer in die Tasche greifen. Doch das zahlt sich hier aus. Ein besseres Preisleistungsverhältnis zum Bau einer Terrassenüberdachung wird man nicht finden.

 

Terrassenüberdachung aus Alu

Auch Aluminium wird beim Bau von Terrassenüberdachungen immer beliebter. Gerade beim Überbau von größeren Terrassenflächen eignet sich Aluminium hervorragend. Nachfolgend sind die Vor- und Nachteile und die wichtigsten Informationen zum Bau mit Aluminium zusammengefasst.

 

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osoltus Aluminium Terrassenüberdachung Überdachung Palram Feria Pergola, Gartenpavillon Sojag Aluminium Terrassenüberdachung & Markise Budapest Pergola Terrassenüberdachung
Modellosoltus Aluminium TerrassenüberdachungÜberdachung Palram FeriaPergola, GartenpavillonSojag Aluminium Terrassenüberdachung & Markise BudapestPergola Terrassenüberdachung
Preis

799,00 €

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Bewertung
MaterialAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminium
Größe (L x B x H)435 x 300cm420 x 300cm298 x 423 x 283cm298 x 364cm557 x 303cm
Preis

799,00 €

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Ideal bei weichen Böden oder großen Terrassen

Aluminium ist ein sehr leichtes Baumaterial. Doch trotz seines geringen Gewichtes, verfügt es über eine gute Stabilität. Das macht es für den Bau einer Terrassenüberdachung attraktiv. Nicht selten befinden sich die Terrassen rund um einen Pool oder inmitten einer Rasenfläche. Hier sammelt sich mit Vorliebe Wasser im Boden. Bei größeren Niederschlagsmengen bleibt das Wasser sogar über der Erdoberfläche stehen und sickert nur langsam ab. Wer hier bauen will, der benötigt einen leichten Baustoff. Durch sein geringes Gewicht ist Aluminium auch ideal zum Überdachen von großen Terrassen. Im Vergleich zu Holz lassen sich auch große Dachflächen problemlos konstruieren. Die Stabilität bleibt erhalten und Zwischenstützen sind nicht erforderlich.

 

Leicht zu bearbeiten

Aluminium ist überall im Fachhandel erhältlich. Man bekommt es als Einzelmaterialien oder als kompletten Bausatz für Terrassenüberdachungen. Es lässt sich leicht kürzen und kann so ohne großen Aufwand bearbeitet werden. Da es leicht ist, kann die Terrassenüberdachung von Hand erfolgen. Auf Wunsch ist Aluminium in verschiedenen Farben erhältlich. Es benötigt keine Grundierung und keinen Farbanstrich. Aluminium kann sofort verarbeitet werden. Auch Bohrungen können leicht durchgeführt werden. Ebenso lassen sich Schrauben und Befestigungen leicht anbringen.

 

Aluminium ist pflegeleicht und langlebig

Wer keine Lust hat seine Terrassenüberdachung regelmäßig zu pflegen, der sollte in jedem Fall Aluminium für den Bau verwenden. Aluminium ist langlebig und wetterbeständig. Es hält sowohl starker Sonneneinstrahlung als auch Frost und Schnee stand. Allenfalls sollte die Terrassenüberdachung zweimal im Jahr gereinigt werden. Aber auch das ist nicht wirklich nötig. Im Herbst sammeln sich Blätter in den Regenrinnen. Diese sollte man entfernen. Im Vergleich zu Holz ist aber keine Reinigung oder Pflege notwendig. Hier kann jeder ganz individuell entscheiden. Zum Reinigen eignet sich ein handelsüblicher Schlauch. Die Terrassenüberdachung aus Aluminium kann man zum Beispiel mit Wasser abspritzen oder mit einem verlängerten Besen abkehren.

 

Geringe Standfestigkeit

Eine Terrassenüberdachung aus Aluminium besitzt nur eine geringe Standfestigkeit. Hier muss nachgeholfen werden. Ansonsten hält sie keinem Sturm stand. Eine leichte Terrassenüberdachung kann sogar schon bei Windböen oder starken Winden weggeweht werden. Daher sollte der Fuß möglichst fest stehen. Für die Stützpfosten benötigt man eine bestimmte Verankerung. Diese ist im Fachhandel erhältlich. Ein Fundament aus Beton ist nicht unbedingt empfehlenswert, da die Pfosten schon ein wenig nachgeben müssen. Auch die leichte Dachkonstruktion könnte bei starkem Wind oder Sturm zur Gefahr werden und wegfliegen. Daher sollten die Verschraubungen immer aus hochwertigen Materialien hergestellt sein.

 

Nachteile Terrassenüberdachung aus Aluminium

Wie bereits erwähnt ist Aluminium ein leichtes Baumaterial. Für eine gute Stabilität muss es dick genug sein. Zu dünnes Material kann sich verbiegen. Das gilt insbesondere, wenn Aluminium in Verbindung mit einem Glasdach zum Einsatz kommt. Je größer und schwerer das Dach, desto größer die Stützpfosten. Aluminium ist im Vergleich zu vielen Holzsorten ein teures Baumaterial. Wer also ein geringes Budget zur Verfügung hat, der sollte gut kalkulieren. Bei Aufhängungen ist fast immer eine Bohrung erforderlich. Einmal angebrachte Aufhängungen können zwar abmontiert werden, aber die Bohrlöcher bleiben sichtbar. Sie können nur mit farblich abgestimmten Abdeckungen aus dem Fachhandel bearbeitet werden. Nicht immer sehen diese Abdeckungen gut aus.

 

Terrassenüberdachung aus Glas

Die Konstruktion einer Terrassenüberdachung kann aus verschiedenen Materialien hergestellt sein. Beim Dach entscheiden sich die meisten Hausbesitzer für Glas. Das ist leichter als Holz und sorgt für eine helle Atmosphäre. Doch Glas ist nicht gleich Glas! Hier gibt es große Unterschiede. Normales Glas kommt seltener zum Einsatz. Sehr beliebt ist zum Beispiel Polycarbonat oder Acrylglas.

 

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Terrassenüberdachung Leimholz + Glasdach Terrassen-Überdachung"Trend" VITRO Terrassenüberdachung Echtglas
ModellTerrassenüberdachung Leimholz + GlasdachTerrassen-Überdachung”Trend”VITRO Terrassenüberdachung Echtglas
Preis

956,00 €

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1.099,00 €

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Bewertung
MaterialHolz / GlasAlu / GlasAluminium / Glas
Größe (L x B x H)600 x 400cm312 x 300cm400 x 300cm
Preis

956,00 €

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Verschiedene Plattenarten aus Polycarbonat oder Acrylglas

Polycarbonat und Acrylglas sind Kunststoffe. Sie sind im Fachhandel in Plattenform erhältlich. Früher waren Wellplatten sehr beliebt. Mittlerweile werden auch häufig Stegplatten zum Bau einer Terrassenüberdachung verwendet. Diese sind auch unter dem Begriff Hohlkammerplatten bekannt. Nicht jede Plattenart eignet sich optimal für den Bau einer Terrassenüberdachung. Hier sollte man individuell entscheiden. Letztendlich spielt auch das Budget eine große Rolle. Wellplatten sind wesentlich günstiger als Hohlkammerplatten. Auch die Optik der Platten wird den Einkauf beeinflussen.

 

Wellplatten für den Bau einer Terrassenüberdachung

Seit vielen Jahrzehnten werden Wellplatten für den Bau einer Terrassenüberdachung genutzt. Häufig sieht man sie in Verbindung mit Vordächern oder einer kleiner Terrassenüberdachung. Die Wellplatten sind im Fachhandel in bestimmten Größen erhältlich oder werden auf Wunsch in eine bestimmte Größe geschnitten. Meist handelt es sich um sogenannte Platten mit Trapezprofil oder Wellplatten mit Sinusprofil. Sie sind sehr beliebt, wenn der Bau der Terrassenüberdachung mit wenig Geld getätigt werden soll. Allerdings sind sie optisch nicht wirklich schön anzusehen. Zudem haben sie keinerlei wärmedämmende Eigenschaften. Sie dienen lediglich der Überdachung und somit als Schutz vor Regen und Nässe. Bei hohen Sommertemperaturen staut sie die Hitze darunter. Das gilt insbesondere, wenn sie nicht freistehend gebaut sind. Auch lassen sich die Platten wegen ihrer welligen Form schlechter reinigen. In jeder Wellenvertiefung sammelt sich Schmutz. Daher sollten die Dächer aus Wellplatten öfter mit einem Hochdruckreiniger von Laub und Schmutz befreit werden. Wellplatten haben fast immer eine milchige Farbe und sind zum Teil mit dunkeln Fäden durchzogen. Sie wirken daher manchmal dreckig, obwohl sie eigentlich sauber sind.

 

Doppelstegplatten oder Hohlkammerplatten für den Bau einer Terrassenüberdachung

Diese Platten sind im Fachhandel in verschiedenen Bauweisen erhältlich. Sie haben eigene Luftkammern, die nebeneinander angerichtet sind. Meist sind sie vorgefertigt in rechteckiger oder quadratischer Form. Einfache Bauweisen sind am günstigsten. Sie haben eine doppelte Luftkammer. Alternativ stehen auch Platten mit dreifachen und fünffachen Kammern zur Verfügung. Diese überzeugen durch eine hohe Stabilität aufgrund ihrer Härte und einer exzellenten Wärmedämmung. In der Regel sind die Doppelstegplatten und Hohlkammerplatten glasklar. Alternativ gibt es auch milchige oder dunkel getönte Platten. Optisch sind die Platten unschlagbar. Allerdings muss man im Vergleich zu Wellplatten beim Kauf viel tiefer in die Tasche greifen.

 

Polycarbonat zum Bau der Terrassenüberdachung

Polycarbonat ist eigentlich kein richtiges Glas. Es handelt sich hierbei um einen Kunststoff, der als Glasalternative für den Bau einer Terrassenüberdachung gedacht ist. Der Kunststoff wird beim Bau einer Terrassenüberdachung mit Abstand am häufigsten verwendet. Das hat gute Gründe! Im Vergleich zu Glas ist Polycarbonat bruchsicher. Da schmettert jeder Ball des Nachbarjungen und jede Hagelschauer ab. Das macht ihn besonders langlebig. Geschätzt wird aber auch die erstklassige Elastizität des Materials. Dadurch hält die Terrassenüberdachung auch hohen Belastungen durch starke Winde oder Stürme stand. Daher sind Platten aus Polycarbonat auch ideal für den Bau einer größeren Terrassenüberdachung. Polycarbonat ist ein wetterfester Stoff. Selbst hohe Temperaturen von über 40 oder unter 20 Grad Celsius gehen spurlosen an Polycarbonat-Platten vorüber. Mittlerweile sind im Fachhandel sogar Platten mit hitzeabweisenden Materialien erhältlich. Dadurch bleibt es auch bei hohen Temperaturen unter der Terrassenüberdachung kühl. Zudem sind fast alle Platten an der Oberfläche veredelt und schützen so vor UV-Strahlen.

Dächer aus Polycarbonat werden meist auf Konstruktionen aus Aluminium angebracht. Beide harmonieren sehr gut, da Polycarbonat ein echtes Leichtgewicht ist. Da reichen schon einfache Aluminiumpfosten zum Bau aus.

 

Acrylglas zum Bau einer Terrassenüberdachung

Acrylglas kennt man unter dem gängigen Begriff Plexiglas. Natürlich ist das Plexiglas für den Bau einer Terrassenüberdachung wesentlich dicker als zum Beispiel für die Herstellung von Linealen. Doch die Eigenschaften ähneln sich. So ist Acrylglas sehr empfindlich. Schon kleine Äste, die bei Wind über das Dach hinwegfegen, können Kratzspuren hinterlassen. Leider ist Acrylglas auch nicht bruchsicher. In Verbindung mit Konstruktionen aus Aluminium ist es nur bedingt brauchbar, da es ein hohes Eigengewicht hat. Trotzdem ist Acrylglas beim Bau einer Terrassenüberdachung sehr beliebt, denn nur dieses Glas verspricht eine Lichtechtheit. Die Durchsicht ist erstklassig und die Terrasse bekommt zu jeder Tageszeit ein natürliches Licht. Das schafft eine angenehme Atmosphäre. Acrylglas hält auch einer hohen UV-Strahlung stand. Zudem muss eine Terrassenüberdachung aus Acrylglas weniger gepflegt werden. Die Oberfläche ist in der Regel mit einer besonderen Beschichtung imprägniert. Regenwasser tropft sofort ab. Dadurch können Wasserflecken erst gar nicht entstehen. Zum Reinigen reicht in der Regel ein einfacher Wasserschlauch.

 

Glas für den Bau einer Terrassenüberdachung

Das handelsübliche Glas wird eigentlich nie zum Bau einer Terrassenüberdachung verwendet. Es ist ganz einfach ein Sicherheitsproblem. Glas ist sehr bruchempfindlich. Je nach Dicke und Beschaffenheit werden schon kleinste Risse zur Gefahr. Die Dächer könnten schon bei kleinsten Belastungen zersplittern und einen erheblichen Schaden anrichten. Sie werden somit auch zu einer Gefahr für Menschen, denn Glassplitter können sehr schlimme Verletzungen und Blutungen auslösen. Deshalb ist der Bau durch die DIN-Norm geregelt. Wer eine Terrassenüberdachung aus Glas bauen will, der darf ausschließlich Sicherheitsglas verwenden. Im Handel ist das Glas unter Verbundsicherheitsglas (VSG) erhältlich. Dieses Glas besteht immer aus zwei einzelnen Glasscheiben. Diese Scheiben sind mit einer speziellen Folie verklebt. Ist die Terrassenüberdachung Publikumsverkehr ausgesetzt, dann gelten in einigen Bundesländern sogar gesetzliche Vorschriften beim Bau einer Terrassenüberdachung. Unter Umständen muss ein Verbundsicherheitsglas mit einem teilvorgespanntem Glas zum Einsatz kommen. Dieses Glas ist unter der Abkürzung TVG bekannt.

 

Versicherungsschutz bei einer Terrassenüberdachung aus Glas

Die Terrassenüberdachung gehört zum Gebäude. Daher ist im Schadensfall die Gebäudeversicherung in der Haftung. Bei einer Terrassenüberdachung aus Glas schauen Versicherungen im Schadensfall genauer hin. Wer einfaches Glas zum Bau nutzt, der wird im Schadensfall leer ausgehen. Auch bei Personenschäden haftet die Versicherung nur, wenn Glas der DIN-Norm zum Bau verwendet wurde. Daher sollte man hier kein Risiko eingehen. Gerade bei Personenschäden können unter Umständen Schmerzensgeldzahlungen oder hohe Krankenhauskosten auf einen zukommen. Es ist daher ratsam schon vor dem Bau einer Terrassenüberdachung aus Glas seine Versicherung zu kontaktieren.

 

Vorteile von Verbundsicherheitsglas

Nicht nur in Bezug auf die Gebäudeversicherung sollte man lieber von vorneherein auf Sicherheitsverbundglas zurückgreifen. Die Sicherheit sollte immer im Vordergrund stehen. Sollte es doch einmal zum Schadensfall kommen, dann kann man die Verletzungsgefahr erheblich eindämmen. Normales Glas splittert bei einem Bruch. Bei einem Schaden am Dach regnet es im wahrsten Sinne des Wortes Scherben. Das Verbundglas reagiert durch die Folienbeschichtung ganz anders. Die Scherben und Splitter bleiben an der Folie haften. Der Einsatz von Verbundsicherheitsglas bietet noch weitere Vorteile. Sie sind sehr gute Wärmedämmer. Zudem sind diese Dächer pflegeleicht. Regenwasser perlt ab und Schmutz wird sehr gut abgewiesen.

 

Nachteile von Verbundsicherheitsglas

Verbundsicherheitsglas ist im Vergleich zu Kunststoffglas sehr schwer. Das hat den Nachteil, dass eine stabile Unterkonstruktion erforderlich ist. Aluminium ist in Verbindung mit Verbundsicherheitsglas daher nur bedingt zu empfehlen. Die Platten aus Verbundsicherheitsglas sind vorgefertigt und haben bestimmte Masse. Wer selber eine Terrassenüberdachung baut, der kann die Platten nicht vor Ort zurechtschneiden. Sie sind viel zu schwer und sollten daher maßgerecht angeliefert werden. Hier sollte man dann lieber zweimal messen. Eine Maßanfertigung ist meist teuer. Daher sollte man überlegen, ob man die vorgefertigten Maße irgendwie verwenden kann. Je nach Größe der Terrassenüberdachung ist der Einsatz von Verbundsicherheitsglas nicht mehr empfehlenswert, da sonst das Gewicht des Daches zu hoch wird. Eventuell sind dann weitere Stützpfeiler erforderlich. Zudem braucht die Konstruktion einen festen Untergrund. Eine professionelle Verankerung im Boden ist unabdingbar. Aber auch der eigentliche Bau der Terrassenüberdachung kann zum Problem werden. Die schweren Platten können nicht per Hand gehoben werden. Zum Bau benötigt man professionelle Hebegeräte.

 

Glas mit Drahteinlage

Verbundsicherheitsglas ist teuer. Es lässt sich aufgrund des Gewichtes nur schwer verarbeiten. Daher greifen Bauherren auch manchmal auf sogenanntes Drahtglas zurück. Drahtglas ist nichts anderes als einfaches Glas, welches mit Draht bearbeitet ist. Die Drahtfäden bzw. Drahteinlagen ziehen sich durch das Glas. Damit bekommt es eine hohe Stabilität und die Eigenschaften von Verbundsicherheitsglas. Dieses ist aber qualitativ besser. Der größte Vorteil von Drahtglas liegt im Preis. Wer zum Bau einer Terrassenüberdachung unbedingt echtes Glas benutzten will, kann mit Drahtglas viel Geld sparen. Der Nachteil von Drahtglas liegt in der Optik.

 

Das Budget entscheidet

Letztendlich entscheidet das Budget. Mit Abstand am teuersten sind maßgefertigte Verbundsicherheitsplatten. Der Preis liegt im Vergleich zu Glas aus Polycarbonat um bis zu 400 Euro pro Quadratmeter höher. Acrylglas ist in verschiedenen Qualitätsstufen erhältlich. Platten mit geringerer Qualität befinden sich im Preisbereich der Platten aus Polycarbonat. Hochwertiges Acrylglas ist kaum billiger als Sicherheitsverbundglas. Hinzu kommt noch der Preis für die Konstruktion. Sicherheitsglas ist schwer und benötigt Stützpfosten aus hochwertigem Holz oder dickem Aluminium. Diese sind sehr teuer. Einfache und leichte Platten aus Polycarbonat kann man problemlos auf Kiefernholz oder einfachen Aluminiumpfosten aufbauen.

 

Terrassenüberdachung freistehend

Eine freistehende Terrassenüberdachung ist meist teurer. Das liegt daran, dass sie eine hohe Eigenstabilität haben muss. Aber auch das Gewicht des Daches muss beachtet werden. Hinzu kommen noch Baummaterialien und der richtige Untergrund.

 

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Größe (L x B x H)285 / 220 x 310 x 295cm300 x 300 x 260cm300 x 300 x 270cm300 x 300cm
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Der Untergrund bei freistehen Terrassenüberdachungen

Wer den Bau einer freistehenden Terrassenüberdachung plant, der sollte sich den Standort sehr gut überlegen. Die richtige Wahl des Standortes kann bares Geld sparen. Grundsätzlich sollte man die Terrassenüberdachung nur auf einen festen Boden bauen. Ist man sich nicht sicher, dann sollte man einen Fachmann zu Rate ziehen. Optimal ist ein harter Boden, wie zum Beispiel ein Steinboden oder ein Teerboden. Weniger geeignet sich Grasflächen. Hier empfiehlt sich eine Integration der Stützpfosten in den Bodenbelag der Terrassenüberdachung. Gar nicht geeignet sind bodenlockere Wiesenflächen. Hier muss zunächst der Boden bearbeitet werden. Bei einer freistehenden Terrassenüberdachung sollte man grundsätzlich nur spezielle Verankerungen benutzen oder ein festes Fundament fertigen.

Die Stabilität einer freistehenden Terrassenüberdachung

Die freistehende Terrassenüberdachung steht frei und ist somit eine eigenständige Konstruktion. Eine Terrassenüberdachung, die unmittelbar am Dach angrenzt, findet einen Halt in der Hausmauer oder der Dachkonstruktion. Diese Konstruktion und die Hausmauer sind äußerst stabil und somit ein idealer Stützpfeiler. Die freistehende Konstruktion kann darauf nicht zurückgreifen. Sie muss also Sorge dafür tragen, dass ihre Stützpfosten eine hohe Stabilität aufweisen. Ist das Material des Daches zu schwer, dann könnten sich Stützpfosten aus Aluminium verbiegen. Stützpfosten aus Holz könnten sogar brechen. Im schlimmsten Fall fällt die ganze Terrassenüberdachung in sich zusammen. Daher sollte man vor dem Bau der Terrassenüberdachung die zulässige Gewichtsbelastung prüfen und das Material entsprechend anpassen. Wer gar nicht klar kommt, der sollte auf fertige Bausätze zurückgreifen. Diese sind statisch geprüft und garantieren beim fachgerechten Aufbau eine Stützsicherheit.

 

Die Gefahr durch Wind und Sturm

Eine Terrassenüberdachung am Haus steht windgeschützt und hat eine geringe Angriffsfläche. Bei einer freistehenden Terrassenüberdachung sieht das dagegen ganz anders aus. Sie steht fernab von Mauern und Gebäuden. Damit hat sie für den Wind eine große Angriffsfläche zu bieten. Ein normaler Durchschnittswind kann in der Regel keine Schäden anrichten. Bei Sturm, Orkan oder stark böigen Wind ist die Windgeschwindigkeit höher und damit auch die Gefahr von Schäden. Der Wind hat keine direkte senkrechte Angriffsfläche. Die Stützpfosten brechen den Wind. Bei einer direkten Windböe wackeln sie allenfalls. Der Bruch oder Einsturz durch Wind ist nahezu unmöglich. Das Dach ist dagegen einer direkten Gefahr ausgesetzt. Der Wind schlägt von unten unter das Dach. Er sammelt sich dort und schlägt dann mit voller Wucht nach oben. Ist der Wind stark genug, dann wird nicht selten das Dach weggefegt. Das kann man verhindern. Den besten Schutz bieten qualitativ hochwertige Verbindungen. Die sorgen dafür, dass das Dach auch bei hohen Belastungen fest an den Stützpfosten verankert bleibt. Auch Schrauben sollten immer von erstklassiger Güte sein. In jedem Fall sollte man nur auf rostfreie Schrauben zurückgreifen. Die garantieren auch noch nach Jahren eine hohe Stabilität.

3. Günstige Terrassenüberdachungen und alternative Terrassenüberdachungen

Der Bau einer Terrassenüberdachung ist immer mit hohen Kosten verbunden. Das liegt in erster Linie an der Stabilität und der Haltbarkeit des Materials. Wer nur ein geringes Budget zur Verfügung hat, der sollte lieber gleich auf günstige Alternativen zurückgreifen. Nachfolgend gibt es einen Überblick über mögliche Alternativen.

 

Ein Sonnensegel als Terrassenüberdachung

Ein Sonnensegel ist eine günstigere Alternative zu einer gebauten Terrassenüberdachung. Doch zur Anbringung braucht man auch für das Sonnensegel handwerkliches Geschick. Hochwertig verarbeitetes Segeltuch hat zudem seinen Preis. Sonnensegel bekommt man im Fachhandel in allen Formen, Farben und Größen. Der entscheidende Unterschied liegt aber in der Qualität. Billige Segel unter 50 Euro sind aus einfachen Kunststoffen hergestellt. Sie haben oft gar keine oder nur eine geringe Garantiezeit. In der Regel müssen sie schon nach einem Sommer wieder ausgetauscht werden, weil das Tuch Risse aufweist. Die preisgünstigen Segel sind auch nicht immer imprägniert. Unter Umständen kann es bei Starkregen durchregnen. Auch haben diese Sonnensegel nicht immer Befestigungshilfen. Hochwertige Segel sind dagegen langlebig. Das Tuch ist aus echtem Segeltuch oder hochwertiger Baumwolle hergestellt und sie sind regenundurchlässig und wetterfest.

 

Was man bei der Anbringung eines Sonnensegels beachten muss

Ein Sonnensegel als Terrassenüberdachung kann in jeden Garten gebaut werden. Trotzdem muss man bei der Anbringung einige Dinge beachten. Auch das Sonnensegel benötigt Befestigungspunkte. Das können Dächer, Hausmauern oder Bäume sein. Diese sollten möglichst in der Form eines Dreieckes und in gleicher Höhe angerichtet sein. Die Schwachstelle der Sonnensegel sind die Verbindungspunkte. Dabei handelt es sich meist um mit Metall verstärkte Ösen, die ins Tuch gestanzt sind. Diese Einstanzungen sind hohen Belastungen ausgesetzt, da hier die Befestigungsseile durchlaufen. Deshalb sollte man darauf achten, dass die Ösen mit Metall oder Kunststoff verstärkt sind. Ösen mit verstärkten Tuchnähten könnten einreißen. Auch die Befestigungsseile oder Schnüre sollten aus dicken Kordeln oder Ketten bestehen. Sie sind mitverantwortlich für die Stabilität. Die Befestigung an den Stützpunkten sollte immer mit entsprechenden Vorrichtungen stattfinden. Eine einfache Befestigung mit einer Schrauber oder einem Nagel ist hier nicht ausreichend. Empfehlenswert sind Karabinerhacken, die im Fachhandel erhältlich sind.

Der Sonnenschirm als Terrassenüberdachung

Auch ein Sonnenschirm kann als Terrassenüberdachung dienen, wenn die Fläche der Terrasse nicht zu groß ist. Der Schirm sollte einige Qualitätsmerkmale erfüllen. Eine große Beachtung liegt auf der Spannweite. Es muss sichergestellt werden, dass der Sonnenschirm die gesamte Breite der Terrasse umschließt. Nur so ist er eine vollwertige Terrassenüberdachung. Kleinere Schirme sind eher ein mobiler Sonnenschutz. Dient der Schirm zur Terrassenüberdachung, dann hat er in der Regel einen festen Standplatz. Der Halter oder das Standbein des Schirmes sind fest im Boden verankert. Alternativ können auch Standhalter aus Metall und Steinen oder mit Wasser oder Sand gefüllte Kunststoffbehälter genutzt werden. Hier sollte man aber bedenken, dass diese auf der Terrasse stehen und somit viel Platz wegnehmen. Zudem leidet die Optik unter den Standkonstruktionen. Besser eignen sich die Standhalter, die im Boden angebracht sind. Hier sieht man nur eine kleine Öffnung, die mit dem Schirm verbunden ist.

 

Kein Vergleich mit einem normalen Sonnenschirm

Sonnenschirme, die als Terrassenüberdachung verwendet werden haben immer eine große Spannweite. Sie tragen aufgrund ihrer Größe den Beinamen Marktschirme. Die Schirme sind entweder fest im Boden verankert oder können hinausgenommen werden. Allerdings sind sie nicht mobil. Die Herausnahme dient lediglich dazu, dass der Schirm den Winter über in geschlossenen Räumen untergebracht werden kann. Er lässt sich nicht einfach aus der Verankerung herausziehen. Schon aufgrund der Größe und des Gewichtes benötigt man helfende Hände. Grundsätzlich sind Marktschirme von einer höheren Qualität. Ihr Schirm besteht aus hochwertigem Segeltuch oder Baumwolle. Seltener sind Kunststoffverarbeitungen. Wichtig ist die stabile Speiche des Schirmes. Sie sollte aus Metall oder Vollholz hergestellt sein. Die Speiche muss an den Enden mit dem Schirm fest verbunden sein. Vernähte Verbindungen sehen optisch gut aus, halten aber größeren Belastungen nicht stand. Besser sind Befestigungsverbindungen aus Metall oder Holz. Der Schirm wird mit Hilfe einer Kurbel gespannt. Ein Aufspannen per Hand ist aufgrund des Gewichtes und der Größe nicht möglich.

 

Ein Pavillon als Terrassenüberdachung

Auch ein Pavillon wird häufig als Terrassenüberdachung genutzt. Das liegt daran, dass Pavillons in allen Formen, Farben und Materialien im Fachhandel erhältlich sind. Zudem sind sie im Vergleich zu festgebauten Terrassenüberdachungen eine billige Alternative. Einfache Konstruktionen aus Leichtmetallstangen und Kunststoffwänden sind kostengünstig und erfüllen ihre Funktion. Allerdings sind sie optisch kein Eyecatcher. Starken Winden halten sie kaum stand. Auch mit Bodenverankerungen und verstärkten Stützpfosten hat der Wind ein leichtes Spiel. Wer auf einen Pavillon als Terrassenüberdachung zurückgreifen will, der sollte darauf achten, dass die Stützpfosten aus Vollholz oder hochwertigem Metall bestehen. Hat der Pavillon nur ein geringes Eigengewicht, dann sollten die Pfosten im Boden verankert werden. Der Pavillon kann zu allen Seiten hin offen oder mit Seitenwänden ausgestattet sein. Die Seitenwände können meist auf Wunsch problemlos abmontiert werden. Seitenwände aus hochwertigem Tuch sind langlebig und in verschiedenen Farben und mit unterschiedlichen Mustern erhältlich. So können sie auf das Design der Terrassenmöbel abgestimmt werden. Einfache Modelle aus Plastik sind in der Regel weiß. Alternativ gibt es sie noch mit dunkelgrünen oder dunkelblauen Seitenwänden. Generell sind Pavillons windempfindlich. Der Wind schlägt mit Vorliebe unter das Dach. Das hat schon so manches Leichtgewicht einfach weggefegt. Daher sollte man immer für eine hohe Stabilität sorgen. Eine zusätzliche Befestigung mit Kordeln oder Seilen ist empfehlenswert. Bewährt haben sich auch Heringe zur Bodenverankerung.

 

Eine Markise als Alternative

Auch Markisen sind als Alternative zur festgebauten Terrassenüberdachung sehr beliebt. Sie lassen sich leicht und ohne größere Handwerkskenntnisse anbringen. Zudem sind sie eine kostengünstige Lösung, wenn der Bau einer Terrassenüberdachung zu teuer ist. Markisen sind im Fachhandel in zahlreichen Größen und Farben erhältlich. Auf Wunsch kann auch der bedruckte Stoff ausgewählt werden. Der größte Vorteil einer Markise liegt aber in der Langlebigkeit. Die Markise wird am Haus angebracht und funktioniert wie ein Rollo. Wird sie nicht genutzt, dann zieht man sie über eine Kurbel oder vollautomatisch per Knopfdruck ein. Sie rollt sich in einem Kasten auf. So bleibt sie vor Wind und Wetter geschützt. Auch die Helligkeit in der Umgebung bleibt erhalten, wenn die Markise nicht genutzt wird. Allerdings eignen sich Markisen nicht für eine freistehende Überdachung. Sie benötigen eine Mauer zur Befestigung.

Worauf man beim Kauf einer Terrassenüberdachung achten sollte

Letztendlich ist der Kauf oder der Bau einer Terrassenberdachung eine individuelle Entscheidung. Trotzdem gibt es bestimmte Grundregeln, die man beachten sollte. Die Materialien unterscheiden sich in der Qualität und im Preis. Bei einer freistehenden Terrassenüberdachung sollte man generell nur hochwertige Konstruktionsmaterialien verwenden. Wird die Terrassenüberdachung an Dächern oder Hauswänden befestigt, dann können auch kostengünstigere Materialien zum Einsatz kommen. Bei den Verbindungen sollte man aber immer auch qualitativ hochwertige Schrauben und Nuten zurückgreifen. So kann die Stabilität der Terrassenüberdachung erheblich unterstützt werden. Auch die Pflege spielt eine große Rolle. Holz benötigt viel Pflege und muss eventuell nachgestrichen werden. Aluminium ist pflegeleicht. Hier reicht bei Bedarf eine Reinigung mit dem Wasserschlauch.

Welche Terrassenüberdachung passt zu mir?

Welche Terrassenüberdachung zu einem passt, hängt von vielen Kriterien ab. In erster Linie spielt das Budget eine große Rolle. Daher muss man sich zuerst Gedanken darüber machen, was man für sein Geld bekommt. Wer verschiedene Preiskalkulationen einholt, kann diese mit seinen persönlichen Wünschen vergleichen und den Kauf entsprechend anpassen. Grundsätzlich gibt es aber gewisse Anhaltspunkte. Wer zum Beispiel das ganze Jahr über unter der Terrassenüberdachung sitzen möchte, der benötigt ein wetterfestes Dach. Zudem sollte er über den Einbau von Seitenwänden nachdenken. Das Baumaterial sollte zudem feuerfest sein. So kann ohne Probleme ein Gasofen zum Einsatz kommen. Auch die Farbe sollte mit der Umgebung abgestimmt sein. Aluminium kann in verschiedenen Farben lackiert werden. Zudem passt Aluminium ideal zu modernen Bauweisen. Holz wirkt dagegen etwas rustikal. Eichenholz hat einen altmodischen Touch. Auch die Dachmaterialien lassen sich hervorragend auf die individuellen Wünsche abstimmen. Wer gerne nach oben in den Himmel schaut und natürliches Licht bevorzugt, der sollte auf durchsichtiges Glas zurückgreifen. Vielleicht dient die Terrassenüberdachung auch zum Schutz vor neugierigen Nachbarn. Dann ist milchiges Glas optimal. Alternativ kann man auch welligen Kunststoff benutzen.

 

Welche Kriterien sind wichtig bei der Wahl einer Terrassenüberdachung

Beim Bau der Terrassenüberdachung sollte man verschiedene Aspekte berücksichtigen. Steht die finanzielle Kalkulation, dann sollte diese an den persönlichen Wünschen angepasst werden. Entscheidend ist zum Beispiel das Material des Daches und der Konstruktion. Beides muss in Sachen Stabilität mit der Umgebung harmonieren. Der Untergrund darf nicht außer Acht gelassen werden. Harmonieren die einzelnen Kriterien nicht, dann ist es ratsam schon vor Baubeginn über Veränderungen nachzudenken. Das kann zum Beispiel bei einem zu lockeren Boden der Fall sein. Lässt sich die Bodenverankerung nicht fest genug anbringen, dann stört das dauerhaft die Stabilität der Terrassenüberdachung. Im schlimmsten Fall droht der Einsturz. Hier sollte man vorbeugend handeln und sich lieber gleich nach einem anderen Standplatz umsehen. Wer in Eigenregie baut, der muss ständig das Gesamtgewicht im Auge behalten. Konstruktionen aus Holz sind schwer. Werden diese mit Glasplatten kombiniert, dann kann sich beim Bau der Terrassenüberdachung schnell ein hohes Gewicht entwickeln. Eventuell halten Materialien diesem Gewicht nicht stand oder die Terrassenüberdachung könnte unter dem Gewicht nachgeben. Das könnte zu Schäden an Gebäuden führen. Nicht zuletzt bringt man auch sich selber in Gefahr. Das kann man verhindern, indem man die statischen Vorgaben beachtet. Es ist nicht nötig gleich einen Statiker hinzuzuziehen. Ein erfahrener Handwerker ist hier ein guter Ansprechpartner. Letztendlich spielt auch die eigentliche Nutzung eine Rolle. Eine Überdachung als Wetterschutz kann aus einfachen und kostengünstigen Materialien hergestellt werden. Wer allerdings eine Photovoltaikanlage auf dem Dach anbringen will, der muss mit entsprechenden Materialien bauen.