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Terrassenüberdachung freistehend – Ratgeber 2019

Terrassenüberdachung freistehend - Ratgeber 2019

Terrassenüberdachung freistehend – Ratgeber 2019

 

Herzlich Willkommen zu unserem Ratgeber: Terrassenüberdachung freisthend. Auch wenn die meisten Menschen es lieben, im Sommer die Sonne zu genießen – die Hitze kann auch sehr schnell unangenehm werden. Vor allem dann, wenn man in seinem Garten oder auf der Terrasse länger verweilen möchte, ist die pralle Sonne schnell störend und unangenehm. Daher ist es wichtig, sich schon möglichst frühzeitig mit dem Thema Terrassenüberdachung zu befassen. Ideal ist es, wenn eine Terrassenüberdachung freistehend ist, denn dann lässt sie sich flexibel errichten und ist nicht von den baulichen Gegebenheiten auf der Terrasse abhängig.

 

Ist eine Terrassenüberdachung freistehend, muss diese nicht unbedingt gleichzeitig für eine Beschattung sorgen, denn Tageslicht ist für viele Menschen dennoch wichtig auf der Terrasse. Hier gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, sich für wärmeabweisendes Glas zu entscheiden, welche zwar das Sonnenlicht durchlässt, aber die enorme Hitze abfängt und für angenehmere Temperaturen auf der Terrasse sorgt.

 

Grundsätzlich zeichnet sich eine freistehende Terrassenüberdachung dadurch aus, dass sie nicht an einer Hausfassade errichtet werden muss. Denn: Nicht immer befindet sich die Terrasse direkt am Haus, sondern an einem anderen Ort im Garten. Hier zeigen sich die Vorteile, wenn eine Terrassenüberdachung freistehend ist: Man baut sie einfach dort auf, wo man sich den Sonnenschutz wünscht, ohne dabei die Hausfassade zu beeinflussen. Unter so einer Überdachung, die in der Regel nach allen Seiten hin offen ist, kann die Luft optimal zirkulieren und die Temperatur bleibt angenehm.

 

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Die Terrassenüberdachung freistehend kaufen: Funktionsweise und Aufbau

Während Wintergärten an den Seiten über Glasfassaden verfügen, sind Terrassenüberdachungen freistehend und an allen vier Seiten offen. Ihre Hauptfunktion ist es zunächst, vor der Hitze der Sonne zu schützen – ob man sich dabei eine Beschattung wünscht, muss jeder selbst entscheiden. Gleichzeitig schützt eine solche Überdachung natürlich auch vor Wind und Regen. In der Regel ist eine Terrassenüberdachung freistehend auf vier Balken gestützt, welche die Grundkonstruktion darstellen. Darüber befinden sich noch Querstreben, die für die Überdachung sorgen.

 

Überdachungen für die Terrasse, die direkt an die Hausfassade befestigt sind, verbinden das Dach mit der Mauer – hier sind in den meisten Fällen lediglich zwei Stützbalken erforderlich. Gemeinsam haben beide Varianten, dass die Überdachungen ein leichtes Gefälle aufweisen, was von unten so gut wie nicht erkennbar ist. Auf diese Weise staut sich Regenwasser nicht auf der Oberfläche, sondern kann einfach zu einer Seite hin abfließen. Ein Großteil der Terrassenüberdachungen sind aus diesem Grund zusätzlich mit einer Regenrinne versehen.

 

Die Terrassenüberdachung freistehend und ihre vielen Vorteile

Scheint die Sonne im Sommer oft viele Stunden erbarmungslos vom Himmel, muss man im Frühling und im Herbst häufiger wechselndes Wetter sowie Regen und Hagel in Kauf nehmen. Schnell hat man dann keine Lust mehr, noch weiter Zeit auf der Terrasse zu verbringen. Anders sieht es jedoch aus, wenn man sich für eine moderne Terrassenüberdachung entscheidet. Dank ihr muss nicht mehr auf die frische Luft verzichtet werden: Sie schützt effektiv vor Regen und Hagel, so dass man problemlos weiter draußen sitzen kann. Es ist unbedingt zu empfehlen, sich beim Kauf für eine Variante mit Glas mit UV-Schutz zu entscheiden. Denn natürlich bietet normales Glas keinen Schutz vor der starken UV-Strahlung der Sonne. Somit vereint eine Terrassenüberdachung freistehend zahlreiche Vorteile in sich.

 

Auch herabfallendes Laub wird auf der Überdachung abgefangen, so dass der Boden unter der Terrassenüberdachung länger sauber bleibt und man weniger kehren muss. Abhängig von der Beschaffenheit des Dachs kann eine Überdachung auch so befestigt werden, dass sogar die Regenrinne einen Schutz vor Laub erhält. Wenn die Terrassenüberdachung freistehend ist, dann muss die Fassade nicht durch Befestigungspfosten beschädigt werden – dies ist gerade bei Miethäusern ein häufiges Problem. Denn gestattet der Eigentümer den Bau einer Überdachung mit Verbindung zur Hausfassade nicht, ist die freistehende Lösung ohnehin die beste Wahl.

 

Welche Aspekte sind beim Kauf einer Terrassenüberdachung wichtig?

Prinzipiell ist es beim Kauf einer Terrassenüberdachung stets wichtig, dass es sich um hochwertiges, langlebiges und beständiges Material mit einer hohen Stabilität handelt. Leider ist dies bei vielen Produkten auf dem Markt nicht der Fall – vor allem nicht dann, wenn es sich um ein eher schlecht verarbeitees Modell handelt. Deshalb ist es sinnvoll, sich lieber direkt für eine qualitative Überdachung zu entscheiden. Idealerweise besteht die Überdachung aus leichten Profilen aus Aluminium, die durch stabile Streben ergänzt werden. So hat selbst ein Sturm keine Chance. Weiterhin ist bei dem Gefälle der Terrassenüberdachung von großer Bedeutung, dass die Belastbarkeit selbst bei viel Schnee nicht gefährdet ist. Denn: So eine Schneelast kann schnell mehrere hundert Kilo wiegen, was nicht jedes Dach aushält.

 

Geprüft werden sollte vor der Errichtung darüber hinaus, ob im eigenen Bundesland für den Bau einer Terrassenüberdachung eine Genehmigung erforderlich ist. Dieser Aspekt muss zwingend vor dem Baubeginn geklärt werden. Am besten begibt man sich dafür auf das zuständige Gemeindeamt.

 

So finden Sie die passende Terrassenüberdachung freistehend

Natürlich ist die Bandbreite an verschiedenen Überdachungen für die Terrasse inzwischen sehr groß, jedoch hat man stets die Möglichkeit, auch individuell angefertigte Modelle zu erwerben. Idealerweise sucht man hierfür direkt das Gespräch mit einem Experten, welcher sowohl die Planung als auch die Umsetzung steuern kann. Hinsichtlich des Designs findet sich in jedem Fall für jeden Geschmack etwas Passendes: Sogar die Aluminiumprofile sind in den verschiedensten Farben erhältlich.

 

Auf diese Weise lässt sich eine Terrassenüberdachung freistehend wirklich an jeden beliebigen Baustil anpassen. Dadurch entsteht ein stimmiges Gesamtbild und die Überdachung fügt sich optimal in die Umgebung ein. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man mit einer modernen Überdachung für seine Terrasse nicht auch einen klaren Kontrast zum restlichen Baustil setzt. Es ist nicht unmöglich, einen prachtvollen Altbau durch eine moderne Überdachung in reduziertem Design zu ergänzen. So kommt es letzten Endes stets auf den individuellen Geschmack an.

 

Wer sich zusätzlichen Komfort wünscht, kann sich natürlich für weiteres Zubehör für seine Überdachung entscheiden. Das können zum Beispiel manuell oder automatisch gesteuerte Beschattungsanlagen, individuelle Türen und Fenster sowie passende Seitenteile sein. Bei einigen Modellen ist es darüber hinaus möglich, die Überdachung an allen vier Seiten durch Schiebetüren aus Glas zu schließen. So erhält man mit wenigen Handgriffen einen gemütlichen Wintergarten, den man in jeder Jahreszeit nutzen kann. Besonders praktisch ist, wenn eine Terrassenüberdachung bereits vormontiert oder fertigmontiert angeliefert wird. So spart man sich unter Umständen viel Arbeit und unnötigen Aufwand.

 

Wie oft sollte eine Terrassenüberdachung freistehend gewartet werden?

Damit man nach dem Kauf möglichst lange Freude an seiner Terrassenüberdachung hat, sollte man diese regelmäßig warten lassen. Besteht die gewählte Überdachung darüber hinaus aus Holz, ist eine regelmäßige Pflege unerlässlich, denn ansonsten verwittert das Holz recht schnell. Denn hierbei handelt es sich natürlich um ein natürliches Material, welches mit der Zeit Nutzungserscheinungen aufweist und daher immer wieder eine pflegende und schützende Lasur erhalten sollte.

 

Bei vielen modernen Varianten einer solchen Überdachung ist eine derartige Behandlung natürlich nicht erforderlich, denn Aluminium ist beispielsweise rostfrei und kommt dadurch problemlos mit jeglichem Wetter zurecht. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass selbst die hochwertigsten Arten von Terrassenüberdachungen sich irgendwann abnutzen – und spätestens dann ist ein regelmäßiger Check unumgänglich. Wichtig ist dieser allein schon aus Gründen der Sicherheit.

 

Empfehlenswert ist, spätestens alle zwei bis drei Jahre eine umfassende Prüfung von einem Experten vornehmen zu lassen. Dieser kann vorhandene Mängel dann auch umgehend beseitigen. Gerade dann, wenn es sich um eine Terrassenüberdachung freistehend aus Glas handelt, ist dieser Punkt von Bedeutung, da sich bei dieser Bauart recht schnell die Dichtungen abnutzen.

 

Wie wird eine Terrassenüberdachung freistehend geplant?

Besitzt man einen großflächigen Garten, dann ist man bei der Wahl des Standorts für die Überdachung natürlich sehr flexibel. Man genießt hier zwar ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit, allerdings sollte man dennoch einiges berücksichtigen. Denn: Ist eine Terrassenüberdachung freistehend, lässt sie ohne eine Beschattung dennoch erst einmal das Sonnenlicht ungehindert durch. Dies ist allerdings nicht immer gewünscht.

 

Aus diesem Grund gilt es frühzeitig zu überlegen, ob und in welchem Umfang man sich eine Beschattung wünscht. Ansonsten kann es bei sehr hohen Temperaturen im Sommer dennoch warm unter der Überdachung werden – dann bringt sie nicht sonderlich viel. Zur Beschattung bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an, wie zum Beispiel wetterfeste Plissees, die manuell oder auch per Fernbedienung bequem gesteuert werden können. Eine andere, ebenfalls sehr schöne Variante ist, Kletterpflanzen wie Efeu an die Pfeiler der Überdachung zu pflanzen. Auch diese sorgen nach einigen Jahren für die Beschattung, wenn sie immer weiter und dichter nach oben über das Dach wachsen.

 

Fertiger Bausatz oder individuelle Terrassenüberdachung – was ist besser?

Ob eine freistehende Überdachung für die Terrasse von Grund auf selbst geplant und errichtet werden soll oder ob man sich lieber für einen Bausatz entscheidet, muss jeder für sich selbst entscheiden. In gewisser Hinsicht spielt dabei sicherlich das eigene handwerkliche Geschick eine Rolle. Grundsätzlich ist es jedoch so, dass man als normaler Heimwerker auch durchaus selbst eine Überdachung planen und errichten kann. Dennoch sollte der Arbeitsaufwand keinesfalls unterschätzt werden, da die Statik von enormer Bedeutung für die Stabilität und Sicherheit der Überdachung ist. Es ist zwingend nötig, dass das Dach selbst einer hohen Schneelast problemlos standhalten kann. Ist dies gewährleistet, steht dem Bau nichts mehr im Wege.

 

Die etwas leichtere Variante ist daher, sich einfach für einen Fertig-Bausatz zu entscheiden. Diesem liegt im Normalfall eine Anleitung bei, so dass man die Terrasse nur noch mit dem passenden Werkzeug aufbauen muss. Trotzdem ist es sinnvoll, den Aufbau nicht alleine, sondern mit der Hilfe von zwei oder drei Personen durchzuführen.

Manchmal kann es darüber hinaus sinnvoll sein, den Boden zu ebnen – dann sollte im Vorfeld ein Fundament gegossen werden. Ist man sich seines handwerklichen Geschicks jedoch nicht ganz sicher, ist es im Zweifel immer besser, sich lieber an einen Fachmann zu wenden.

 

Hinsichtlich der Gestaltungsart ist man bei der Wahl der Terrassenüberdachung völlig frei. Schon bei der Dachform unterscheidet man unter anderem zwischen Flach-, Pult- und Satteldächern, die man am besten entsprechend dem Baustil des Hauses auswählt.

 

Wenn Sie mehr Informationen rund um Terrassenüberdachung benötigen, schauen Sie in unserem großen Ratgeber – Terrassenüberdachung 2019 – nach.