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Terrassenüberdachung Holz – Ratgeber 2019

Terrassenüberdachung Holz - Ratgeber 2019

Terrassenüberdachung Holz – Ratgeber 2019

 

Herzlich Willkommen zu unserem Ratgeber: Terrassenüberdachung Holz. Die Terrasse ist für viele Menschen im Sommer der schönste Ort, um sich zu entspannen und um sich eine Auszeit vom stressigen Alltag zu gönnen. Allerdings kann die brennende Sonne schnell zu einer Belastung werden, weswegen es wichtig ist, sich frühzeitig mit dem Thema Terrassenüberdachung zu befassen. Gleiches gilt, wenn plötzlich Regen einsetzt: Sitzt man gerade bei einer Grillparty gemütlich beisammen und es beginnt zu regnen, ist die gute Laune schnell dahin. Hier kann eine Terrassenüberdachung ebenfalls eine sinnvolle Lösung sein. Insbesondere Terrassenüberdachungen aus Holz zählen zu den beliebtesten Varianten – wir zeigen Ihnen, welche Vorteile diese bietet und worauf es dabei ankommt.

 

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Die Terrassenüberdachung Holz – welche Vorteile sie mit sich bringt

Holz ist ein natürlicher und damit besonders umweltfreundlicher Rohstoff, der von immer mehr Menschen, die eine Terrassenüberdachung kaufen möchten, bevorzugt wird. Das Material zeichnet sich durch Langlebigkeit, Stabilität und Belastbarkeit aus – also ideal für Gärten und Terrassen. Auf eine Terrassenüberdachung Holz können schwere Holzbohlen gelegt werden – bei entsprechender Belastbarkeit ist es sogar begehbar. Im Vergleich zu Aluminium ist Holz zudem deutlich günstiger und relativ leicht zu verarbeiten. Selbst Hobby-Heimwerker können mit Bausätzen für ein Terrassendach eine beständige Überdachung aufbauen. Besonders vorteilhaft ist zudem, dass Holz viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet: Es lässt sich in jeder erdenklichen Farbe lackieren, man kann Nägel einschlagen oder es anderweitig verzieren. Dennoch sollte beachtet werden, dass das Material auch einige Nachteile aufweist.

 

So hat Holz ein vergleichsweise hohes Eigengewicht und erfordert deshalb eine so hohe Belastbarkeit, dass es das Terrassendach in jedem Fall tragen kann – ansonsten gibt die Konstruktion irgendwann nach. Experten empfehlen darüber hinaus, Holz eher für kleinere Terrassenüberdachungen zu verwenden, da das Gesamtgewicht der Konstruktion ansonsten zu hoch wird. Berücksichtigt werden muss außerdem, dass Holz als natürlicher Rohstoff entsprechend gepflegt und gewartet werden muss. Äußere Einflüsse wie Sonne, Schnee, Regeln, Hagel und Stürme können mit der Zeit zu Schäden führen, so dass das Material irgendwann seine schöne Optik oder gar seine Stabilität verliert. Es ist daher wichtig, das Holz regelmäßig mit einer schützenden Lasur und geeigneten Pflegeprodukten zu bearbeiten. Weiterhin ist das Design einer Terrassenüberdachung aus Holz sehr rustikal, was bei einem sehr modernen Baustil nicht immer passend ist. Mittlerweile gibt es jedoch so viele verschiedene Überdachungen, dass sich für jeden Geschmack das Richtige findet. Grundsätzlich sollte man sich allerdings nur für Holz entscheiden, welches druckimprägniert ist. Wenn das Holz gut abgelagert ist, arbeitet es kaum und behält seine Form langfristig bei. Terrassenüberdachungen Holz lassen sich nach mehreren Jahren oft nicht mehr abbauen, ohne dass dabei Beschädigungen entstehen. Die Witterung sorgt für ein Einwachsen der Schrauben – diese müssten dann erst aufgebohrt werden, damit man die Überdachung abbauen kann.

 

Die Terrassenüberdachung Holz – welches Material ist das richtige?

Wenn es darum geht, die passende Holzart für das Terrassendach auszuwählen, hat man die Wahl zwischen verschiedenen Varianten. Prinzipiell ist Holz als Baumaterial eine solide Wahl, denn einerseits überzeugt Holz durch ein natürliches und vielseitig kombinierbares Äußeres, andererseits ist es preiswert. Ein Grund, warum sich viele Gartenbesitzer für eine Terrassenüberdachung Holz entscheiden, ist nicht zuletzt auch, dass es sich flexibel und leicht verarbeiten lässt. Holz ist ein nachwachsender und klimaneutraler Rohstoff mit einer positiven Energiebilanz – und damit die wohl umweltfreundlichste Lösung, wenn es um Terrassendächer geht.

 

Für ein Terrassendach aus Holz können die verschiedensten Holzarten zum Einsatz kommen, darunter unter anderem Douglasie, Robinie, Kiefer, Lärche oder Fichte. Grundsätzlich eignen sich alle diese Hölzer für den Bau eines Terrassendachs, doch ihre Eigenschaften sind dennoch unterschiedlich.

 

Lärche weist eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Umweltschäden und Pilze auf, auch Säure macht dem Material wenig aus. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich Lärchenholz nicht so leicht optisch verändern lässt – die natürliche Farbe kann oft nur mit mehreren Anstrichen überdeckt werden.

 

Eine weitere Holzart, die als sehr beständig gilt, ist Douglasienholz. Es ist äußerst langlebig, neigt aber bei warmem und trockenem Klima dazu, Harz abzugeben. Diese Eigenschaft besitzt auch Kiefernholz, wenngleich dieses sich auch durch eine hohe Dichte und massive Stabilität auszeichnet. Eine gleichermaßen preiswerte und vielseitig nutzbare Holzart ist darüber hinaus Fichtenholz, welches häufig in Bausätzen verwendet wird.

 

Ebenfalls denkbar ist eine Konstruktion aus Brettschichtholz. Es bietet sich für tragende Dachkonstruktionen an, da seine Belastbarkeit um bis zu 50 % höher ist als die von normalem Holz. Allerdings kann es bei Brettschichtholz häufiger zu optischen Abweichungen in der Optik kommen, da es sich um ein Naturprodukt handelt. Wer also mehrere verschiedene Bretter einzeln kauft, muss damit rechnen, dass diese unterschiedliche Farbtöne und Maserungen aufweisen. Dies kann allerdings auch ein schöner natürlicher Effekt sein, der die Terrassenüberdachung Holz einzigartig macht.

 

Wie sinnvoll ist eine Kombination aus Aluminium und Holz für das Terrassendach?

Wer sich für seine Terrassenüberdachung Holz als Baumaterial wünscht, aber gleichzeitig nach einer pflegeleichten Lösung sucht, sollte sich für eine Kombination aus Holz und Aluminium entscheiden. Hierbei handelt es sich um eine moderne Bauweise, welche eine gute Alternative zu einem Terrassendach aus reinem Holz darstellen kann. Sämtliche Bauteile, die sich an der äußeren Seite befinden, werden mit witterungsbeständigen Aluminiumprofilen ausgestattet. Alle Bauteile an der Innenseite bestehen dagegen aus Holz, welches an der besser sichtbaren Unterseite die natürliche Optik behält.

 

Durch diese Materialkombination profitieren Gartenbesitzer von den beiden Eigenschaften beider Materialien: Das Holz wird auf diese Weise nicht direkt vom UV-Licht der Sonne bestrahlt, was den Pflegeaufwand deutlich verringert. Darüber hinaus können die beiden Materialien auch farblich individuell gestaltet werden, so dass das Terrassendach perfekt an den Baustil des Hauses angepasst wird.

 

Die Terrassenüberdachung Holz als Bausatz kaufen oder lieber selbst bauen?

Nicht wenige Gartenbesitzer stehen vor der Frage, ob sie ihre Terrassenüberdachung Holz lieber in Eigenregie errichten oder als fertigen Bausatz kaufen sollen. Grundsätzlich gilt: Wer einiges handwerkliches Geschick mitbringt und sich den Bau zutraut, kann ruhig selbst eine Terrassenüberdachung entwerfen und errichten. Idealerweise handelt es sich dabei um ein Modell aus reinem Holz, da die Verarbeitung von Aluminium aufwändiger ist und zudem spezielles Schneidewerkzeug verlangt. Bei einer Terrassenüberdachung ist unabhängig vom Baumaterial immer ein statisches Gerüst erforderlich, welches einen sicheren Umgang mit Werkzeugen wie Säge und Bohrmaschine verlangt – hier sollte man genau wissen, was man tut. Nicht zuletzt ist dieser Aspekt auch aus dem Grund wichtig, weil im Winter öfter schwere Schneemassen auf dem Dach liegen können, die eine enorme Belastung darstellen.

 

Entscheidet man sich für ein Terrassendach Marke Eigenbau, kann man das erforderliche Material in jedem Baumarkt kaufen und dort auch direkt zuschneiden lassen. Deutlich einfacher ist es dennoch, sich für einen hochwertigen Bausatz zu entscheiden. Hier sind die Materialien und Zubehörteile bereits fertig zugeschnitten und müssen nur noch gemäß der beiliegenden Anleitung aufgebaut werden. Somit muss man sich auch um die Statik und die damit zusammenhängende Sicherheit keine Sorgen machen.

 

Tipps für den Aufbau einer Terrassenüberdachung Holz

Ganz egal, ob man sich für ein eigens kreiertes Terrassendach oder für einen Bausatz entscheidet – der erste Schritt ist stets, stabile Grundpfeiler für das Gerüst im Boden zu verankern. Hierfür werden spezielle Pfostensträger aus Stahl verwendet, die entweder auf ein Betonfundament geschraubt oder in Beton gegossen werden. Auf diese Weise erhält das Gerüst nicht nur viel Stabilität, sondern bewahrt die Pfeiler außerdem vor Feuchtigkeit aus dem Boden, die das Holz mit der Zeit instabil machen würde. Auch wenn man sich für einen Bausatz für eine Terrassenüberdachung aus Holz entscheidet, müssen unter Umständen Pfostenträger dazu gekauft werden, denn nicht immer sind diese im Lieferumfang enthalten.

 

Prinzipiell setzt sich das Gerüst einer Terrassenüberdachung Holz aus Sparren und Querstreben zusammen, auf denen sich später die Dachhaut befinden wird. Wie viele Querstreben dafür erforderlich sind, kommt auf die jeweilige Größe der Überdachung an. Weiterhin müssen die Querstreben ausreichend dick sein, um eine entsprechende Belastbarkeit aufzuweisen. Die Sparren befinden sich dann länge auf den Querstreben und stellen die Basis für das eigentliche Dach dar.

 

Die Dachhaut kann beispielsweise aus normalen Dachziegeln oder auch aus Glas bestehen – je nachdem, ob man sich eine Beschattung oder weiterhin Tageslicht unter der Überdachung wünscht. Für den Einsatz von Dachziegeln sollte bei Eigenkreationen idealerweise ein Sparrenabstand von 50 bis 60 cm gewählt werden. Bei fertigen Bausätzen orientiert man sich am besten an der Herstelleranleitung.

 

Ist für meine Terrassenüberdachung Holz eine Baugenehmigung erforderlich?

Möchte man seine Terrasse oder den Garten mit einer Überdachung ausstatten, kann dafür in gewissen Regionen eine Baugenehmigung erforderlich sein. Dann gilt der Bau rechtlich gesehen als eine Umbaumaßnahme, was heißt, dass hierfür seitens der Gemeinde eine Erlaubnis notwendig ist. Die genauen Regelungen sind in jedem Bundesland und häufig auch in den einzelnen Gemeinden genau geregelt. Deshalb ist es wichtig, sich bereits vor dem Baubeginn (!) bei der zuständigen Behörde zu informieren. Wenn eine Terrassenüberdachung ohne eine Genehmigung errichtet wird, können dafür ein hohes Bußgeld und sogar der Abbau der Überdachung drohen. Das Material, welches für den Bau verwendet wird, spielt für die Genehmigung allerdings keine Rolle.

 

Fazit: Eine Terrassenüberdachung Holz ist eine sinnvolle Investition

So schön es auch ist, im Sommer im Freien zu sitzen – manchmal ist eine Terrassenüberdachung einfach notwendig. Sie bietet perfekten Schutz vor Regen und Sonne und schützt damit vor starker Hitze oder einem spontanen Wetterumschlag. Baut man seine Terrassenüberdachung Holz selbst, lässt sich oft viel Geld sparen, wenngleich es für handwerklich Ungeübte einfacher ist, einen fertigen Bausatz zu errichten. Beachtet werden muss darüber hinaus, dass die Beantragung einer Baugenehmigung oft mehrere Wochen in Anspruch nimmt. Hat man also vor, im kommenden Frühjahr eine Terrassenüberdachung Holz zu errichten, wendet man sich am besten bereits im Winter an die Gemeinde.

 

Wenn Sie mehr Informationen rund um Terrassenüberdachung benötigen, schauen Sie in unserem großen Ratgeber – Terrassenüberdachung 2019 – nach.