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Top 10 Gemüsesorten, die Schatten lieben

Es gibt keine Gemüsepflanze, die ganz ohne Sonne überleben kann.
Für viele Gemüsesorten ist Halbschatten der Idealzustand.

Biologisch gesehen ist es eindeutig: Pflanzen brauchen zum Leben und Gedeihen nur Wasser und Sonne – davon aber meistens reichlich. Und wenn wir uns die Früchte ihrer stillen Arbeit nutzbar machen wollen, tun wir gut daran, unseren Obst- und Gemüsepflanzen möglichst viel von beidem zu gönnen. Denn viel Sonne führt zu einem üppigen, zuckerreichen, wohlschmeckenden Ertrag. Doch gar so einfach ist das mit dem Gärtnern ja nicht – das müssen AnfängerInnen und Profis immer wieder auf die harte Tour lernen. Ein heißer Sommer und die Kopfsalate welken vor sich hin, der Blumenkohl bekommt unansehnliche Flecken und die Endivien schießen in die Höhe.
Wenn Sie also einen eher schattigen Garten oder einen nordseitigen Balkon haben und gerne ein wenig Gemüse ziehen möchten, heißt es die Not zur Tugend machen. Für einige Pflanzen ist wenig Sonne eigentlich überhaupt keine Not und viele andere fühlen sich im Schatten wie in der Sonne wohl, wenn sie ansonsten gut gepflegt werden.


Die genügsamsten Schattenkinder sind grüne Blattgemüse. Sie haben den Vorteil, dass sie mit sehr viel Chlorophyll ausgestattet sind und deshalb auch bei wenig Sonne ausreichend Gelegenheit zur Photosynthese haben. Zudem müssen sie keine anspruchsvollen Früchte “mitversorgen”, wie das etwa bei Wurzelgemüse der Fall ist.
Aber auch unter den Gemüse-Diven gibt es solche, die sich mit weniger Sonne eigentlich wohler fühlen. So überrascht der wählerische Blumenkohl mit feinerem Geschmack, wenn er im Halbschatten wachsen durfte, und bei Weißkohl verbessert sich sogar der Ertrag.
Mit ein wenig Wissen und Fingerspitzengefühl können Sie einen üppigen und vor allem vielfältigen Gemüse-Garten anlegen – auch im Schatten. Folgende zehn Pflanzen können Sie problemlos im Halbschatten anbauen und einige davon fühlen sich auch bei unter drei Stunden Sonnenlicht täglich noch wohl.

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Was bedeutet Schatten in der Gartensprache?

Im Gärtnerjargon bedeutet “Schatten” übrigens, dass ein Ort, an dem Pflanzen wachsen sollen, weniger als drei Stunden pro Tag von der Sonne beschienen wird. Allerdings gibt es keine Gemüsepflanze, die ganz ohne Sonne überleben kann. Eine Stunde Sonne pro Tag kann als Untergrenze für gut wachsendes Gemüse gelten. Scheint die Sonne an einem Platz drei bis sechs Stunden pro Tag, spricht man von “Halbschatten”. Für viele der hier aufgelisteten Gemüsesorten ist Halbschatten der Idealzustand. Und die meisten anderen Bewohner des Gemüsegartens sind wahre Sonnenliebhaber und brauchen mehr als sechs Stunden Sonne pro Tag.

1. Spinat (Spinacia oleracea) liebt Schatten

Dieser Gemüsegarten-Favorit ist sehr pflegeleicht, deswegen wissen ihn seine Liebhaber auch so zu schätzen. Ab dem frühen Frühjahr gedeiht er und man kann ihn oft noch bei beginnendem Frost ernten. Die Kälte kann ihm also nur wenig anhaben und ein karger Boden stört ihn nicht weiter. Aber wie sieht es mit seinem Bedarf an Sonnenlicht aus?
Einige Stunden pro Tag muss man dem Spinat schon gönnen. Da das anspruchslose Blattgemüse ohnedies recht schnell wächst, ändert wenig direkte Sonneneinstrahlung kaum etwas an seinem Gedeihen. Besonders im Hochsommer reagiert der Spinat auf zu viel pralle Sonne sogar eher zickig: Er schießt in die Höhe oder trocknet an den Blattspitzen aus.

Bei zu viel Sonne trocknen die Spitzen des Spinatgemüses aus.
Spinat kann noch bei beginnendem Frost geerntet werden.

2. Rucola (Eruca vesicaria sativa)

Der scharf-bittere Rucola, der in der mediterranen Küche gerne verwendet wird, hat als Bewohner hießiger Gemüsegärten noch nicht so recht Fuß gefasst. Dabei ist er als “Garten-Senfrauke” schon längst auch in Deutschland bekannt. Und obwohl dieser würzige Geselle eigentlich im Mittelmeerraum zu Hause ist, muss er es nicht weiter heiß und sonnig sein. Bereits am Jänner kann er vorkultiviert werden und sollte dann bereits im März ins Freiland umziehen bzw. im Topf nach draußen übersiedeln. Denn die Senfrauke eignet sich besonders als ungewöhnliche Ergänzung eines Balkon-Kräutergartens.

Sie wächst bis Ende des Sommers vergnügt im Topf weiter und möchte weder Dünger noch zu viel direktes Sonnenlicht haben. Nur für ausreichend Wasser muss gesorgt werden. Und bei einem heftigen Kälteeinbruch im Frühjahr sollten die Pflänzchen vorsichtshalber abgedeckt werden. Dann wird auch im schattigsten Plätzchen des Gartens nach rund sechs Wochen eine erste Ernte möglich sein.

Allerdings hat vorhandenes oder fehlendes Sonnenlicht einen gewissen Einfluss auf den Geschmack: Im Halbschatten gewachsener Rucola bildet weniger von den charakteristisch schmeckenden Senfölen und ist deshalb milder. Da heißt es ausprobieren, welcher Standort im Garten der Senfrauke das perfekte Maß an bitterer Schärfe gibt. Milder Rucola kann gut in Salaten (alleine oder als Begleitung von Endividien und Co.) verwendet werden.
Man sieht also: Der Rucola sollte mit viel mehr Enthusiasmus angebaut werden, denn er kann den Gärtner oder die Gärtnerin kaum enttäuschen.

Rucola, der im Halbschatten gewachsen ist, enthält weniger Senföle.
Vorhandenes oder fehlendes Sonnenlicht hat einen Einfluss auf den Geschmack von Rucola.

3. Radieschen (Raphanus sativus var. sativus) lieben Schatten

Die kleinen roten Frühlingsboten sind sehr unkompliziert, macht ihnen doch weder Frost noch Hitze viel aus. Sie werden gerne als erste Aussaat ins Freiland verfrachtet und wachsen dann ohne weitere Zuwendung rasch zu ordentlichen Pflänzchen heran. Wer so hart im Nehmen ist muss auch mit Schatten zurechtkommen, würde man meinen. Zumindest auf ältere und kleinere Radieschensorten trifft das zu, und auch die fühlen sich eher im Halbschatten wohl. Wie bei vielen anderen Gemüsesorten werden die Früchte etwas kleiner, aber machen sich auf dem Butterbrot dafür besonders würzig aus.

Radieschen ist ein Gemüse, das sehr unkompliziert und pflegeleicht ist.
Kleinere Radieschen-Sorten fühlen sich im Halbschatten wohl.

4. Blumenkohl (Brassica oleracea var. botrytis)

Blumenkohl gehört zu den eher anspruchsvollen Gemüsesorten, an die sich HobbygärtnerInnen oft erst mit einiger Erfahrung wagen. Und selbst dann gelingt der Anbau nicht immer so, wie er soll. Oft schießt der Blumenkohl binnen Tagen nach oben, manchmal bleibt er sehr klein. Und ja, mitunter bekommt er einen Sonnenbrand, der sich in bräunlichen Flecken äußert und den Blumenkohl zwar nicht ungenießbar macht, aber auch nicht besonders hübsch aussieht.
Die offizielle Empfehlung von Blumenkohl-Kennern geht dahin, die großen Blätter des Blumenkohls umzuknicken, sodass sie den wachsenden Knollen als Markise dienen können. Um wie viel einfacher ist es da, den Blumenkohl von Anfang an nicht allzu viel Sonnenschein auszusetzen und ihm ein Plätzchen im Halbschatten zu geben.


Für ausreichend Wasser, das sich aber nicht stauen sollte, und ein üppiges Nährstoffangebot sollte man trotzdem sorgen. Alle ein bis zwei Wochen kann man den Blumenkohl mit etwas Brennnesseljauche oder Bio-Dünger versorgen. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann die weiße Köstlichkeit auch auf einem nordseitigen Balkon gedeihen – jeweils ein einzelner Kopf als Topfblume der etwas anderen Art. Das sieht witzig aus, der Blumenkohl fühl sich wohl und der Verzehr ist am Ende des Sommers umso vergnüglicher. Denn unter GärtnerInnen wird gemunkelt, dass ein im Halbschatten gewachsener Blumenkohl besonders fein schmecken soll.

Der Blumenkohl ist ein Gemüse, das regelmäßig mit Brennnesseljauche oder Dünger zu versorgen ist.
Bei zu viel Sonne kann der Blumenkohl einen Sonnenbrand bekommen.

5. Stangenbohnen (Phaseolus vulgaris) liebt Schatten

Diese Balkon-Lieblinge sind einzeln in einem großen Topf oder in Reihen im Freiland gut aufgehoben. Wichtig ist ein geschützter Platz, doch davon abgesehen braucht die Stangenbohne nicht viel. Im Halbschatten kann sie mit ihren vielen grünen Blättern gut wachsen und trotzdem reichlich Früchte tragen. Sie hat es gern warm und sollte ob ihrer zierlichen Gestalt nicht zu viel Wind und Wetter ausgesetzt sein. Streng genommen ist die Bohne ja kein Gemüse, sondern eine Hülsenfrucht und als solche sehr nahrhaft und eiweißreich. Die länglichen Hülsen bleiben im Halbschatten etwas zarter als in der prallen Sonne, enthalten dafür aber die geballte Ladung gesunder Spurenelemente und Vitamine. Übrigens sind Stangenbohnen selbst auch tolle Schattenspender, etwa für Blumenkohl oder Salat.

Die länglichen Hülsen der Stangenbohnen bleiben im Halbschatten etwas zarter als in der prallen Sonne.
Stangenbohnen enthalten wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente.

6. Kopfsalat (Lactuca sativa)

In einem gut ausgestatteten Gemüsegarten darf Salat natürlich nicht fehlen. Ab dem späten Frühjahr erfreut er als knackige Beilage. Man kann ihn bis in den September hinein ernten. Dabei fällt auf, dass Kopfsalatpflanzen unkomplizierter gedeihen, wenn sie im Beet von anderen Pflanzen Schatten erhalten, etwa von ständig höherreichenden Tomaten. In der prallen Sonne neigen sie besonders im Hochsommer zu trockenen und welken Außenblättern. Durch den leichten Wassermangel werden die Pflanzen dann auch nicht so groß wie sie eigentlich könnten. Doch ganz anders sieht das aus, wenn sie im Halb- oder sogar Vollschatten wachsen dürfen: Sie können viel mehr Wasser in den Blättern speichern und schmecken dadurch sowohl saftig-knackig als auch schön würzig.


Damit gehören Kopfsalate nicht zu den Gemüsesorten, die bei dürftiger Bestrahlung irgendwie durchkommen: Nein, sogar wenn Sie den Luxus eines Gartens mit Dauersonne haben, geben Sie Ihren Kopfsalaten ruhig ein geschütztes Plätzchen. Das kann entweder im Gemüsebeet unter dem Schutz wuchernder Gemüsekollegen sein, oder an einem separaten Ort – und da nicht ungern im Topf.

Kopfsalat neigt bei zu großer Hitze zu trockenen und welken Außenblättern.
In einem gut ausgestatteten Gemüsegarten darf Salat natürlich nicht fehlen.

7. Rote Bete (Beta vulgaris subsp. vulgaris) liebt Schatten

Die vitaminreiche Rote Bete wird als Gartengemüse zunehmend beliebter, denn sie kann sehr vielseitig verwendet werden – und ist noch dazu gesund. Neben der klassischen Verwendung im Salat kann man aus Roter Bete auch leckeren Borschtsch oder aromatische rosafarbene Gnocchi zubereiten. Auch in schweren Schokoladekuchen wurde sie schon angetroffen.
Wie beim Anbau von allen Rüben ist es wichtig, dass der Boden schön durchlässig ist, dann können sich die leckeren Wurzeln gut ausbreiten. Die Erde darf nicht zu karg sein, aber eigens gedüngt werden muss die Rote Bete nicht. Und wie reagiert sie nun auf eher dürftiges Sonnenlicht?
Im Halbschatten gedeiht die Rote Bete grundsätzlich prächtig, aber auch Schatten verträgt sie, solange es schön warm ist.


Die Knollen sind dann eventuell etwas kleiner als bei viel direkter Sonneneinstrahlung. Aber das rötliche Kraut wächst im Schatten üppig und das ist ein wahrer Segen. Denn obwohl sie für gewöhnlich im Abfall landen, sind die leicht an Mangold erinnernden Blätter fast das Beste an der Pflanze: Sie stecken voller Spurenelemente wie Kalzium und Magnesium und strotzen nur so von Vitamin C. Das muss man probiert haben!

Rote Beete ist ein Gemüse, das vielseitig verwendbar und sehr gesund ist.
Beim Anbau der Roten Beete ist es essentiell, dass der Boden durchlässig ist.

8. Mangold (Beta vulagaris subsp. vulgaris)

Der vielseitige Mangold wird gerne als etwas erdig schmeckender Spinat abgetan, dabei ist er eigentlich eine Rübe und damit eng verwandt mit der Roten Bete. Da bei den verschiedenen Rübensorten im Halbschatten die Wurzeln eher klein bleiben, das Kraut dafür aber wuchert, ist das genau der richtige Ort für den Mangold. In seinem Fall ist die Rübe zwar genießbar, man kann sie aber eher vernachlässigen. Daher wäre es sogar falsch, ihn in die pralle Sonne zu setzen. Bei reichlich Schatten werden seine köstlichen Blätter prall und knackig. Man kann sie wunderbar als Mangoldgemüse, aber auch in leckeren Quiches und sogar in Lasagne verwerten.

Bei reichlich Schatten werden die köstlichen Blätter des Mangolds prall und knackig.
Mangold ist end mit der Roten Beete verwandt.

9. Grünkohl (Brassica oleracea var. sabellica) liebt Schatten

Der Grünkohl hat eine große Fangemeinde in den USA, wo man ihn sogar zu gesunden Chips verarbeitet. Schön langsam schwappt der Trend über den Atlantik herüber und dieses köstliche Wintergemüse wird auch hierzulande wieder gern angebaut. Sogar neben Spinat & Co. ist sein Folsäuregehalt sensationell. Da die meisten Menschen davon chronisch zu wenig haben, müssen wir den Grünkohl eigentlich lieben. Seine Ansprüche richten sich vor allem an den  Boden. Diesen sollte man schon im Vorjahr und dann noch einmal vor der Aussaat ordentlich düngen.

Ansonsten ist der Grünkohl natürlich frosthart und viel Schatten steckt er daher eher locker weg. Einen feuchten Standort und liebevolle Pflege belohnt er mit wunderbar saftigen, Vitamin-C-reichen Blättern. Und wenn dieses robuste Gemüse den Winter erst einmal überstanden hat, kann man im Frühjahr wieder ernten. Der Grünkohl wächst einfach weiter bis in den Herbst hinein. Dazu muss man nur das Herz erhalten und die Blätter rund herum abernten.

Grünkohl liebt einen feuchten Standort.
Grünkohl ist frosthart und übersteht viel Schatten problemlos.

10. Cherry-Tomaten (Solanum lycopersicum)

Unter GärtnerInnen herrscht ja bei Weitem nicht über alles Einigkeit, aber an einigen  Regeln wird nicht gerüttelt – z. B. an der, dass Tomaten nur mit sehr viel Sonne gedeihen. Aber einige anarchistische Geister haben sich an den Versuch gewagt, und zwar mit einem überraschenden Ergebnis. Je kleiner die Früchte, desto besser wachsen sie mit etwa drei bis fünf Stunden Sonne pro Tag. Wenn Sie also einen eher schattigen Balkon haben, heißt das nicht, dass Sie nicht in den Genuss selbstgezüchteter Tomaten kommen können. Greifen Sie aber zu kleinen und von Natur aus süßen Sorten. Am besten geeignet sind Cherry-Tomaten, auch mit gelben Datteltomaten können Sie noch Erfolg haben. Aber lassen Sie sich nicht zu Experimenten mit Ochsenherztomaten hinreißen.

Es ist für die Tomatenpflanze harte Arbeit, süße und reife Früchte hervorzubringen. Für größere Sorten reichen die Ressourcen einfach nicht aus, aber mit den kleineren werden Sie bei guter Pflege recht gute Erträge erzielen können. Achten Sie darauf, dass die Pflanze einen günstigen Platz hat und schützen Sie sie trotzdem vor starkem Regen. Im Schatten brauchen die Tomatenpflanzen naturgemäß etwas weniger Wasser. Daher muss man nicht ganz so intensiv gießen, wie man es vielleicht gewohnt ist.

Im Schatten brauchen die Tomatenpflanzen naturgemäß etwas weniger Wasser.
Je kleiner die Früchte der Tomate, desto besser wachsen diese mit weniger Sonnenlicht.

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