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Zimmerpflanzen mit wirklich großen Blättern für Ihr Zuhause

Wenn Sie für Ihr Zuhause nicht einfach nur grüne Deko möchte, sondern dabei auf echte Exoten und Hingucker setzen möchte, finden Sie bei Zimmerpflanzen mit großen Blättern die richtige Wahl. Meist sind diese nicht nur optisch überzeugend, sondern auch pflegeleicht und eine Investition für viele Jahre.

Warum haben Zimmerpflanzen große Blätter?

Entwickeln Pflanzen auffallend große Blätter, sind sie meist sonnige Bedingungen gewöhnt. Dann müssen die Blattflächen vor zu viel Sonneneinstrahlung, ja sogar Sonnenbrand und zu hoher Verdunstung gut geschützt werden. Zusätzlich zur außerordentlichen Größe sind die Blätter größtenteils auch noch eher derb und haben eine Oberfläche, die sich wie Leder anfühlt. Damit kann Wasser besser gespeichert werden.

Den Zimmerpflanzen mit großen Blättern ist oft gemeinsam, dass sie dunkelgrünes bis ins Rötliche gehendes Laub haben. Die Farbstoffe sorgen nämlich dafür, dass das Chlorophyll nicht durch zu viel Sonneneinstrahlung beeinträchtigt oder sogar zerstört wird. Zudem ist zu beachten, dass vor allem die tropischen Gewächse kaum eine direkte Sonneneinstrahlung vertragen, sondern viel besser an Standorten gedeihen, die indirekt der Sonne ausgesetzt sind.

1. Palmen

Große Palme vor einer weißen Fließen-Wand
Palmen benötigen rund ums Jahr gleichbleibende Temperaturen.

Eine Palme in einem Raum garantiert einen echten Hingucker. Dank der gefiederten Blätter zählt diese Pflanze aus der Familie der Arecaceae zu den beliebtesten, die für Innenräume gewählt werden. Vor alle die Kentia-Palme Howea, die eigentlich aus Australien stammt, sowie die Goldfruchtpalme, die in Madagaskar wächst, haben heimische Wohnräume erobert.

Beide bevorzugen einen hellen, aber nicht unmittelbar der Sonne ausgesetzten, Standort mit gleichbleibender Temperatur über das ganze Jahr. Was das Gießen betrifft, freuen sich die Palmenarten, wenn sie einfach mit Wasser eingesprüht werden.

Sie haben lieber Palmen mit runden Blättern statt der üblichen lang gefiederten? Auch kein Problem, dann setzen Sie auf die Livingstonpalme, mit botanischem Namen Livistona rotundifolia. Sie wird bis zu zwei Meter hoch und braucht nur mäßig Wasser. Unter Pflanzenfreunden gilt sie als eine der elegantesten Zimmerpflanzen.

2. Birkenfeige

Birkenfeige vor einer weißen Wand, rechts daneben weiße Lampe
Die Birkenfeige bevorzugt einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Sehr beliebt für begrünte Innenräume ist die Birkenfeige, der ficus benjamina. Dieser wächst zumindest zimmerhoch und punktet mit seinen grünlaubigen, aber auch weiß- und gelbpanaschierten Formen. Wichtig ist hier ein heller Standort, aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Außerdem mag er nur mäßige Feuchtigkeit, also sollten Sie Staunässe unbedingt vermeiden.

3. Gummibaum

Gummibaum neben weißer Bank vor einer beigen Wand
In der Natur kann der Gummibaum bis zu 40 m hoch werden.

Ursprünglich aus Asien, genauer gesagt Indien und Indonesien, stammt der Gummibaum. Der Ficus elastica stammt aus der Familie der Maulbeergewächse und kann in der Natur bis zu 20 oder sogar 40 Meter hoch werden. Die Grünpflanze mit den festen, ledrig wirkenden Blättern bleibt in Innenräumen jedoch wesentlich kleiner, ist aber immer noch ein echter Hingucker.

Wichtig sind hier ein heller Standort und ein feuchter Boden, allerdings keine Staunässe. Auch wenn er diese hin und wieder sogar toleriert. 

4. Köstliches Fensterblatt

Monstera auf Tisch vor weißer Wand
Das köstliche Fensterblatt bevorzugt Temperatur zwischen 18 und 22 Grad.

Entscheiden Sie sich für diese Grünpflanze mit dem klingenden Namen, holen Sie sich ein echtes Prachtstück in Ihr Zuhause. Denn die dekorativen  Blätter der Monstera deliciosa fallen sofort ins Auge. Das Fensterblatt, das ursprünglich aus der Karibik bzw. Mittel- und Südamerika stammt, kann pro Jahr bis zu fünf Meter Triebe bilden. Deshalb ergibt es Sinn, sie an einem Stamm oder Gerüst wachsen zu lassen.

Möchten Sie lieber auf eine kleinere Variante setzen, ist die Borsigiana beim Fensterblatt zu empfehlen. Es gibt auch Unterarten dieser Pflanze, die nicht ausschließlich grün sind, sondern weißbunte Formen entwickeln. Finden Sie Früchte auf dem Fensterblatt, können Sie diese einfach verzehren.

Wichtig zu beachten ist, dass der Standort für die Monstera deliciosa sehr hell ist und eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweist. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie die Pflanze regelmäßig einsprühen. Die bevorzugte Temperatur dieser Pflanzenschönheit liegt zwischen 18 und 22 Grad, und zwar ganzjährig.

5. Bananenstauden

drei Bananenstauden nebeneinander
Bananenstauden passen am besten ins Wohnzimmer.

Sie essen nicht nur gerne die gelbe Frucht, sondern schätzen auch deren Ursprung? Bananenstauden erfreuen sich in deutschen Wohnzimmern zunehmender Beliebtheit und das nicht ohne Grund. Denn dieser exotische Blickfang, den meist eine japanische Faser-Banane mit dem botanischen Namen Musa basjoo oder aber eine Rote Abyssinische Banane bildet, kann bis zu 300 Zentimeter hoch werden. Die Blätter haben dunkle Flecken und fühlen sich etwas ledrig an.

Sie brauchen einen dauerhaft warmen Standort mit hoher Luftfeuchtigkeit, wobei es Sinn ergibt, zwischen April und September einmal wöchentlich Dünger in den Topf zu geben. Was die Bananenstaude allerdings gar nicht mag, sind Staunässe und Zugluft. Wenn Sie dies vermeiden, werden Sie nach drei Jahren sogar mit Blüten belohnt.

6. Baumfreund

Baumfreund vor einer weißen Wand neben einer braunen Bank
Philodendron Selloum ist die prächtigste Pflanze der Familie der Aronstabgewächse.

Den Namen haben Sie noch nie gehört? Dennoch kennen Sie mit Sicherheit die grüne Pflanze, um die es hier geht. Denn hinter dieser Bezeichnung versteckt sich der Philodendron, der zur Familie der Aronstabgewächse gehört und in unterschiedlichen Arten in den heimischen Zimmern zu finden ist. Der prächtigste ist der Philodendron Selloum, der ursprünglich aus Brasilien kommt.

Dank der beeindruckenden Blätter wächst diese Grünpflanze eher in die Breite als in die Höhe, was bei der Standortwahl zu beachten ist. Zudem sollten Sie einen hellen Standort mit einer hohen Luftfeuchtigkeit wählen und darauf achten, dass keine kalte Zugluft den Philodendron berührt.

7. Geigenfeige

Geigenfeige vor weißer Wand
Die Geigenfeige verträgt keine Temperaturen unter 15 Grad.

Die Geigenfeige, die mit ihrer stattlichen Größe viele begeistert, hat ihren Namen aufgrund der Form der Blätter. Sie ist sehr unkompliziert in der Handhabung, wobei am wichtigsten der sonnige Standort ist. Sie können diese Grünpflanze auch sehr gut in Hydrokultur halten, wichtig ist in jedem Fall, dass zu keiner Zeit – auch nicht im Winter – die Temperatur des Standortes unter 15 Grad Celsius fällt.

Die Blätter wirken zerknittert und fühlen sich ledrig an, können allerdings eine Größe von 50 Zentimeter Länge und mehr als 20 Zentimeter Breite erreichen. Im gesamten kann eine Geigenfeige, der botanischer Name ficus lyrata ist, eine Höhe von 200 bis 400 Zentimeter erreichen.

8. Palmlilie

Palmlilie vor einer weißen Wand, rechts weiße Gardine
Die Palmlilie kann gut im Wohnzimmer gehalten werden.

In vielen heimischen Zimmern ist sie längst ein gewohnter Anblick – gemeint ist die Yucca, auch als Palmlilie bezeichnet. Ursprünglich stammt sie aus Mittel- bzw. Südamerika und gehört zur Familie der Agavengewächse. Diese Pflanze mag es, wenn sie in einem Substrat mit hohem pH-Wert gehalten wird, wobei auch kalkhaltiges Wasser kein Problem ist. Ebenso verträgt sie einen Standort mit wenig Luftfeuchtigkeit, womit klar ist, dass sie in Wohnzimmern gut gehalten werden kann – sogar zum Überwintern.

Wird die Yucca dann doch einmal zu groß, können Sie sie gut einkürzen und darauf vertrauen, dass die Pflanze wieder austreibt. Wichtig ist ein heller Standort.

9. Zimmerlinde

Nahaufnahme der Blätter der Zimmerlinde
Die Zimmerlinde bevorzugt helle Standorte.

Die Zimmerlinde zählt zu den Malvengewächsen und stammt ursprünglich aus Südafrika. Wenn Sie sie in Innenräumen aufstellen, müssen Sie damit rechnen, dass die Pflanze bis zu drei Meter Höhe erreichen kann. Wichtig ist ein heller Standort, wobei im Winter kühle Temperaturen mit maximal 15 Grad Celsius ratsam sind. Die feinen Blätter der Zimmerlinde sind leicht behaart, wobei das optisch Schöne ist, dass zwischen Januar und April weiße Blütendolden am Gewächs zu sehen sind.

10. Drachenbaum

Drachenbraum vor einem Fenster, links Gießkanne
Für den Drachenbaum sollte ein heller und ganzjährig warmer Standort gewählt werden.

Vielerorts wird der Drachenbaum mit der Yucca verwechselt. Irgendwie verständlich, denn es gibt gewisse Ähnlichkeiten. Doch es besteht keinerlei Verwandtschaft, auch nicht mit der Familie der Palmen generell.

Beim Drachenbaum gibt es unterschiedliche Sorten, wobei mehrfarbige Blätter wie bei der Sorte Dracaena marginata sehr beliebt sind. Wenn Sie lieber auf betörenden Duft setzen, sind Sie mit der Dracaena fragans gut beraten.

Grundsätzlich sollte für einen Drachenbaum ein heller und ganzjährig warmer Standort gewählt werden. Die Erde sollte dabei während der Wachstumsphase immer gut feucht sein, allerdings dürfen Sie den Drachenbaum während der Wintermonate nur sehr gering gießen und keinesfalls düngen. Entscheidend für guten Wachstum und eine lange Freude mit dieser herrlichen Grünpflanze sorgt eine hohe Luftfeuchtigkeit und ein niedriger pH-Wert.

11. Strelitzien

Im April und Oktober mag die Strelitzie regelmäßig gegossen und gedüngt werden.

Die Strelitzien punkten mit ihren üppigen Blättern und bringen damit mit einem einzigen Exemplar eine Menge Grün in Ihr Zuhause. Die Pflanze, die botanisch Ravenala madagascariensis heißt, trägt den Beinamen „Baum der Reisenden“, der auf der Legende beruht, dass die Grünpflanze mit ihren wasserhältigen Blattachsen einst Reisenden den Durst genommen und ihnen so das Leben gerettet habe.

Die Strelitzie ist vor allem für hohe Räume perfekt geeignet, sie kann nämlich zwischen zwei und fünf Meter hoch werden und bildet Blätter, die drei Meter lang und 50 Zentimeter breit sind. Optisch erinnern diese etwas an Bananenblätter. Bevorzugt wird ein warmer Platz mit durchgehend ca. 15 Grad Celsius, der zwar hell sein sollte, aber nicht unbedingt der prallen Sonne ausgesetzt sein muss. Zwischen April und Oktober mag die Strelitzie regelmäßig gegossen und gedüngt werden. Vor allem mag sie es, wenn die prächtigen Blätter regelmäßig eingesprüht werden.

Wenn Sie diese prächtige Pflanze länger in Ihrem Zuhause haben, werden Sie eventuell in späteren Jahren mit herrlichen Blüten, die der Paradiesvogelblume ähnlich sind, belohnt.

12. Elefantenohr

Im März und September sollte das Elefantenohr einmal pro Woche gedüngt werden.

Der botanische Name dieser Grünpflanze mit beeindruckenden Blättern lautet Alocasia zebrina, was eine vielleicht extravagante Mischung aus Zebra und Elefant meinen könnte. Und irgendwie stimmt das sogar, denn das Elefantenohr ist definitiv ein echter Safari-Mix. Während die großen Blätter an die Ohren der grauen Dickhäuter erinnern, ähnelt der Stamm einem Zebra, zeigt er doch das gleiche Muster. Die Blätter sind gewellt und können einen Meter Durchmesser erreichen, die gesamte Pflanze kommt auf eine gesamte Wuchshöhe von bis zu 2 Meter, in der Natur kann eine imposante Höhe von bis zu 8 Meter erreicht werden.

Das Elefantenohr, das auch unter dem Namen Skelettpflanze oder Pfleilblatt bekannt ist, mag es hell, aber nicht mit direkter Sonneneinstrahlung und im Winter vor allem kühler und dunkler. Wenn Sie der Pflanze etwas Gutes tun möchten, sollten Sie sie zwischen März und September einmal pro Woche düngen und durchgehend feucht halten. Dann werden Sie vielleicht auch mit den selten auftretenden kolbenförmigen Blüten belohnt.

13. Regenschirmbaum

Regenschirmbaum im Flur
Im April und September sollte der Regenschirmbaum regelmäßig gedüngt werden.

Der Regenschirmbaum ist hierzulande auch als Großblättrige Schefflera oder als Queensland-Strahlenaralie bekannt. Botanisch heißt er Schefflera actinophylla und beeindruckt mit einer Höhe zwischen 150 und 300 Zentimeter. Die Blätter sind fingerförmig geteilt, wobei die Teilblättchen bis zu 40 Zentimeter lang werden. Die Blattstiele zwischen 15 und 20 Zentimeter.

Die Schefflera bevorzugt einen konstant feuchten Boden, mag aber keine Staunässe und möchte zwischen April und September nicht nur Wasser, sondern auch regelmäßig Dünger. Beim Standort sollten Sie auf einen hellen Platz und indirektes Sonnenlicht setzen.

14. Einblatt

Nahaufnahme der Blätter und Blüten des Einblatts
Das Einblatt mag es, regelmäßig gegossen und feucht gehalten zu werden.

Das Einblatt punktet mit seinen wunderschön glänzenden dunkelgrünen Blättern, die einen bis zu 25 Zentimeter langen Stiel haben. Insgesamt wird die Grünpflanze mit dem botanischen Namen Spathiphyllum wallisii bis zu 80 Zentimeter hoch. Sie mag es, regelmäßig gegossen und feucht gehalten zu werden, wobei sie während ihrer Blütezeit auch gerne einmal pro Woche gedüngt wird. Die attraktivsten Sorten des Einblatts sind die Sweet Sebastiano und die Sweet Lauretta.

15. Großblättrige Strahlenpalme

Großblättrige Strahlenpalme vor weißer Wand, links Stuhl
Die großblättrige Strahlenpalme wird bis zu drei Meter hoch.

Vielleicht kennen Sie diesen grünen Blickfang auch unter dem Namen Vanuatu-Strahlenpalme. Die beeindruckenden Blätter werden bis zu 90 Zentimeter breit und sind rundlich geformt. Die komplette Pflanze wird in ihrer Urform bis zu drei Meter hoch, für Innenräume gibt es kultivierte Varianten, die niedriger sind.

Grundsätzlich fühlt sich die Strahlenpalme an einem lichten, schattigen Standort wohl, wobei ihr gleichbleibende Wärme und Luftfeuchtigkeit gerne willkommen sind. Sie darf nie in komplett trockener Erde stehen, sondern braucht durchgehende Feuchtigkeit im Boden und gerne mal einen Dünger.

Als Besonderheit bietet Ihnen diese Grünpflanze, dass sie einmal pro Jahr zwischen zwei und vier neue Blätter ausbildet. Deren frisches Grün ist ein echter Blickfang, vor allem gemeinsam mit den dunklen älteren.

16. Kolbenfaden

Nahaufnahme des Kolbenfaden, Frau die Blätter abwischt
Die großblättrige Strahlenpalme bevorzugt Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad.

Der Kolbenfaden besticht mit breiten Blättern, die eine lanzenartige silbrig weiße Maserung haben und bis zu 30 Zentimeter lang werden. Insgesamt erreicht die Pflanze eine Höhe zwischen 45 und 50 Zentimeter. Sie müssen darauf achten, dass die Erde gleichmäßig feucht bleibt, wobei zwischen Frühjahr und Herbst auch regelmäßige Düngungen von der Kolbenfaden gut geheißen werden. Als Standort ist ein Platz ideal, bei dem es regelmäßig zwischen 20 und 25 Grad warm ist.

Die beliebtesten und gleichzeitig bekanntesten Sorte des Kolbenfadens sind „Freedom“, „Cutlass“ und „Stripes“.

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