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Zimmerpflanzen – Top 15 Fragen beantwortet

Zimmerpflanzen sorgen für ein Gefühl von Urban Jungle.
Zimmerpflanzen sorgen für ein gutes Raumklima sowie einen exotischen Flair.

Zimmerpflanzen verbessern das Raumklima, optimieren die Luftfeuchtigkeit und erschaffen eine heimelige Wohlfühlatmosphäre. Damit die Gewächse gesund und prächtig gedeihen, benötigen sie lediglich etwas Zuwendung und Pflege. Damit Ihre Zimmerpflanzen keinen fundamentalen Pflegefehlern zum Opfer fallen, haben wir die wichtigsten Fragen zum Thema Zimmerpflanzen für Sie zusammengefasst.

Mehr über die verschiedenen Fragen, hier in diesem Video:

1. Wie gieße ich meine Pflanzen richtig?

Nicht alle Zimmerpflanzen haben denselben Wasserbedarf. Dieser hängt von verschiedenen Faktoren wie der Größe der Pflanze, den vorherrschenden Temperaturen oder dem gewählten Standort ab. Grundsätzlich verbrauchen große Pflanzen mehr Wasser als kleinere Gewächse und je mehr Substrat im Topf enthalten ist, desto mehr Wasser kann es aufnehmen. Grob lässt sich der Wasserbedarf in drei Sparten aufteilen:

  • Viel: Die Erde sollte dauerhaft feucht bleiben.
  • Mäßig: Die Erde darf abtrocknen.
  • Wenig: Längere Trockenheit schadet der Pflanze nicht.

Kamelien oder Blütenbegonien besitzen einen mäßigen Wasserbedarf. Gießen Sie die Pflanzen etwa ein Mal die Woche. Sukkulenten und Kakteen vertragen die Trockenheit. Zimmerpflanzen mit einem erhöhten Bedarf, etwa ein Zimmerbambus oder Hortensien, sind mehrmals die Woche zu gießen. Für alle Pflanzen gilt: Eine Drainage ist für Zimmerpflanzen Pflicht, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann und keine Staunässe entsteht.

Nicht alle Zimmerpflanzen haben denselben Wasserbedarf.
Zimmerpflanzen mit einem erhöhten Wasserbedarf sind mehrmals die Woche zu gießen.

2. Welcher Zeitpunkt eignet sich zum Umtopfen?

Nur wenn optimale Bedingungen herrschen, ist ein prächtiges Wachstum der Zimmerpflanzen gewährleistet. Neben Nährstoffen, Licht und Wasser ist auch ausreichend Platz für das Wurzelwerk notwendig. Der richtige Zeitpunkt ist gekommen, wenn der Topf vollständig durchwurzelt ist. Neu gekaufte Pflanzen befinden sich häufig in minderwertigem Substrat oder einem zu kleinen Gefäß, was das Wurzelwachstum und die Pflanzenentwicklung beeinträchtigt. Es lohnt sich, Pflanzen ungefähr alle zwei bis drei Jahre in ein größeres Gefäß umzutopfen.

Prinzipiell lassen sich Zimmerpflanzen das gesamte Jahr über umtopfen, doch eignet sich das Frühjahr zu Beginn der Wachstumsphase für die Etablierung eines starken Wurzelsystems bestens. Nach dem Umtopfen ist vorerst keine weitere Düngung notwendig, da qualitative Blumenerde meistens für die nächsten zwei bis drei Monate ausreichend mit Nährstoffen angereichert ist.

Pflanzen sollten alle zwei bis drei Jahre in ein größeres Gefäß umgetopft werden.
Das Frühjahr ist besonders gut für das Umtopfen geeignet.

3. Warum lässt meine Pflanze Blätter fallen?

Wenn Zimmerpflanzen ihre Blätter abwerfen, kann dies zahlreiche Gründe haben. Absterbende Blätter gehören generell zum normalen Lebenszyklus von Pflanzen. Vor allem weiter unten am Stamm liegende Blätter, die kein oder wenig Licht abbekommen, werden häufig abgeworfen. Lässt die Pflanze aber plötzlich ihre gesamtes Blätterkleid fallen oder verliert viele Blätter, liegt dies vermutlich an einem Pflegefehler.

Viele Pflanzen reagieren empfindlich auf starke Veränderungen. Ändern sich die Haltebedingungen oder der Standort, lösen die veränderten Verhältnisse häufig einen Schock aus. Teilweise lässt sich das Phänomen an frisch umgetopften oder geteilten Pflanzen beobachten. Bis sich die Pflanze akklimatisiert hat, können einige Wochen verstreichen. Doch auch akute Pflegefehler können einen Blattwurf veranlassen. Eine zu geringe Luftfeuchtigkeit, Schädlinge, zu wenig oder viel Licht und ein falsches Gießverhalten können zum übermäßigen Abwurf der Blätter führen.

Absterbende Blätter gehören grundsätzlich zum normalen Lebenskreislauf von Zimmerpflanzen.
Verliert die Zimmerpflanze viele Blätter auf einen Schlag, liegt ein Pflegefehler vor.

4. Warum werden die Blätter meiner Pflanze braun?

Gelblich-braune Blätter können ein Indiz für Staunässe oder Trockenheit sein. Stehen die Pflanzen dauerhaft zu feucht, verdrängt die Nässe die Luft im Boden und führt zu Wurzelfäule. Die Wurzeln ersticken und können außerdem keine Nährstoffe mehr weiterleiten. Gründe hierfür sind eine verstopfte Drainage oder stehendes Wasser in Untersetzern. Darüber hinaus sorgt längere Trockenheit für eine Braunfärbung und letztlich zum Absterben von Blättern.

Auch ein Eisenmangel kann diese Symptome hervorrufen. Das Mineral ist für die Bildung von Enzymen oder Chlorophyll unabdingbar. Ein Mangel löst eine sogenannte Chlorose aus. Die Blätter werden gelb und bleichen aus. Häufig ist dabei ein zu kalkhaltiges Gießwasser verantwortlich. Trotz ausreichend Eisen in der Blumenerde kann die Pflanze den Mineralstoff aufgrund des sich anreichernden Kalks und dem damit einhergehend steigenden pH-Wert nicht mehr aufnehmen und verwerten.

Gelblich-braune Blätter können ein Indiz für Staunässe oder Trockenheit sein.
Längere Trockenheit sorgt bei Zimmerpflanzen für eine Braunfärbung.

5. Wann lohnt sich ein Rückschnitt der Pflanze?

Nicht nur freiwachsende Gewächse im Garten, auch Zimmerpflanzen können von einem regelmäßigen Pflegeschnitt profitieren. Dieser ist immer dann ratsam, wenn ein dichter, kompakter Wuchs erwünscht ist oder das Wachstum einer schnellwüchsigen Pflanze eingeschränkt werden soll. Als richtiger Zeitpunkt für einen kräftigen Rückschnitt eignet sich das Frühjahr vor Anbruch der Wachstumsperiode. Triebspitzen lassen sich problemlos ganzjährig kürzen.

Wuchernde Zimmerpflanzen vertragen hin und wieder einen kräftigen Rückschnitt. Einen Formschnitt benötigen Zimmerpflanzen dann, wenn sie einseitig wachsen. Zu üppig geratene Pflanzenteile lassen sich entsprechend kürzen. Grundsätzlich ist es notwendig, stets ein schlafendes Auge am Trieb übrigzulassen, damit die Pflanze an dieser Stelle wieder kräftig austreibt. Achtung: Palmen und Farne wachsen aus dem Kern und treiben nicht wieder aus.

Zimmerpflanzen können von einem regelmäßigen Pflegeschnitt profitieren.
Ein kräftiger Rückschnitt ist im Frühjahr ideal, um einen dichteren Wuchs zu erhalten.

6. Wie dünge ich meine Zimmerpflanzen richtig?

Während im Freiland Mikroorganismen und Kleinstlebewesen durch die Zersetzung organischer Materialien für einen konstanten Nachschub an wertvoller Humuserde und Dünger sorgen, sind Zimmerpflanzen auf eine künstliche Nährstoffzufuhr angewiesen. Hauptsächlich benötigen sie Kalium, Phosphor sowie Stickstoff. Bis auf einige langsam wachsende und genügsame Pflanzen wie Kakteen profitieren die Gewächse von einer regelmäßigen Düngung.

Grundsätzlich wird lediglich während der Vegetationsphase gedüngt. Während der kalten Jahreszeit legen Pflanzen eine Ruhephase ein. Nur im Winter blühende Pflanzen wie der Weihnachtsstern benötigen während dieses Zeitraums Dünger. Neben Düngestäbchen und verschiedenen Granulaten bietet der Fachhandel Flüssigdünger oder Pulver. Der Bedarf an Dünger unterscheidet sich außerdem je nach Pflanzenart. Früchte und Blüten tragende Pflanzen benötigen vermehrt Phosphor. Pflanzen mit einem üppigen Blattkleid benötigen hingegen mehr Stickstoff. Kalium sorgt für die Widerstandsfähigkeit und Wurzelbildung. Man unterscheidet zudem zwischen organischem Dünger, der aus natürlichen Komponenten hergestellt wird, und mineralischem Dünger, der in der Industrie synthetisiert wird.

Zimmerpflanzen sollte man während der Vegetationsphase düngen.
Pflanzen mit einem üppigen Blattkleid benötigen viel Stickstoff im Dünger.

7. Warum bilden sich weiße Ablagerungen auf der Pflanzenerde?

Weiße Ablagerungen auf der Blumenerde von Zimmerpflanzen können auf zahlreiche Missstände hindeuten. Nicht immer muss es sich hierbei um einen Schimmelbefall handeln. Unbedenkliche Salzablagerungen oder Kalkverkrustungen entstehen häufig dann, wenn über den Untersetzer gegossen wird. Die Pflanze nimmt das Wasser auf, lässt die im Gießwasser enthaltenen Salze und Kalke jedoch zurück, die sich nach und nach an der Erdoberfläche anreichern. Es reicht, die ersten paar Zentimeter der mit Kalk durchsetzten Erde abzutragen und frische Blumenerde nachzufüllen.

Doch nicht immer sind weiße Ablagerungen harmloser Natur. Machen sich Schimmelpilze an der Oberfläche bemerkbar, ist bereits der gesamte Topfballen mit dem feinen Myzelium durchzogen. An sich sind nicht alle Schimmelpilze gefährlich für Zimmerpflanzen, doch reichern sich deren Sporen in der Raumluft an und schaden der Gesundheit. Häufig entsteht Schimmel im Zuge einer humusreichen Blumenerde und einer üppigen Wassergabe. Besonders leicht fault Erde mit hohem Schwarztorf- und Kompostanteil. Im Falle von Schimmel ist das Umtopfen und die vollständige Entfernung der verschimmelten Erde angeraten. Schimmel lässt sich durch den Einsatz einer guten Drainage zur Vermeidung anhaltender Nässe, einer hochwertiger Blumenerde und einem angepassten Gießverhalten weitgehend vermeiden.

Weiße Ablagerungen auf der Blumenerde müssen nicht immer Schimmel sein.
Häufig entsteht Schimmel aufgrund humusreicher Erde und zu viel Wasser.

8. Welche Zimmerpflanzen sind besonders pflegeleicht?

Zimmerpflanzen verbessern das Raumklima und sorgen für ein heimeliges Wohlgefühl. Allerdings benötigen Sie ein Minimum an Pflege und Aufmerksamkeit. Besonders stark beschäftigte Menschen verzichten daher generell auf Zimmerpflanzen jeder Art. Dabei gibt es zahlreiche Arten, die keiner aufwändigen Pflege bedürfen. Sie sind meist in kargen Gegenden beheimatet, in denen Böden ausgelaugt und die Wasserversorgung unzureichend ist. Sie besitzen häufig dickfleischige Blätter oder einen ausgeprägten Stamm. So können sie große Mengen an Wasser speichern und dank ihrer Pflanzenstruktur längere Trockenperioden überstehen. Zu ihnen gehören beispielsweise:

  • Yucca-Palme
  • Drachenbaum
  • Monstera
  • Klivie
  • Aloe Vera
  • Bogenhanf
  • Grünlilie
  • Glücksbambus
  • Goldkugelkaktus
Die Monstera bedarf keiner aufwändigen Pflege.
Die Monstera ist eine sehr pflegeleichte Zimmerpflanze.

9. Wie kann ich Zimmerpflanzen einfach vermehren?

Eine der einfachsten Methoden zur Vermehrung von Zimmerpflanzen ist das Schneiden von Stecklingen. Sie funktioniert sowohl bei sämtlichen Zimmerpflanzen als auch bei vielen Stauden und Gehölzen. Hierzu schneiden Sie im Frühjahr einen größeren Trieb von etwa 15 Zentimetern Länge ab. Er sollte zahlreiche Blätter zur Photosynthese besitzen und nicht verholzt sein. Für eine schnelle Bewurzelung ist der Steckling nun zur Hälfte in eine nährstoffarme, sandige Erde zu stecken. Nach und nach bildet er Wurzeln aus und entwickelt sich zu einer eigenständigen Pflanze. Auch im Wasser lässt sich die Wurzelbildung anregen. Den Steckling hierzu in ein Glas warmes Wasser legen und an ein helles Fenster stellen.

10. Wie viel Licht benötigt meine Pflanze?

Der Standort bestimmt darüber, wie prächtig sich eine Pflanze entwickelt. Jede Pflanze hat dabei ihren eigenen Bedarf an Licht. Man kann grob zwischen drei Gruppen unterscheiden:

  • 1. Schatten: Ein schattiger Standort an einem Nordfenster ist optimal.
  • 2. Halbschatten: Bis zu fünf Stunden direkte Sonneneinstrahlung sind erforderlich.
  • 3. Direkte Sonne: Je mehr direkte Sonneneinstrahlung, desto besser.

Steht eine Pflanze zu dunkel, führt dies zu einem stagnierenden Wachstum. Im ungünstigsten Fall stirbt die Pflanze nach und nach ab. Zu viel Licht hingegen kann für eine Gelbfärbung der Blätter sorgen.

Der Standort bestimmt darüber, wie prächtig sich eine Pflanze entwickelt.
Steht eine Zimmerpflanze im Dunklen, kann sie nur wenig wachsen.

11. Welche typischen Krankheiten befallen Zimmerpflanzen?

Krankheiten oder Schädlinge treten in der Regel im Zuge elementarer Pflegefehler auf. Zu den gängigen Krankheiten bei Zimmerpflanzen gehören etwa die Chlorose, der falsche Mehltau, der echte Mehltau, Grauschimmel, Rostpilze, Sonnenbrand oder die Wurzelfäule. Die Ursachen sind vielfältig und reichen vom Befall durch Pilze und Bakterien über unpassende Lichtverhältnisse oder Temperaturen bis hin zu einem falschen Gieß- und Düngeverhalten. Häufig äußern sich Krankheiten durch ein verkümmertes Wachstum oder eine Verfärbung der Blätter. Die Wurzelfäule endet in der Regel mit dem Tod der Pflanze, da die Wurzeln nicht mehr in der Lage sind, Wasser und Nährstoffe zu transportieren.

12. Wie überwintere ich Zimmerpflanzen richtig?

Zimmerpflanzen stehen zwar ganzjährig wohlbehütet in der Wohnung, doch haben einige empfindliche Exemplare besondere Ansprüche an die Pflege über den Winter. Kurze Tage oder eine dicke Wolkendecke sorgen für karge Lichtverhältnisse. Alternativ können Sie durch den Einsatz spezieller Pflanzenlampen eine Ergänzung zum Sonnenlicht schaffen. Auch die Luftfeuchtigkeit leidet im Winter durch den Einsatz unserer Heizungen. Eine zu trockene Heizungsluft schadet den Pflanzen. Besprühen Sie die Blätter daher regelmäßig mit etwas Wasser. Aufgrund des Lichtmangels benötigen die Pflanzen weniger Wasser. Auch die Gabe von Dünger ist im Winter nicht nötig, da der Nährstoffbedarf einer Zimmerpflanze während der Ruhephase absinkt. Die Ausnahme hiervon stellen im Winter blühende Gewächse dar. Da der Winter die Entstehung von Schädlingen fördert, ist eine regelmäßige Kontrolle ratsam.

Aufgrund des Lichtmangels benötigen Zimmerpflanzen im Winter weniger Wasser.
Aufgrund trockener Heizungsluft sollten die Blätter regelmäßig mit Wasser besprüht werden.

13. Warum ist meine Zimmerpflanze von Schädlingen befallen?

Im Freiland halten zahlreiche Nützlinge wie Marienkäfer oder deren Larven die Populationen von Schädlingen im Gleichgewicht. In unseren Räumlichkeiten fehlen diese aber. Deshalb können sich Schädlinge unbemerkt und rasant auf Zimmerpflanzen vermehren und große Schäden anrichten. Ein erstes Indiz für einen Befall sind klebrige Ablagerungen auf Blättern und Trieben sowie einem deformierten Wachstum.

Es gibt zahlreiche Schädlinge. Zu den häufigsten gehören zum Beispiel Blattläuse, Schildläuse, Wollläuse und Spinnmilben. Sie zählen zu den saugenden Insekten und ernähren sich vom Pflanzensaft. Bei einem leichten Befall reicht häufig das Abbrausen der Pflanze unter der Dusche. Außerdem hat sich der Einsatz von Neemöl-Emulsionen, welche großzügig auf befallenen Pflanzen verteilt werden, bewährt. Im Falle eines stärkeren Befalls kann der Einsatz diverser Nützlinge, etwa von Schlupfwespen oder Marienkäferlarven, Abhilfe schaffen.

Erste Anzeichen für einen Schädlingsbefall sind klebrige Ablagerungen auf Blättern sowie ein deformiertes Wachstum.
Schädlinge können auf Zimmerpflanzen großen Schaden anrichten.

14. Welche Zimmerpflanzen sind für Kleinkinder und Haustiere gefährlich?

Zimmerpflanzen wirken unscheinbar und sind schön anzusehen, doch enthalten etliche Arten Gifte, die für Kleinkinder und Haustiere gefährlich werden können. Zu ihnen gehören unter anderem:

  • Aloe Vera: Das enthaltene Aloin ist für Katzen oder Vögel giftig.
  • Alpenveilchen: Führt bei Konsum zu Erbrechen, Krämpfen, Atemlähmungen und Koliken.
  • Amaryllis: Kann Herzstillstand verursachen. Enthält Alkaloide.
  • Azalee: Für Hunde, Katzen, Meerschweinchen und Vögel giftig.
  • Chili: Gehört zu den Nachtschattengewächsen. Blätter enthalten Alkaloide.
  • Einblatt: Blätter und Stiele enthalten giftige Oxalsäure.
  • Gummibaum: Führt zu Durchfall und erbrechen nach Verzehr.
  • Mistel: Das enthaltene Viscotoxin ist für Kleintiere sowie Hunde und Katzen giftig.
Einige Sorten an Zimmerpflanzen können für Haustiere und Kleinkinder toxisch sein.
Einige Zimmerpflanzen enthalten Gifte, die für Kleinkinder und Haustiere gefährlich sind.

15. Warum blühen meine Zimmerpflanzen nicht?

Wenn Zimmerpflanzen zwar gesund wirken, aber nicht blühen wollen, können zahlreiche Ursachen dahinterstecken. Der häufigste Pflegefehler liegt in der Wahl eines zu schattigen Standorts. Lavendel, Sonnenhut sowie Katzenminze sind wahre Sonnenanbeter. Sie vertragen den Schatten zwar, blühen so aber nicht. Außerdem sorgt eine Überdüngung oder falsche Düngung für blühfaule Pflanzen. Zur Ausbildung von Blüten benötigt die Pflanze hauptsächlich Phosphor. Häufig befinden sich Pflanzen lediglich noch in der Vegetationsphase. Damit Pflanzen blühen können, benötigen Sie aber ein ausgeprägtes Wurzel- und Blattwerk. Darüber hinaus blühen nicht alle Pflanzen regelmäßig. Sorten wie Apfelstauden sind der Alternanz unterworfen. Bildeten sie noch im Vorjahr zahlreiche Blüten aus, sind sie im Folgejahr damit beschäftigt, Energie fürs kommende Jahr zu sammeln.

Zur Ausbildung von Blüten benötigt eine Zimmerpflanze hauptsächlich Phosphor.
Nicht alle Zimmerpflanzen blühen regelmäßig.

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